Bild für die neue Saison kommt in Kürze!

 Achtung!

 Neueste Meldungen!!!

TSV Essingen gegen TSV Heimerdingen 2:0.

Hier traf gewaltige Spielerklasse gegen Kampfgeist.

Gegen so einen starken Gegner wie TSV Essingen darf man sich nicht den geringsten Fehler erlauben, unnötigen Ballverluste im Mittelfeld waren immer brandgefährlich für unsere Abwehr.

Die Essinger spielten teilweise enorm stark und setzten uns immer wieder unter Druck.

Wir konnten aber auch teilweise sehr gut gegenhalten und hatte auch unsere Chancen.

Wenn wir sie genutzt hätten ………..?

Wir schauen natürlich wieder nach vorne:

Vorschau:

Am kommenden Sonntag, kommt der SV Fellbach zu uns.

Anstoß ist um 15.00 Uhr.

Kommt und unterstützt unseren Verein.

Die Mannschaft wird alles dafür tun um als Sieger vom Platz zu gehen.

Für Verpflegung wird natürlich gesorgt, auch unsere beliebte Stadionwurst haben wir in Angebot.

Denkt bitte daran:

Um Wartezeiten an der Kasse zuvermeiden, ladet einfach bei Downloads, die Datenerhebung nach Corona-Verordnung  herunter.

Zuhause ausfüllen und mitbringen!

Bitte (grün)Anklicken!!#

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Hier kommt noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Essingen spielt seine Klasse aus

Von Nathalie Mainka

Fußball-Verbandsligist Heimerdingen verliert die Auswärtspartie mit 0:2 Toren. Coelho sieht Gelb-Rot.

Heimerdingen. Mit einem 2:0-Heimsieg gegen den TSV Heimerdingen hat Fußball-Verbandsligist TSV Essingen die Tabellenspitze erobert. „Die haben eine enorme Klasse“, musste dann auch Heimerdingens Trainer Daniel Riffert neidlos anerkennen. Der Führungstreffer fiel in der 16. Minute eher auf kuriose Weise. Nach einer Flanke wollte Heimerdingen klären. Im Getümmel traf Niklas Groiss den Ball nicht mal richtig – 1:0. Der TSV Essingen hatte in der Folgezeit zwar mehr Spielanteile, aber nur eine gute Möglichkeit – und diese war ein Pfostenschuss. „Wir waren in dieser Phase zu harmlos“, meinte Riffert. Die ersten 15 Minuten nach der Pause erarbeitete sich der TSV Heimerdingen einige Torchancen. Die eingewechselten Michele Ancona und Alessia Sapia sorgten für mehr Durchschlagskraft nach vorne. Das entscheidende Tor zur 2:0-Führung fiel aber auf der Gegenseite. Nach einem Konter sprang der Kopfball von Lukas Rösch von der Latte in den Rücken von Torwart Lukas Emmrich. Ärgerlich für Riffert dann die Gelb-Rote Karte, die Pascal Dos Santos Coelho in der 86. Minute sah. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Fota, Schlichting, Maliqi, Grau (75. Diakiesse), Dos Santos Coehlo, Schieber, Rampp (87. Gutsche), Di Matteo (46. M. Ancona), Offei (46. Sapia).

Am Samstag den 18.September,

spielen wir beim Titelfavoriten TSV Essingen.

Spielbeginn ist um 14,00 Uhr

Abfahrt ist um 10.30 Uhr.

Im Bus zur Mitfahrt,gibt noch wenige Plätze 

Hier gilt die 3G Regel

 Hier dann die Vorschau der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Auch die Favoriten sind verwundbar

Von Nathalie Mainka

In der Fußball-Verbandsliga spielt der TSV Heimerdingen in Essingen.Die jüngste 1:2-Niederlage gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen hat Heimerdingens Trainer Daniel Riffert mit der Mannschaft im Training aufgearbeitet. „Fakt ist, dass wir zu viele individuelle Fehler machen, der Gegner muss nicht viel tun, um Tore zu schießen.“ Jetzt sei dieses Spiel aber abgehakt. „Ich schaue lieber positiv nach vorne“, sagt Daniel Riffert. Und da wartet mit dem Gastgeber TSV Essingen (Anpfiff am Samstag um 14 Uhr) ein hoch gehandelter Meisterschaftsfavorit. „Mit ihrem Kader, dem auch ehemalige Profis angehören, werden sie definitiv um den Aufstieg spielen“, ist sich der Heimerdinger Coach sicher.

Doch auch der TSV Essingen ist verwundbar, verlor zuletzt beim FC Wangen mit 1:2. „Mit viel Disziplin und Engagement, wenn wir in der Defensive gut stehen und unsere Zweikämpfe gewinnen, kann es klappen.“ Personell entspannt sich die Lage in Heimerdingen zum Wochenende. Steffen Widmaier ist wieder zurück, so auch Michele Ancona oder Alessio Sapia. Neuzugang Amin Latifovic macht nach seiner Verletzung wieder zu 100 Prozent im Training mit. „Da muss man aber aufpassen, dass es nicht wieder gleich zwickt“, so Daniel Riffert. Aber vielleicht sei der Mann für die Außenbahn eine Alternative auf der Bank.

Verbandsliga Württemberg

TSV Essingen – TSV Heimerdingen (Sa 14)

Normannia Gmünd – Hofh.-Unterrombach (Sa 15)

SKV Rutesheim – TSG Tübingen (Sa 15.30)

SV Fellbach – FC Wangen (Sa 15.30)

TSV Berg – SSV Ehingen-Süd (Sa15.30)

1.FC Heiningen – FC Holzhausen (Sa 15.30)

TSV Crailsheim – Türkspor Neu-Ulm (Sa15.30)

FSV Hollenbach – VfL Sindelfingen (Sa 15.30)

Calcio Leinf.-Echterd. – VfB Friedrichshafen (So 15)

VfB Neckarrems – VfL Pfullingen (So 15)

 

TSV Heimerdingen gegen Calcio Leinf/Echterdingen 1 : 2

Kurz vor Spielende gelang Terry Offei noch das 1 : 2.

Mehr ist zu diesem Spiel nicht zu sagen!

Hier kommt noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Schlussphase kostet möglichen Punkt.

Von Henning Maak

Der TSV Heimerdingen unterliegt am achten Spieltag der Fußball-Verbandsliga Calcio Leinfelden-Echterdingen wegen individueller Fehler mit 1:2 Toren und muss die vierte Niederlage in Folge hinnehmen.

Heimerdingen. Knapp 75 Minuten lang steuerte die Partie zwischen dem TSV Heimerdingen und den Gästen von Calcio Leinfelden-Echterdingen auf ein ereignisarmes 0:0 zu, nachdem zielgerichtete Aktionen auf dem regennassen Rasen an der Weissacher Straße Mangelware waren. Doch durch individuelle Fehler verpassten die Gastgeber in der Schlussviertelstunde nach drei Niederlagen zuvor einen möglichen Punktgewinn und gingen mit einer 1:2-Niederlage vom Platz, die am Ende sogar noch höher hätte ausfallen können. „In den letzten 15 Minuten waren wir nicht so präsent, sodass Kleinigkeiten am Ende den Ausschlag gegeben haben“, befand TSV-Trainer Daniel Riffert nach dem Schlusspfiff.

Die Fehlerserie eröffnete TSV-Schlussmann Lukas Emmrich, der in der 75. Minute den Ball nach einer Flanke durch die Hände rutschen ließ, was zu einer Doppelchance für die Gäste führte: Erst traf Joao Victor Schick aus acht Metern freistehend den Pfosten, den Nachschuss aus zehn Metern setzte Viktor Ribeiro an die Latte des Heimerdinger Tores. „Da haben wir den Gegner stark gemacht und signalisiert, dass bei uns noch was geht“, monierte Riffert.

Zwei Minuten später war es dann passiert: Jeffrey Schieber verlor 25 Meter vor dem eigenen Tor den Ball, den ersten Schuss der Gäste konnte Emmrich noch parieren, den zweiten Versuch brachte Schick dann zur viel umjubelten Gästeführung im Netz unter. Drei Minuten später verunglückte Emmrich ein Abwurf komplett, gegen die aufgerückte TSV-Defensive hatten die Gäste kein Problem, das 0:2 durch Diamant Avdiu zu erzielen. „Lukas Emmrich wollte den Ball viel zu schnell nach vorne bringen“, ärgerte sich Riffert über den zweiten spielentscheidenden Fehler. Der Coach musste aber auch anerkennen, dass die Gäste mit Schick und Avdiu noch sehr viel Qualität von der Bank bringen konnten.

Zwar waren auch auf Heimerdinger Seite mit Vorbereiter Marco Brunner und Torschütze Terry Offei (beide per Kopf nach einem Eckball) zwei eingewechselte Akteure am 1:2-Anschlusstreffer (89.) beteiligt, dieser fiel jedoch zu spät. Zudem hätten die Gäste zuvor bei zwei Großchancen noch den dritten und vierten Treffer erzielen können. Heimerdingen tat sich über die gesamte Spielzeit schwer, gute Tormöglichkeiten herauszuspielen. In der ersten Halbzeit gab es nur Halbchancen zu verbuchen, als Felix Gutsche, der den privat verhinderten Michele Ancona vertrat, den Ball nach einer Flanke von links knapp per Kopf verfehlte (13.). Auch Antonio Di Matteo kam nach einer Coelho-Flanke einen Schritt zu spät (19.). Die Gäste ließen durch zwei Freistöße von Josip Pranjic aufhorchen: Einmal faustete Emmrich den Flatterball aus 35 Metern mit Mühe weg (23.), einmal fischte er das Spielgerät mit einer Glanzparade aus dem langen Eck (35.). Heimerdingens beste Chancen vergab kurz nach der Pause Robin Rampp, der zweimal am Fünfmeterraum freigespielt wurde: Zunächst wurde sein Schussversuch in letzter Sekunde geblockt (46.), beim zweiten Mal (47.) legte er den Ball nach innen, anstatt sieben Meter vor dem Tor selbst abzuschließen.TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Maliqi (51. Sapia), Grau, Dos Santos Coelho (81. Brunner), Schieber, Rampp, Gutsche (72. Offei), Di Matteo.

 

Wir schauen weiter nach vorne:

Am kommenden Samstag 11.September  17.30 Uhr,

kommt Calcio Leinfelden-Echterdingen zu uns.

Kommt und unterstützt unsere Mannschaft, wir freuen uns auf jeden Fan, der den Weg zum Heimerdinger Sportgelände findet.

Es gibt natürlich Speis und Trank und unsere geliebte Stadionwurst!.

Wir sehen uns!!

Hier die Vorschau der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Die schlechte englische Woche ist abgehakt

Von Andreas Klingbeil

Der TSV Heimerdingen will nach drei Niederlagen in Folge in der Fußball-Verbandsliga wieder punkten. Bei der SKV Rutesheim ruht der Betrieb.

So schnell wirft den TSV Heimerdingen derzeit nichts aus der Bahn. Auch wenn in der vergangenen englischen Woche der Punktestand unverändert bei neun geblieben ist. Der Trainer Daniel Riffert geht da unerschütterlich voran und stellt sich demonstrativ vor seine Mannschaft. Das Ergebnis in Ehingen (1:2) sei mehr als ungerecht gewesen, gegen Tübingen (2:3) hätte die Mannschaft vor den beiden Gegentreffern in den Schlussminuten 3:1 führen können und beim TSV Berg (0:3) eigentlich ein 1:0 oder 2:0 vorlegen müssen. „Wenn wir an die Grenzen gehen, können wir gegen jeden gewinnen“, sagt Daniel Riffert voller Überzeugung.

Also auch an diesem Samstag (17.30 Uhr) im Heimspiel gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen. In den bisherigen beiden Aufeinandertreffen hatte es gegen diesen Gegner mit 0:2 und 1:2 jeweils Niederlagen gegeben. Mittlerweile ist Calcio allerdings nicht mehr der Club, in dem Geld keine Rolle zu spielen scheint. Einige der sogenannten Hochkaräter sind abgewandert. Nach drei coronabedingten Spielabsetzungen ist bei drei Unentschieden und einer Niederlagen schwer einzuschätzen, wo die Mannschaft derzeit leistungsmäßig tatsächlich einzuordnen ist. Daniel Riffert hält sich aber mit dem Gegner gar nicht lange auf. Was für ihn zählt, ist die Tatsache, dass mit Pascal Coelho und Alessio Sapia wieder zwei Alternativen mehr zur Verfügung stehen. Außerdem ist noch ein Neuzugang aufgenommen worden. Auf Empfehlung des Trainers Gianni Coveli (Göppinger SV) ist der 20-jährige Amin Latifovic ins Strohgäu gekommen. Der Außenbahnspieler, Neffe des ehemaligen Eltinger Coaches Irsen Latifovic, ist bei dem Oberligisten nicht zum Zug gekommen und versucht es nun eine Spielklasse tiefer. Zuletzt setzte ihn eine Muskelverletzung außer Gefecht. Ob er am Samstag einen Platz im Kader bekommt, ließ Daniel Riffert noch offen. 

Verbandsliga Württemberg am Wochenede
VfL Pfullingen – SV Fellbach (Fr, 19.30 Uhr),
Türkspor Neu-Ulm – FSV Hollenbach (Sa, 14.30 Uhr),
1. FC Normannia Gmünd – SKV Rutesheim abgesetzt,
TSG Hofherrnweiler-Unterrombach – 1.FC Heiningen,
SSV Ehingen-Süd – TSG Tübingen,
VfB Friedrichshafen – TSV Berg,
FC Wangen – TSV Essingen (alle Sa, 15.30 Uhr),
VfL Sindelfingen – VfB Neckarrems (Sa, 17 Uhr),
TSV Heimerdingen – Calcio Leinf.-Echterdingen (Sa, 17.30 Uhr),
FC Holzhausen – TSV Crailsheim (So, 15 Uhr)

Kurzer Rückblick vom Samstag in Berg

TSV Berg – Heimerdingen 3 : 0

Die erste Halbzeit war eine taktisch sehr gute Leistung.

Es wurde diszipliniert verteidigt und man lies Berg keine Chancen durchzukommen.

Unsere Mannschaft befreite sich so langsam vom Druck der Berger und hatte die besseren Chancen.

Es ging halt nichts rein!

0 : 0 zur Pause.

Es wurde um jeden Ball gekämpft.

Dann aber kam die 70.Minute, Ball auf´s Tor, Luki bekam die Hand noch dran, Unterkante und Tor.

 Wegen ausgeschöpftem Wechselkontigent mußte Berg nach einer Verletzung mit Unterzahl weiterspielen.

Berg zog sich zurück und wartete auf sich bietende Konter.

Durch ein Abseitstor kam das 2 : 0.  Das Abseits sah jeder der 150 Zuschauer, nur der Linienrichter nicht. Vermutlich verdeckten seine Haare das Gesichtsfeld!!

Durch einen Sonntagsschuss bekamen wir kurz vor Schluss noch das 3 : 0.

Am Ende hin entschied die Qualität der Einzelspieler und die besseren Optionen von der Bank, das Spiel.

Man kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, nur müsste man auch die wenigen Chancen die sich bieten, auch verwerten.

So mussten wir die lange Heimreise ohne Punkte im Gepäck, antreten.

Hier der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Die Abstiegszone rückt näher

Von Andreas Klingbeil

Mit dem 0:3 beim TSV Berg verliert der TSV Heimerdingen in der Fußball-Verbandsliga das dritte Spiel in Folge. Das Team nutzt seine Chancen nicht.

In der ersten englischen Woche der Saison hat der TSV Heimerdingen die volle Ausbeute eingefahren mit einer Trefferbilanz von 9:4. Nach dem 0:3 beim TSV Berg sehen die Zahlen etwas anders aus: null Punkte und 3:8 Tore. Der überraschende Höhenflug ist genauso schnell zu Ende, wie er begonnen hat. Das zumindest sagt die nackte Statistik.

„Auch wenn das Ergebnis so krass aussieht. Es spiegelt nicht das wider, was auf dem Platz passiert ist“, hält der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert dagegen. Die Rückkehr von Kapitän Tim Schlichting brachte der Defensivreihe deutlich mehr Stabilität, als sie zuletzt beim 2:3 gegen die TSG Tübingen hatte. Die Gastgeber kamen in der ersten Hälfte nur zu einer echten Tormöglichkeit. Und wie am Mittwoch hatte Alexander Grau die „glasklare Chance“ (Riffert) zum 1:0 auf dem Fuß – und wieder brachte er den Ball nicht über die Linie.

Es sollten nicht die letzten Gelegenheiten für den schnellen Mittelfeldmann bleiben. Denn auch nach dem 0:0 zur Pause lag das Chancenplus auf Heimerdinger Seite. Zweimal Grau und einmal Marvin Pietruschka schlugen kein Kapital daraus.

Ganz anders der TSV Berg. Als Sandro Caltabiano abzog, bekam Lukas Emmrich zwar noch die Hand an den Ball, von der Unterkante der Latte sprang der jedoch ins Tor. Auch der Klärungsversuch von Gabriel Fota half nicht mehr (71.). Die Gastgeber spielten von diesem Zeitpunkt an in Unterzahl. Caltabiano musste verletzungsbedingt raus, Trainer Oliver Ofentausek hatte zuvor schon viermal gewechselt. Doch sie schlugen ein zweites Mal zu. Enes Demircan sorgte für die Vorentscheidung (83.), das Zuspiel hatte er jedoch aus stark abseitsverdächtiger Position bekommen. Dass Jannik Ikendo-Wanner drei Minuten vor dem Abpfiff gegen aufgerückte Heimerdinger das 3:0 erzielte, spielte keine Rolle mehr. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Maliqi, Grau (87. Brunner), Di Matteo (87. Diakiesse), Schieber, Pietruschka (82. Gutsche), Rampp, M. Ancona (87. Offei).

Rückblick vom Mittwoch 1. September:

Nur ein paar Sätze.

Ein gebrauchter Abend!

Nach 2 : 1  Führung bis kurz vor Schluss, dann noch mit 2 : 3 Verloren!!!

Jetzt die Vorschau für den kommenden Samstag:

TSV Berg – TSV Heimerdingen

Samstag 04.September 15.30 Uhr.

Es besteht im Bus noch Mitfahrgelegenheit. Abfahrt ist 10.45 Uhr.

Anmelden bitte bei Uwe Sippel.

Hier die Vorschau der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

TSV Berg – Heimerdingen (Sa., 15.30)

 Auch am Tag danach fehlt dem Heimerdinger Trainer Daniel Riffert eine Erklärung, warum seine Mannschaft die 2:1-Führung gegen die TSG Tübingen noch aus der Hand gegeben und zwei Gegentore in den Schlussminuten zum 2:3 kassiert hat. „Da fehlt noch ein bisschen die Cleverness. Wenn schon das 2:2 fällt, dem ein klares Foul an Marvin Pietruschka vorausgegangen ist, dann müssen wir eben auch mal den einen Punkt mitnehmen“, ist der Coach trotz zweier Niederlagen in Folge überzeugt davon, dass er mit seinem Team auf dem richtigen Weg ist. Klar ist für ihn aber auch: „Wir müssen in jedem Spiel, bis der Schiri abpfeift, alles reinwerfen.“ Das gilt sicher auch für die Auswärtsaufgabe am Samstag beim TSV Berg. Verzichten muss der Übungsleiter dann voraussichtlich auf Mittelfeldmann und Dauerläufer Pascal Coelho, der gegen Tübingen mit Verdacht auf Muskelzerrung früh in der zweiten Hälfte ausgewechselt werden musste. Dafür hofft Riffert auf eine Rückkehr von Tim Schlichting. Der Kapitän musste am Mittwoch kurzfristig wegen Kreislaufproblemen passenper email priv@uwesippel.de.

Hier noch ein Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

Das Kreuz mit den letzten Spielminuten

Die letzten Spielminuten und das, was darüber hinaus geht, sind derzeit nicht die des TSV Heimerdingen. In Ehingen kassierte das Team von Trainer Daniel Riffert am vergangenen Wochenende das 1:2, als die Nachspielzeit schon abgelaufen war. Der Coach handelte sich im Disput mit dem Unparteiischen noch die Rote Karte ein, saß aber gestern Abend gegen die TSG Tübingen dennoch auf der Bank. Der Abteilungsleiter Uwe Sippel rechnet mit einer niedrigen Geldstrafe.

Die wird er leichter verschmerzen können als die Gegentore von Jonas Frey (89.) und Dominik Schramm (90.+2). Statt mit einem 2:1 den vierten Saisonsieg einzufahren, setzte es mit dem 2:3 die dritte Niederlage. „Das Momentum ist gerade nicht auf unserer Seite“, musste Sippel frustriert feststellen.

Das zeigte sich nicht nur in der Schlussphase, sondern auch schon kurz vor dem Anpfiff. Wegen Kreislaufproblemen beim Warmmachen musste Kapitän Tim Schlichting passen. Der sowieso schon verletz ungs- und urlaubsbedingt stark dezimierte Kader schrumpfte noch einmal. Altin Maliqi rückte neben Gabriel Fota auf die Innenverteidiger-Position, Marvin Pietruschka übernahm den Part rechts hinten.

Die kurzfristige Umstellung hatte Folgen. Die Heimerdinger Defensive wirkte besonders im Zentrum alles andere als sattelfest. Zwar vergab Alexander Grau nach nur drei Minuten die große Möglichkeit, den TSV nach vorne zu bringen, als er vor dem leeren Tor am langen Eck Tübingens Schlussmann Hafiz-Kerim Aslan den Ball in die Arme schob. Aber immer wenn die Gäste den Weg durch die Mitte suchten, wurde es gefährlich. Tom Abele (6., 22.), Jonas Frey (20., 38.) und Noah Dörre (36.) schossen entweder vorbei oder scheiterten an Lukas Emmrich. Der musste lediglich nach sieben Minuten hinter sich greifen, weil wieder ein Pass im Zentrum durchrutschte und Jonas Frey in dieser Szene das bessere Ende für sich hatte.

Erst in den letzten Minuten des ersten Durchganges meldete die Heimelf ihre Ansprüche ernsthafter an. Der Schuss von Antonio Di Matteo wurde im letzten Moment geblockt (42.), der Flankenversuch von Robin Rampp fast von der Auslinie landete an der Latte (45.+1).

Nach einer Schrecksekunde zu Beginn der zweiten Hälfte, als Altin Maliqi den Ball im letzten Moment von der Torlinie kratzte, übernahm die Heimelf zunehmend die Kontrolle und erhöhte den Druck. Die TSG Tübingen wurde in die eigene Hälfte gedrängt. Alexander Grau gelang mit einem sehenswerten Lupfer von der linken Seite der Ausgleich (57.).

Zehn Minuten später traf Maliqi nach einem Freistoß von Salvatore Pellegrino per Kopf nur die Latte. Im nächsten Versuch machte er es besser. Michele Ancona zirkelte einen Eckball von der rechten Seite auf den langen Pfosten, und Maliqi wuchtete das Spielgerät – erneut per Kopf – in die Maschen (73.). Das hätte es gewesen sein können. Doch da waren ja noch diese vermaledeiten letzten Spielminuten. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Maliqi, Fota, Pietruschka, Grau, Coelho (58. Chettibi/83. Gutsche), Schieber, Rampp, M. Ancona, Di Matteo (89. Diakiesse).

Rückblick vom vergangenen Samstag:

SSV Ehingen-Süd – TSV Heimerdingen 2 : 1

Nach dem zwischenzeitlichen 1 : 1 durch Tim Schlichting.

Leider verloren wir in der Nachspielzeit durch ein Ehinger Tor noch mit 2 : 1.

Wir schauen aber nach vorne:

Mittwoch 1.September 17.45 Uhr

TSV Heimerdingen gegen TSG Tübingen

Wir würden uns wieder auf die Unterstützung vieler Fans sehr freuen.

Die Mannschaft wird wieder alles geben damit es ein Erfolgserlebnis wird.

Auf nach Heimerdingen, das Sportgelände erwartet sie zu einem heißen Fußballabend.

Verbandsliga Württemberg am Mittwoch

FC Wangen – TSV Berg (Mi., 17.45 Uhr)

FC Holzhausen – VfB Neckarrems (Mi., 17.45 Uhr)

TSV Heimerdingen – TSG Tübingen (Mi., 17.45 Uhr)

VfL Sindelfingen – TSV Essingen(Mi., 17.45 Uhr)

Hofh.-Unterrombach – Hollenbach(Mi., 18.30 Uhr)

Türkspor Neu-Ulm – SV Fellbach (Mi., 19.00 Uhr)

Pfullingen – Calcio Leinf.-Echterdingen(Mi., 19.00 Uhr)

VfB Friedrichshafen – SSV Ehingen-Süd(Mi., 19.00 Uhr)

Normannia Gmünd – TSV Crailsheim (Mi., 19.30 Uhr)

1.FC Heiningen – SKV Rutesheim (Mi., 19.30 Uhr)

Hier noch ein Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Ein Punkt war schon so gut wie sicher

Nathalie Mainka

Fußball-Verbandsligist TSV Heimerdingen spielt beim SSV Ehingen-Süd auf Augenhöhe, verliert aber mit 1:2 (0:0).

Heimerdingen. Die Enttäuschung bei Heimerdingens Fußball-Trainer Daniel Riffert war groß. Im Spitzenspiel beim SSV Ehingen-Süd landete seine Verbandsliga-Mannschaft eine 1:2-Niederlage. Besonders ärgerlich: Das Siegtor der Gastgeber sei in der 95. Minute gefallen. Dabei habe Schiedsrichter Philipp Herbst nur drei Minuten Nachspielzeit angezeigt. „Ich bin nach dem Spiel zu ihm hingegangen und habe ihm gesagt, dass ich das eine Frechheit finde, ich habe ihn aber nicht beleidigt“, sagte Riffert. Dennoch handelte er sich eine Rote Karte ein. Voraussichtlich darf er jetzt beim Mittwoch-Heimspiel gegen die TSG Tübingen (Anpfiff um 17.45 Uhr) nicht auf der Bank sitzen.

„Ein Punkt wäre mehr als verdient gewesen“, haderte Riffert nach der Niederlage, „vielleicht hatte Ehingen mehr Ballgewinne, doch wir haben wenig zugelassen und gewannen viele Zweikämpfe, der Mannschaft kann ich absolut keinen Vorwurf machen“. Die erste Auswechslung in der torlosen ersten Hälfte musste der TSV-Coach in der 42. Minute vornehmen. Christian Stagel Alberto wurde von seinem Gegenspieler getreten und zog sich eine Sprunggelenkverletzung zu. Für ihn kam Marvin Pietruschka. Die Chancen waren in den ersten 45. Minuten auf beiden Seiten nicht allzu üppig.

Der SSV Ehingen-Süd ging nach dem Seitenwechsel in der 58. Minute in Führung. Die Gastgeber spielten einen guten Pass in die Schnittstelle. Heimerdingen blockte zunächst gut ab, doch der Abpraller landete Simon Dilger vor den Füßen – Heimerdingens Torhüter Luka Emmrich hatte keine Chance. In der 70. Minute gelang den Gästen dann der Ausgleichstreffer. Michele Anconas Eckball landet bei Tim Schlichting, der den Ball zum 1:1 ins Tor köpfte.

Dann die entscheidende Minute in der Nachspielzeit, die laut Daniel Riffert bereits überzogen war. Nach einem Eckball des SSV Ehingen-Süd verteidigte Heimerdingen zunächst im eigenen Strafraum. Doch Kevin Ruiz gelang mit einem Seitfallzieher das 2:1. Der Schiedsrichter pfiff unmittelbar danach das Spiel ab. Die Emotionen kochten da auf Heimerdinger Seite hoch. „Wir waren minimum auf Augenhöhe und kassieren noch so einen Treffer“, sagte Riffert. Nach der Roten Karte suchte er noch einmal das klärende Gespräch mit dem Schiedsrichter. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Maliqi, Stagel Alberto (42. Pietruschka), Dos Santos Coehlo, Schieber, Grau (79. Rampp), M. Ancona (92. Gervalla), Offei (79. Gutsche).

 

Eine Vorschau der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Mittelfeld wird zum Fremdwort

Von Andreas Klingbeil

Der TSV Heimerdingen mischt in der Fußball-Verbandsliga munter an der Spitze mit.

Die Serie des Altkreisvertreters in der Verbandsliga hat Bestand – im Positiven wie im Negativen. Die Folge: der TSV Heimerdingen bestreitet das Spitzenspiel des Tages.Ehingen-Süd – Heimerdingen (Sa. 15.30) Gar keine guten Erinnerungen hat Daniel Riffert an die letzte Fahrt nach Ehingen. „Da ist mir schlecht geworden“, sagt der Heimerdinger Trainer. Und das nicht etwa, weil er etwas Falsches gegessen hatte oder ihm einige Kurven auf den Magen geschlagen haben. Fast auf den Tag genau vor einem Jahr stand er für den damaligen Trainer Jens Härter an der Seitenlinie und musste mit ansehen, wie die Mannschaft beim 1:7 in ihre Einzelteile zerlegt wurde. „So etwas darf es nicht geben“, blickt der Übungsleiter mit Grausen zurück.

Nach dem bisherigen Saisonverlauf stehen die Chancen äußerst gering, dass sich solch ein Desaster wiederholt. Schließlich fährt der TSV Heimerdingen diesmal als Tabellendritter, mit einer Niederlage und drei Siegen in Folge gestartet, zum punktgleichen Tabellenzweiten. Mit Spitzenspielen kennt sich Riffert aus. Das allerdings nur aus seiner Zeit als Kapitän des Landesligateams. In der Verbandsliga gab es das für den TSV Heimerdingen noch nie.

Der bisherige Erfolg fußt unter anderem auch darauf, dass die Mannschaft bislang konstant in kaum veränderter Formation auflaufen konnte. Weil sich mit Alessio Sapia und Steffen Widmaier zwei Stammkräfte in den Urlaub verabschieden, muss die rechte Seite neu besetzt werden. Riffert sieht darin kein Problem: „Christian Stagel Alberto kann Widmaier locker ersetzen. Und Altin Maliqi kann auch rechts hinten spielen.

 Verbandsliga Württemberg

TSV Essingen – Türkspor Neu-UlmSa 14.00

Calcio Leinf.-Echterd. – VfL SindelfingenSa 15.30

SKV Rutesheim – VfB FriedrichshafenSa 15.30

SV Fellbach – FC HolzhausenSa 15.30

TSV Berg – VfL PfullingenSa 15.30

TSG Tübingen – FC WangenSa 15.30

SSV Ehingen-Süd – TSV HeimerdingenSa 15.30

FSV Hollenbach – 1.FC Normannia GmündSa 15.30

VfB Neckarrems – TSG HofherrnweilerSa 15.30

TSV Crailsheim – 1.FC Heiningen So 15.00

 

Nach einer großen kämpferischen Leistung:

Gegen Friedrichshafen mit 3 : 0 gewonnen.

Eines vorweg, es war eine sehr überzeugende geschlossene Mannschaftsleistung.

Bis auf vielleicht eine Viertelstunde in der ersten Halbzeit, wo wir kaum aus der eigenen Hälfte herauskamen( Friedrichshafen kam auch hier kaum zu einer Torgelegenheit) bestimmten wir das Spiel und gewannen auch verdient mit diesem Ergebnis.

Die Tore schossen:

Michele Ancona, das war bereits das 4.Saisontor.

Christian Stagel-Alberto

Alessio Sapia.

Hier noch ein Bericht der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Henning Maak

Ein Musterbeispiel für Teamgeist

Nach dem Schlusspfiff blühte auf dem Sportplatz des TSV Heimerdingen der Flachs: „Jetzt würde ich schnell die Spielerverträge verlängern, in der Oberliga werden die Spieler begehrt“, meinte ein Zuschauer scherzhaft angesichts des für viele Beobachter überraschenden Höhenflugs der Gastgeber. Zu denen, die dem TSV eine solche Leistung zugetraut haben, gehört der neue Trainer Daniel Riffert. „Wenn jeder über seine Grenzen geht und wir als Mannschaft so gut verteidigen wie heute, werden in dieser Liga nicht viele Teams gerne gegen uns spielen“, sagte er nach dem verdienten 3:0 seiner Elf gegen den VfB Friedrichshafen.

Riffert hat geschafft, der Mannschaft echten Teamgeist einzuhauchen. Angetrieben von den beiden überragenden defensiven Mittelfeldakteuren Pascal Coelho und Jeffrey Schieber machte der TSV von Beginn an Druck und ging bereits nach zehn Minuten durch einen von Michele Ancona verwandelten Foulelfmeter in Führung. Auf dem glitschigen Rasen hatte zuvor ein Gästeakteur im eigenen Strafraum Salvatore Pellegrino am Bein getroffen, das reichte dem Unparteiischen für einen Strafstoß. „Wir wussten, dass Friedrichshafen nach drei Niederlagen nicht mit breiter Brust hier auftaucht und wollten das ausnutzen“, meinte Coach Riffert.

Bis zur 25. Minute beherrschten die Gastgeber das Spiel, ließen sich dann aber – während eines heftigen Schauers – eine Viertelstunde lang tief in die eigene Hälfte drängen. „Da haben wir keinen Zugriff mehr gehabt“, bemängelte Riffert. Zu echten Torchancen kamen die sieglosen Friedrichshafener allerdings nicht. Die Gäste hatten sogar Glück, dass sie nicht schon zur Pause mit 0:2 zurücklagen: Nach einer Ecke lenkte VfB-Keeper Heiko Holzbaur das Spielgerät nach einem Kopfball des aufgerückten Innenverteidigers Gabriel Fota am kurzen Pfosten mit einem Reflex an die Unterkante der Latte (42.).

Nach der Pause begann der TSV wieder mit viel Elan: Der für Robin Rampp eingewechselte Christian Stagel Alberto setzte in der 46. Minute einen Kopfball in einem eins-gegen-eins-Duell noch zu zentral. Vier Minuten später machte er es nach einer schönen Kombination über drei Stationen durch das Heimerdinger Mittelfeld besser und traf aus 17 Metern mit einem trockenen Flachschuss in die linke untere Ecke zum 2:0. „Das war der Lohn für seinen super Laufweg“, befand Riffert.

Friedrichshafen gab sich in der Folge nicht geschlagen, kam gegen aufopferungsvoll verteidigende Gastgeber aber nicht in die gefährlichen Zonen. Wenn einem TSV-Akteur mal ein Fehler unterlief, schienen sich mindesten zwei Mitspieler darum zu reißen, diesen wieder auszubügeln. Heimerdingens Schlussmann Lukas Emmrich musste nur einmal bei einem Flachschuss (77.) ernsthaft eingreifen. Stattdessen lag in der 71. Minute sogar ein drittes TSV-Tor in der Luft, als Alessio Sapia bei einem Kopfball nach einem Pellegrino-Freistoß das VfB-Tor nur um Zentimeter verfehlte. Dafür krönte Sapia seine starke Leistung in der 88. Minute mit seinem Treffer zum auch in der Höhe verdienten 3:0-Endstand, nachdem Holzbaur einen Schuss von Jeffrey Schieber nach vorne abgewehrt hatte.

Mit so einer Leistung sind die Heimerdinger auch im „Spitzenspiel“ beim Tabellenzweiten SSV Ehingen-Süd am kommenden Samstag nicht chancenlos. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Grau (65. Offei), Coelho, Schieber, Widmaier (82. Maliqi), Ancona (87. Brunner), Rampp (46. Stagel Alberto).

Vorschau der 1. Mannschaft:

Am kommenden Samstag,28.August, fahren wir zum Tabellenzweiten SSV Ehingen-Süd

Spielbeginn ist 15.30 Uhr.

Es besteht im Bus noch Mitfahrgelegenheit. Abfahrt ist 11.45 Uhr.

Anmelden bitte bei Uwe Sippel.

Dann geht es am Mittwoch 1.September weiter:

Der Gegner auf unserem Sportgelände ist die TSG Tübingen.

Spielbeginn 17.45 Uhr.

Wir würden uns auf die Unterstützung vieler Fans sehr freuen.

Die Mannschaft wird wieder alles geben damit es ein Erfolgserlebnis wird.

Sonntag 22.August 15.00 Uhr

TSV Heimerdingen – FfB Friedrichshafen

Wir freuen uns auf viele Fans. Die Mannschaft wird alles dafür tun Sie nicht zu enttäuschen.

Natürlich wird für Verpflegung und Getränke gesorgt.

Wir sehen uns. Versprochen!!

Hier noch:

Ein Bericht der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

Verkehrte“ Welt im Altkreis

Von Andreas Klingbeil

In der Fußball-Verbandsliga tankt der TSV Heimerdingen kräftig Selbstvertrauen. Die SKV Rutesheim hinkt ihrem Anspruch bislang hinterher.

Rutesheim/Ditzingen. Eigentlich läuft in der Verbandsliga alles so wie erwartet. Die eine Mannschaft aus dem Altkreis Leonberg hat sich nach drei Spieltagen auf Platz sechs positioniert, die andere hängt auf Rang 17 hinten drin. Wenn da nicht dieses eigentlich wäre. Denn eigentlich stand der TSV Heimerdingen ganz oben auf der Liste der Abstiegskandidaten. Mit dem turbulenten 4:3-Erfolg bei der SKV Rutesheim am Mittwochabend haben die Mannen von Trainer Daniel Riffert nun den Konkurrenten in Nöte gebracht.

Lesen Sie aus unserem Angebot: Rückblick – Rutesheimer Heimpleite

In der Vereinsgaststätte des Gegners ging es nach der Partie hoch her. „Wir haben ein bisschen gefeiert. Spät ist es geworden“, sagt der TSV-Übungsleiter, fügt aber gleich an: „Das haben wir auch letztes Mal gemacht, als wir verloren haben. Ich finde, das gehört sich so, dass man noch ein bisschen dableibt.“

Der TSV Heimerdingen zeigt sich – vor allen Dingen auf dem Platz. Und da bislang mit einem ganz anderen Gesicht als in der nach zwölf Partien abgebrochenen Vorsaison. Das heißt, die Gesichter sind die gleichen. In der Startelf in Rutesheim stand nicht ein Neuzugang. Grüppchenbildung hatte sich in der vergangenen Runde leistungsmindernd ausgewirkt. Jetzt beschreibt der Trainer das gesamte Team als „brutal verschworene Truppe“ , in der jeder für den anderen viele Wege mache.

Darüber hinaus gibt es dann auch Spieler wie Pascal Coelho im zentralen Mittelfeld, die mit ihrem Einsatz vorne weg marschieren oder wie Michele Ancona, der in Rutesheim einen Sahnetag erwischte, drei Tore selbst erzielte und das vierte vorbereitete. Jetzt hat der TSV Heimerdingen einen guten Start hingelegt, aber noch lange nichts erreicht. Das sagt auch Daniel Riffert , der sich mit drei Gegentoren in einem Spiel natürlich nicht anfreunden kann. „Nach dem 3:3 haben wir uns teilweise zu tief hinten reinfallen lassen“, monierte er. Dass sein Team an diesem Sonntag (15 Uhr) gegen den noch punktlosen VfB Friedrichshafen als Favorit ins Spiel geht, stört ihn nicht. „Schön, dass sich das Blatt so gewendet hat. Unsere Brust muss breit sein. Nicht, weil wir gewinnen, sondern wie wir gewinnen.“

 

4 : 3 in Rutesheim gewonnen!

Ein Bericht der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

Michele Ancona zieht der SKV den Zahn

Von Andreas Klingbeil

In der Fußball-Verbandsliga feiert der TSV Heimerdingen mit einem 4:3 (2:2)-Erfolg in Rutesheim den zweiten Saisonsieg.

Rutesheim. Was für ein Spektakel im Derby der beiden Altkreisvertreter: Den Trainern wird es ob der vielen Gegentore gestern Abend nicht so ganz gefallen haben, den rund 350 Zuschauern im Rutesheimer Sportpark Bühl schon. Viele Tore hatte es auch in den vergangenen drei Aufeinandertreffen gegeben. Da allerdings waren sie deutlich einseitiger verteilt. Zweimal 4:0 und einmal 5:1 hieß es für die SKV.

Nach zwölf Minuten lagen die Gäste schon wieder mit 0:1 hinten. Von der Grundlinie passte Markus Wellert quer, sodass Abderrahim Benhafsa nur noch ins leere Tor schieben musste. Nach ordentlichem Spiel gegen Pfullingen (0:1) und dem Auswärtssieg in Wangen (2:1) lässt sich der TSV derzeit nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen. Es dauerte nur zwei Minuten, ehe Michele Ancona nacheinem Fehler von Joshua Schneider zum 1:1 ausglich.

Diese schnelle Antwort und die nächste Großchance von Ancona, die von Jan Göbel glänzend vereitelt wurde (15.), beeindruckte die Gastgeber. Im Mittelfeld wurden die Bälle zu schnell verloren, Heimerdingen bekam immer mehr Kontrolle über das Spiel. Allerdings hatten die Gäste ab und an Probleme mit der Zuordnung in der hinteren Reihe. Das nutzte Michael Schürg eiskalt. Eine Flanke aus dem Halbfeld verwertete er mit einem Flachschuss ins linke Eck (30.).

Diesmal dauerte es etwas längr, ehe die Mannschaft von Trainer Daniel Riffert zurückschlug. Von Ancona herrlich freigespielt, umkurvte der agile Alexander Grau den Rutesheimer Schlussmann und machte so den 2:2-Pausenstand perfekt (42.).

Nach dem Wechsel krönte sich Michele Ancona dann endgültig zum Mann des Abends. Nach einem Tor und einer Vorbereitung in Hälfte eins legte er zweimal nach. Der schnellen 3:2-Führung in der 49. Minute hatten die Rutesheimer das 3:3 durch Joshua Trefz entgegenzusetzen. Der Defensivmann war nach einer Ecke am Fünfmeterraum vergessen worden und kam frei zum Kopfball (57.) Seinen nächsten und entscheidenden Streich hob sich der Heimerdinger Routinier in dem zerfahrenen Spiel bis kurz vor Schluss auf. Aus dem Mittelfeld freigespielt, ließ er Jan Göbel erneut keine Chance (88.). Während der TSV Heimerdingen mit sechs Zählern nun schon genauso viele Punkte auf dem Konto hat wie in den zwölf Begegnungen der vergangenen Saison, rutscht Rutesheim immer tiefer in den Tabellenkeller. SKV Rutesheim: Göbel, Benhafsa (46. Schulze), Kogel (66. Feigl), Rudloff, Trefz, Schneider, Schwenker, Gebbert (75. Russ), Baake, M. Wellert (58. Gamuzza), Schürg.TSV Heimerdingen: Riesch (46. Emmrich), Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Grau (80. Gutsche), Schieber (75. Stagel Alberto), Coelho, Widmaier, M. Ancona, Rampp (89. Maliqi).

 

Rückblick vom Wochenende:

Die ersten 3 Punkte erkämpft.

2 : 1 in Wangen gewonnen!

In der Ersten Halbzeit kamen wir nicht so richtig zum Zuge.

Vielleicht hat der Mannschaft die lange Anfahrt nach Wangen etwas geschlaucht.

Wir fuhren leider von einem Stau in den anderen.

4 Stunden im Bus ist auch nicht gerade wenig.

Das Spiel wurde verspätet angepfiffen und der FC Wangen wollte einfach mehr.

So kam es wie kommen musste, der FC Wangen ging mit 1 : 0 in Führung.

Dann kam die Halbzeitpause!

Unsere Jungs kamen mit einer ganz anderen Einstellung aus der Pause zurück.

Was der Trainer seinen Jungs in der Halbzeitpause mitgegeben hat, wissen wir nicht!

Aber wie umgewandelt, man hat gemerkt: Wir wollen hier nicht verlieren.

Es folgte das erlösende 1 : 1 durch den eingewechselten Gabriel Fota.

Nun haben sie gemerkt, wir können und wollen mehr!!

Die Wangener liesen nach und jetzt rollte Angriff auf Angriff auf das gegnerische Tor.

Dann kam das längst fällige 2 : 1 für uns, durch den eingewechselten Matthias Kolb.(Gutes Händchen vom Trainer Daniel Riffert).

Wir hätten auch noch höher gewinnen können, da noch einige Chancen liegengelassen wurden.

Das wäre aber dann doch des guten Zuviel gewesen.

Es wurde eine feuchtfröhliche Heimfahrt!

Hier noch ein Bericht der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

Wangen ist eine Reise wert

Nach 0:1-Rückstand dreht der TSV Heimerdingen die Partie der Fußball-Verbandsliga und bringt mit dem 2:1 drei Punkte aus dem Allgäu mit.

Ditzingen. Es ist nur eine Momentaufnahme. Nach dem zweiten Spieltag verbietet sich eigentlich auch der Blick auf die Tabelle. Und dennoch: in der bislang noch jungen und nach zwei abgebrochenen Runden unvollendeten Verbandsligageschichte des TSV Heimerdingen hat es das noch nicht gegeben. Bereits an eben diesem zweiten Spieltag ist der Mannschaft der erste Sieg gelungen, der sie gleich auf den achten Platz katapultiert hat. So weit oben stand das Team in der höchsten württembergischen Spielklasse noch nie. In der Saison 2019/2020 gelang der erste Dreier in der sechsten Partie, in der darauffolgenden Runde platzte der Knoten in der zehnten Begegnung.

Unveränderte Startelf

Und auch beim FC Wangen deutete zunächst vieles darauf hin, dass die Punkte im Allgäu bleiben würden. Schon die Anreise kostete Nerven. Für den Stau-Marathon benötigte der Bus fast vier Stunden, die Partie wurde mit rund 15 Minuten Verspätung angepfiffen. Der Trainer Daniel Riffert schickte trotz der Heimniederlage gegen Pfullingen die gleiche Startelf auf den Rasen. Bereits nach 17 Minuten sah er sich jedoch zum Handeln gezwungen. Weil gelb-rot-gefährdet, wechselte er Altin Maliqi aus und brachte dafür den Urlaubs-Rückkehrer Gabriel Fota. Der stand kaum auf dem Platz, da feierten die Gastgeber auch schon das 1:0. Patrick Kramer verwertete einen Querpass (18.). Die Heimerdinger liefen in der Folge meist hinterher, kamen nicht in die Zweikämpfe und ließen dem Gegner zu viele Räume. Das einzig Positive: die Heimelf schlug daraus kein Kapital, kam nur noch zu einer weiteren Chance.

Das Bild änderte sich nach der Pause. Daniel Riffert hatte die Einstellung zum Spiel moniert und damit den richtigen Knopf gedrückt. Mit Michele Ancona brachte er zudem einen Spieler, der in der Offensive Akzente setzte und viele Bälle in den eigenen Reihen hielt. Gabriel Fota sorgte für mehr Stabilität in der Defensive – und erzielte auch noch den Ausgleich. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld ging Tim Schlichting zum Ball und irritierte so den Wangener Schlussmann Julian Hinkel. Fota war mit dem Kopf zur Stelle – 1:1 (74.).

Siegtreffer durch Einwechselspieler

Die Chancen häuften sich. Robin Rampp, Matthias Kolb und zweimal Michele Ancona ließen ihre Möglichkeiten ungenutzt. So dauerte es bis zur 86. Minute, ehe der zehn Minuten zuvor eingewechselte Kolb nach einer Flanke von Salvatore Pellegrino den Ball im zweiten Versuch über die Linie bugsierte.

Der erste Dreier in dieser frühen Phase war damit unter Dach und Fach. Wie er einzuordnen ist, zeigen erst die kommenden Partien. Mit dieser Momentaufnahme können sie in Heimerdingen allerdings bestens leben. TSV Heimerdingen: Riesch, Pellegrino, Schlichting, Maliqi (17. Fota), Sapia (46. M. Ancona), Grau (76. Kolb), Schieber, Coelho, Widmaier, Rampp, Stagel Alberto (89. Offei).

 Vorschau auf nächsten Mittwoch:

Lokalderby in Rutesheim 

SKV Rutesheim – TSV Heimerdingen

Mittwoch 18.August 18.30 Uhr

Vorschau auf das nächste Wochenende

Verbandsliga Württemberg

Hier ein Bericht der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

Zweiter Spieltag in der Fußball-Verbandsliga, erster Saisonsieg: Das würde dem Altkreisteam gut passen. Der TSV muss am Samstag allerdings auswärts ran.

 FC Wangen – Heimerdingen (Sa 15.30) Vor allen Dingen sein Tempo will der TSV Heimerdingen auf dem großen Platz in Wangen in die Waagschale werfen. Robin Rampp, Alexander Grau, Pascal Coelho und auch Jeffrey Schieber sieht der TSV-Trainer Daniel Riffert prädestiniert dafür, die sich ergebenden Räume zu nutzen. Obwohl seine Mannschaft gegen Pfullingen am Ende mit leeren Händen da stand, fahre man voller Selbstvertrauen ins Allgäu. Natürlich gilt auch dort, zunächst kompakt zu stehen. Allerdings, so der Übungsleiter, komme es darauf an, eine gute Höhe zu finden. „Ansonsten wird der Weg zum gegnerischen Tor zu weit“, sagt Daniel Riffert.

Mit den Urlaubsrückkehrern Michele Ancona und Gabriel Fota werden die personellen Optionen größer. Auch Schlussmann Lukas Emmrich ist nach Verletzungspause wieder fit. Für alle drei gilt jedoch: einen Automatismus für einen Platz in der Startelf gibt es nicht.

Zum Auswärtsspiel nach Wangen, am kommenden Samstag den 14. August besteht eine Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus. Bei Interesse gerne Anmeldung per email priv@uwesippel.de. Abfahrt am Samstag um 10:45 Uhr am Sportplatz.

 

 

Saisonauftakt Verbandsliga Württemberg

TSV Heimerdingen – VfL Pfullingen 0 : 1

 Zahlreiche Fans hatten sich am letzten Samstag auf dem Sportgelände eingefunden um den Saisonauftakt unserer Verbandsligamannschaft beizuwohnen.

Wegen den widrigen Bedingungen, mußten die Mannschaften leider auf den kleinen Kunstrasenplatz ausweichen.

Unsere Mannschaft hatte den Gegner VfL Pfullingen voll im Griff, versäumten aber ein Tor zu schießen.

Durch einen unnötigen verschuldeten Elfmeter, verloren wir dann nach einem wirklich ansehbaren Spiel unseren Auftakt.

Hier noch ein Bericht der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

0:1 per Elfmeter – eine bittere Pille

Ditzingen. Irgendwie hatte es sich schon früh angedeutet. Diese eine Szene sollte die alles entscheidende sein in einer Begegnung, die eigentlich mit einem Unentschieden zu Ende hätte gehen müssen. Der Flankenball von rechts segelt quer durch den Strafraum. Heimerdingens Schlussmann Maik Riesch macht sich auf, um ihn zu erlaufen. Dann zögert er für einen Bruchteil, bevor er weiter aus seinem Tor stürmt. Im Zweikampf mit Marcelo Freitas erwischt er den Ball zwar mit der Hand, rennt dabei aber den Gegner über den Haufen. Schiedsrichter Nico John zeigt trotz heftiger Heimerdinger Proteste auf den Punkt, Felix Häußler verwandelt sicher (38.). Auch Maik Riesch scheint die Konsequenzen seiner unglücklichen Aktion bereits zu erahnen. Er ist kaum zu beruhigen.

Und tatsächlich. Am Ende reicht den Gästen dieser eine Treffer, um zum Saisonauftakt drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Eine bittere Pille für den TSV Heimerdingen , der über die gesamte Spielzeit gesehen mehr investiert. Doch auch TSV-Trainer Daniel Riffert, der an der Seitenlinie des Kunstrasenplatzes – das Rasenspielfeld war wegen der starken Regenfälle nicht bespielbar – weit weg vom Ort des entscheidenden Geschehens steht, sagt klipp und klar: „Für mich war das ein Elfmeter. In der Aktion war er einfach zu ungestüm. Es ist bitter, dass wir durch solch eine Situation das Auftaktspiel verlieren.“

Bei aller Enttäuschung mischt sich aber auch Positives in die Kommentare. Nach dem 1:7 im letzten Testspiel gegen den Landesligisten Schwäbisch Hall und wegen des Fehlens tragender Säulen wie Gabriel Fota und Michele Ancona machen sich hie und da Befürchtungen breit, die Mannschaft könnte den Anforderungen der Verbandsliga nicht gewachsen sein. Gegen Pfullingen ist sie es. Die Gäste kommen zu keiner wirklich echten Tormöglichkeit. Neuzugang Altin Maliqi macht an der Seite des Kapitäns Tim Schlichting in der Innenverteidigung eine gute Partie. Robin Rampp und Alexander Grau zeigen mit ihrem Tempo gute Ansätze. Das sieht auch Daniel Riffert so: „Ich bin mit dem Auftakt im Gesamten zufrieden. Wenn wir jetzt mit einem 0:5 vom Platz gegangen wären, würde ich mir Sorgen machen.“

Lesen Sie aus unserem Angebot: Heimerdingen zeigt gute Ansätze

Nach wie vor ist aber die Durchschlagskraft vorne ein Problemfeld im Heimerdinger Spiel. Die ganz klaren Chancen haben trotz aller Bemühungen auch die Gastgeber nicht. Alexander Grau schießt aus spitzem Winkel anstatt nach innen zu passen (27.), ein Flankenversuch von Pascal Coelho landet auf der Oberkante der Latte (32.). In der Schlussphase, als die Partie hektischer wird und der TSV hinten aufmacht, trifft Felix Gusche am gegnerischen Fünfmeterraum den Ball nicht richtig (87.), der Versuch von Robin Rampp landet genau in den Armen von Schlussmann Martin Welsch (89.).

Der TSV Heimerdingen wie in der abgebrochenen Vorsaison wieder nur Punktelieferant? Dieses eine Spiel kann darauf keine Antwort geben. Die gezeigten Ansätze und das kämpferische Auftreten gegen Pfullingen nähren die Hoffnung, dass die Mannschaft für die Konkurrenz zu einem sehr unangenehmen Spielpartner werden kann. TSV Heimerdingen: Riesch, Pellegrino, Schlichting, Maliqi, Sapia, Grau (65. Offei), Schieber (82. Gutsche), Coelho, Widmaier (65. Diakiesse), Rampp, Stagel Alberto.

Vorschau auf das nächste Wochenende

Verbandsliga Württemberg

Samstag 14. August um 15:30 Uhr – FC Wangen – TSV Heimerdingen

Zum Auswärtsspiel nach Wangen, am kommenden Samstag den 14. August besteht eine Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus. Bei Interesse gerne Anmeldung per email priv@uwesippel.de. Abfahrt am Samstag um 10:45 Uhr am Sportplatz.

 

Jetzt geht es los:

Punktspielauftakt Verbandsliga

 Samstag 7. August 17:30 Uhr

TSV Heimerdingen – VfL Pfullingen

 Der TSV Treff1910 ist ab 15:00 Uhr geöffnet!

DFB-Pokal live gibt es auch bei uns auf sky

Am Samstag ist für Bewirtung bestens gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Vorbericht:

Bericht der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

Für den TSV Heimerdingen geht es erneut ausschließlich um den Klassenerhalt. Bei mindestens sechs Direktabsteigern ist das eine Herkulesaufgabe.

Der TSV Heimerdingen geht in seine dritte Verbandsliga-Saison. Den Club deshalb als feste Größe in dieser Spielklasse zu bezeichnen, würde den Tatsachen nicht wirklich gerecht werden. Schließlich sind die beiden vorangegangenen Runden coronabedingt vorzeitig abgebrochen worden. Natürlich ist es hypothetisch zu sagen, der Aufsteiger aus der Saison 2018/2019 – der Sprung nach oben gelang mit einem 4:2 gegen den VfL Nagold – hätte den Klassenerhalt vermutlich nicht geschafft.

Fakt ist: beide Male stand der TSV zum Zeitpunkt des Abbruchs unter dem Strich. Einmal mit 19 Punkten auf Rang 14, in der Vorsaison nach zwölf Spielen mit mageren sechs Zählern auf dem letzten Platz. Die Heimerdinger bekommen nun ihre dritte Chance, weil es wegen des Abbruchs zweimal keine Absteiger gab.

Offenbarungseid gegen Hollenbach

In schlechter Erinnerung ist das letzte Punktspiel am 25. Oktober des Vorjahres. Der TSV Heimerdingen ließ sich vom FSV Hollenbach regelrecht demontieren. Beim Schlusspfiff hieß es 0:8 – ein Offenbarungseid. Was die Mannschaft sonst immer ausgezeichnet hat, die Geschlossenheit, hatte Risse bekommen. Das Gefüge passte nicht richtig zusammen. Noch vor dem Beginn der neuen Vorbereitung kündigte deshalb der Abteilungsleiter Uwe Sippel an: „Wir werden uns ganz sicher anders präsentieren. Geschlossener, fitter und mit hoffentlich weniger verletzten Spielern.“

Für den Weg zurück zu den alten Tugenden ist nun das Trainerduo und Brüderpaar Daniel und Markus Riffert verantwortlich. Im Kader gab es mit neun Neuzugängen und acht Abgängen ordentlich Bewegung. In der Anfangsformation wird deswegen aber nicht gleich alles auf links gekrempelt. Mit Altin Maliqi, Davide Estasi, Marvin Pietruschka (alle SGV Freiberg) und Abdrahman Chettibi (SV Sandhausen) kommen vier Spieler aus den A-Junioren in den Aktivenbereich. Und dort müssen sie sich erst einmal akklimatisieren und ihren Platz finden. Daniel Riffert hat sein Gesamturteil aber schon abgegeben: „Ich bin mit dem Kader sehr zufrieden. Wir sind qualitativ breiter aufgestellt.“

Rückschläge wie zuletzt das 1:7 im Testspiel gegen den Landesligisten Spfr Schwäbisch Hall will er nicht überbewerten. Vor dem Auftakt gegen den VfL Pfullingen (Samstag, 17.30 Uhr) hat er in der Trainingswoche registriert, dass sich seine Schützlinge voll reingehängt haben. „Von mir aus kann jeder sagen, wir sind der Absteiger Nummer eins. Wir werden alle eines Besseren belehren“, sagt der Übungsleiter. Eine Heimmacht wolle man werden, die Gegner sollen ungern nach Heimerdingen kommen.

Mit viel Tempo über außen

Für das eigene Spiel heißt das, zunächst sicher zu stehen. „Das bedeutet nicht, dass wir uns 90 Minuten hinten reinstellen“, führt der Coach weiter aus. Mit Tempo über außen soll es nach vorne gehen. Ein wichtiger Faktor könnte dabei Robin Rampp werden. Der Langzeitverletzte, inzwischen voll im Trainingsbetrieb, muss allerdings erst zeigen, ob er über einen längeren Zeitraum den körperlichen Anforderungen gewachsen ist. Ein Problemfeld im TSV-Spiel: die Durchschlagskraft vorne. Mit Terry Offei ist zwar vom SV Bonlanden ein Stürmer gekommen. Bislang konnte aber auch er sich nicht durch Treffsicherheit auszeichnen.

Dass zum Auftakt mit Michele Ancona und Gabriel Fota zwei Säulen des Heimerdinger Spiels aus privaten Gründen fehlen, beschert Daniel Riffert keine schlaflosen Nächte. Die Alternativen sind da, etwa Altin Maliqi für die Innenverteidigung. Rifferts Vorgabe ist eindeutig: „Wir wollen nicht nur Nadelstiche setzen, sondern schauen, dass wir unser Spiel durchdrücken.“

 

Die Termine vom TSV Heimerdingen.

(H) 7.8. VfL Pfullingen (A)4.12.

(A)14.8. FC Wangen (H)12.12.

(A)18.8. SKV Rutesheim (H)26.2. 

(H)22.8. VfB Friedrichshafen (A)5.3.

(A)28.8.  SSV Ehingen-Süd (H)13.3.

(H)1.9. TSG Tübingen  (A)19.3.

(A)4.9. TSV Berg  (H)27.3.

(H)11.9. Leinfeld.-Echterd. (A)1.4.

(A)18.9. TSV Essingen (H)10.4.

(H)26.9. SV Fellbach (A)14.4.

(A)2.10. VfB Neckarrems (H)24.4.

(H)10.10. FSV Hollenbach  (A)27.4.

(A)16.10.TSV Crailsheim (H)1.5.

(A) 23.10. 1. FC Heiningen (H)6.5.

(A)30.10. 1. Normannia Gmünd (H)15.5.

(H)7.11. TSG Hofherrnweiler (A)21.5.

(A)14.11. FC Holzhausen (H)29.5.

(H)20.11. Türkspor Neu-Ulm (A)4.6.

(A)27.11. VfL Sindelfingen (H)11.6.

 

Ein Bericht der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu Extra)

Krösus lässt Muskeln spielen

Von Franz Stettmer

Der TSV Essingen war und ist der große Favorit. Die bange Frage: wie läuft es diesmal mit Corona?

Die Zahl ist bemerkenswert: 282 Tage. Oder umgerechnet: etwas mehr als neun Monate. So lange ist es her, dass in der württembergischen Fußball-Verbandsliga letztmals ein Punktspiel stattgefunden hat. Umso größer die Vorfreude vor dem jetzigen Neubeginn – zugleich aber auch die allgemeine Unsicherheit. Wer hat die Corona-Langzeitpause wie überstanden? Inwieweit wurden die Karten während der Durststrecke neu gemischt? Und, vor allem: wird es diesmal besser laufen als in den beiden vergangenen Spieljahren, an deren Ende jeweils der pandemiebedingte Saisonabbruch stand?

Immerhin zwei Dinge sind gleich geblieben. Zum einen das Teilnehmerfeld, nachdem Auf- und Abstieg zuletzt ausgesetzt waren. Ins Rennen gehen die selben 20 Mannschaften wie vor Jahresfrist. Zum anderen der große Titelfavorit. Es war und ist der TSV Essingen. Erst recht, nachdem der Klassenkrösus auf dem Transfermarkt abermals die Muskeln hat spielen lassen. Während es andernorts in der aktuellen Krisenzeit den Gürtel enger zu schnallen gilt, bekräftigt man auf der Ostalb die eigenen Ambitionen mit der Verpflichtung von zwei weiteren Ex-Profis, namentlich Cristian Gilés Sanchez (Stuttgarter Kickers) und Ibrahim Hajtic (zweite Liga in Heidenheim).

Bei 17 Teams stehen die Essinger auf dem Tippzettel ganz oben. An der Spitze könnte es eine einsame Angelegenheit werden – in der unteren Hälfte der Tabelle dafür eine umso spannendere. Möglich sind bis zu acht Absteiger. Wer sicher gerettet sein will, muss also mindestens Zwölfter werden.

 Der 1. Spieltag

Freitag, 6. August TSV Essingen – 1. FC Heiningen 18.30 Uhr

Samstag, 7. August SV Fellbach – TSV Crailsheim 13 Uhr

SKV Rutesheim – FC Wangen15.30 Uhr

Calcio Leinf.-Echt. – Normannia Gmünd15.30 Uhr

TSV Berg – TSG Hofherrnweiler15.30 Uhr

TSG Tübingen – FC Holzhausen15.30 Uhr

SSV Ehingen-Süd – Türkspor Neu-Ulm15.30 Uhr

VfB Friedrichshafen – VfL Sindelfingen15.30 Uhr

VfB Neckarrems – FSV Hollenbach15.30 Uhr

TSV Heimerdingen – VfL Pfullingen17.30 Uhr

 Aufstieg 

 Der Meister steigt direkt in die Oberliga auf. Der Zweite spielt am 18. und 26. Juni um den Aufstieg, und zwar gegen den Gewinner des Duells der beiden badischen Verbandsliga-Vizemeister. Abstieg  Da die Staffel mit deutlichem Überhang spielt, nämlich 20 statt der eigentlich vorgesehenen 16 Mannschaften, gibt es einen verschärften Abstieg. Sechs oder sieben Clubs müssen direkt in die Landesliga absteigen, abhängig vom Ausgang in der übergeordneten Oberliga. Sechs, wenn von dort keines, eines oder zwei württembergische Teams absteigen. Sieben bei drei oder mehr württembergischen Oberliga-Absteigern. Entsprechend spielt der Tabellenvierzehnte oder -dreizehnte am 26. Juni in der Relegation um den Klassenverbleib.   frs

 

Rückblick vom vergangenen Wochenende.

Die Sportfreunde aus Schwäbisch Hall gewannen bei unseren letzten Testspiel mit 7 : 1.

Jetzt ist es noch möglich, eine Woche lang, zum Auftakt hin.

Gezielt sich Vorzubereiten und die Fehler die sich am letzten Wochenende eingeschlichen haben, abzustellen.

Die 2.Mannschaft spielte am letzten Sonntag gegen gegen SF Mundelsheim und befindet sich am kommenden Wochenende bei einem Blitzturnier in Höpfigheim.

Am kommenden Samstag 31.Juli  wurde noch ein Vorbereitungsspiel organisiert. Zur Generalprobe vor dem Ligastart kommt kein geringerer als der Top-Favorit der Landesliga Staffel 1 – die Sportfeunde Schwäbisch Hall – mit Vorstand Jürgen Lechner nach Heimerdingen.

Anpfiff ist um 14:00 Uhr.

Ein Bericht der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu Extra)

Von Andreas Klingbeil

0:1 – Heimerdingen zeigt gute Ansätze

Andreas Klingbeil

Der Fußball-Verbandsligist macht dem bieder aufspielenden Oberligavertreter Sport-Union Neckarsulm in der ersten Runde des Verbandspokalwettbewerbs das Leben schwer. In der Nachspielzeit kommen die Gastgeber zur Chance auf den Ausgleich.

Wer gerade aus einem Wettbewerb geflogen ist, der kann in der Regel nicht viel anfangen mit anerkennenden Worten. Daniel Riffert hat nach dem 0:1 gegen die Sport-Union Neckarsulm und dem damit verbundenen Aus in der ersten Runde des Verbandspokals kein Problem damit gehabt. Schließlich hatte sich seine Elf gegen den klassenhöheren Oberligisten gut verkauft. „Ich bin mit dem Auftritt komplett zufrieden. Für uns war wichtig zu sehen, dass wir mithalten können.“

Und tatsächlich zeigte die Mannschaft ein ganz anderes Gesicht als im letzten Punktspiel Ende Oktober vor der Coronapause unter Trainer Jens Härter. Da hieß es nach einer desolaten Vorstellung auf eigenem Platz 0:8 gegen den FSV Hollenbach.

Lesen Sie aus unserem Angebot: Hollenbach zerlegt den TSV Heimerdingen

Gegen Neckarsulm wäre es nicht einmal unverdient gewesen, wenn sich die Gastgeber noch in die Verlängerung gerettet hätten. Die Möglichkeit dazu gab es in der Nachspielzeit. Nach einem Ballverlust der Gäste im Mittelfeld kam der eingewechselte Alexander Grau aus halbrechter Position im Strafraum an den Ball. Sein noch abgefälschter Schuss strich links am Pfosten vorbei. Auch der anschließende Eckball brachte einen Aufreger. Marco Mario Brunner wurde gestoßen, doch für Schiedsrichter Andreas Rinderknecht war das zu wenig für einen Elfmeterpfiff.

So entschied der einzige wirklich gute Spielzug der Sport-Union die Partie. Domenico Botta schickte Mario Cancar auf der rechten Seite, und dessen Hereingabe verwertete Steven Neupert am langen Eck mit einem Schuss unter die Latte (59.). Viel mehr gefährliche Aktionen hatte der Oberligist nicht zu bieten. Wenn, dann war es der Torschütze, der die TSV-Abwehr vor Probleme stellte. In der 18. Minute zielte er etwas zu hoch, im zweiten Durchgang lenkte Maik Riesch den Schuss von Neupert mit den Fingerspitzen über die Latte (72.).

Der TSV Heimerdingen stand kompakt, griff erst an der Mittellinie an und versuchte, nach Ballgewinnen schnell nach vorne zu spielen. Viele Möglichkeiten, das war klar, würde es nicht geben. Michele Ancona und Neuzugang Terry Offei waren gegen einen auf Sicherheit bedachten Gegner vorne zu oft auf sich alleine gestellt. Zwei Abschlüsse von Offei (21.) und Marvin Pietruschka (26.) – mehr war nicht drin.

In der zweiten Hälfte agierte der TSV etwas mutiger, hatte mehr Ballbesitzzeit und bessere Chancen. Nach einem Freistoß von Alessio Sapia kam Michele Ancona nur drei Minuten nach dem Gegentor zu seiner eignen Überraschung aus elf Metern an den Ball und schoss rechts vorbei (62.). Der Versuch des aufgerückten Gabriel Fota wurde zunächst geblockt und dann von Schlussmann Nico Bayha gehalten (66.).

„Wer weiß, wozu diese Niederlage gut ist“, sagte Daniel Riffert mit Blick auf den möglichen Zweitrunden-Gegner. Nach dem 7:1 gegen den Landesligisten SV Kornwestheim wäre das der hochkarätig besetzte Oberligist SGV Freiberg gewesen. Mit dem muss sich nun an diesem Mittwoch die Sport-Union Neckarsulm herumschlagen. TSV Heimerdingen: Riesch, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Pietruschka (73. Diakiesse), Schieber (85. Brunner), Coelho, Widmaier (85. Estasi), M. Ancona, Offei (62. Grau).

 

So die ersten 3 Runden  im wfv-Pokal sind ausgelost:

Wir haben Runde 1  am 24.Juli ein Heimspiel.

Der Gegner ist die Oberliga  Mannschaft Sport-Union Neckarsulm.

 Spielbeginn ist 17.00 Uhr.

Vorschau der Stuttgarter Zeitung:

Zwischen Vorbereitung und Ligaauftakt

Von Andreas Klingbeil Stuttgarter Zeitung(Strohgäu Extra)

Der TSV Heimerdingen hat im Verbandspokalwettbewerb mit dem Fußball-Oberligisten Sport-Union Neckarsulm den dicksten Brocken erwischt, darf dafür zuhause antreten.

Das letzte Pflichtspiel? Es ist schon eine Weile her. Für die Mannschaften auf Verbandsebene war es im Vorjahr das Wochenende 24./25. Oktober, als es das letzte Mal um Meisterschaftspunkte ging. Danach: coronabedingte Sendepause. Langsam haben sich die Teams nun wieder herangetastet. Und auch wenn es für Landes- und Verbandsligisten im Pokalwettbewerb nicht um so viel geht, da sie in der Regel früher oder später gegen höherklassige Gegner die segel streichen müssen, der Wettkampfcharakter ist eben doch ein anderer als in den bisherigen Vorbereitungsspielen. TSV Heimerdingen – Sport-Union Neckarsulm (Sa, 17 Uhr) „Ein Härtetest“, sagt der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert vor dem Aufeinandertreffen mit dem Vertreter aus der Oberliga und schickt gleich noch eine Kampfansage hinterher: „Wir spielen bei uns, es ist ein kleiner Platz – das wird nicht einfach für die Neckarsulmer Sport-Union.“ Noch im vergangenen Jahr musste sich der Oberligist FV Ravensburg mächtig strecken, um im Achtelfinale die Hürde Heimerdingen zu nehmen. 2:2 hieß es nach 90 Minuten, 4:2 nach Verlängerung. Der letzte Treffer fiel erst in der 120. Minute.

Die derzeit vermeintlich stärkste Besetzung werden die Gastgeber nicht aufbieten können. Spieler wie Roberto Ancona, Antonio di Matteo oder der Rekonvaleszent Robin Rampp stehen nicht zur Verfügung. Andere wie Michele Ancona plagen sich mit kleineren Blessuren herum, Schlussmann Robin Kuschewitz wird mit einer Fingerverletzung voraussichtlich länger ausfallen.

Den letzten Test am Mittwoch Abend hat der Verbandsligist beim Landesligavertreter SC Stammheim mit 2:1 für sich entschieden. Nephtali Diakiesse per Elfmeter und Alexander Grau erzielten die Tore. Was Daniel Riffert aber besonders gut gefiel: „In der zweiten Hälfte haben wir nicht eine Torchance zugelassen.“ Das wird im Pokalspiel kaum gelingen. Sollte sich der Außenseiter durchsetzen, wartet am kommenden Mittwoch gleich die nächste Aufgabe. In der zweiten Pokalrunde geht es gegen den Sieger aus dem Duell SV Kornwestheim – SGV Freiberg.

 

Rückblick von letzter Woche:

Bericht der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung) Von Andreas Klingbeil

Heimerdingen gewinnt Turnier-Premiere.

Der Fußball-Verbandsligist bleibt wie der gastgebende SV Perouse beim Edmund-Looser-Gedächtnisturnier ungeschlagen.

Als Sieger hat die klassenhöchste Mannschaft  die erste Ausgabe des Edmund-Looser-Gedächtnisturniers beim SV Perouse beendet. Dem Verbandsligisten TSV Heimerdingen reichte dafür am letzten Turniertag ein 1:1 gegen den gastgebenden Bezirksligisten. Während TSV-Trainer Daniel Riffert, der auf eine ganze Reihe von Stammkräften verzichtete, von einer Partie sprach, die für beide Seiten hätte ausgehen können, sah Perouse-Trainer Marco Russo die Vorteile aufseiten seines Teams: „Das hätten wir gewinnen müssen. Es war von uns ein richtig gutes Spiel, in dem wir mehr Torchancen gehabt haben.“

Marco-Mario Brunner hatte den TSV Heimerdingen in der ersten Hälfte in Führung gebracht, Ramiz Pnishi glich per Kopfball aus (53.). Brunner führte sich damit bestens ein. Der 29-jährige Stürmer, der zuletzt bei den Aramäern aus Heilbronn gespielt hat, war kurzfristig zum Kader des Verbandsligisten gestoßen. Die Belastung mit vier Spielen in fünf Tagen war den Heimerdingern anzumerken. Nach dem 8:1 gegen Alemania Hamberg, das nach einer schweren Verletzung eines Hambergers rund zehn Minuten vor Schluss nicht mehr zu Ende gespielt wurde, kassierte die Mannschaft tags drauf im Test gegen den Landesligisten TSV Oberensingen (mit dem ehemaligen Heimerdinger Coach Andreas Broß) eine 1:6-Packung.

Wie der TSV Heimerdingen blieb auch der SV Perouse in dem Turnier ungeschlagen. Dem 4:0 gegen Alemannia Hamberg am ersten Turniertag ließen die Russo-Schützlinge im zweiten Spiel ein 1:1 gegen den 1. FC Ispringen folgen. Auch hier hieß der Perouser Torschütze Ramiz Pnishi (73.). Daniel Löwen hatte für Ispringen getroffen (30).

 

Es können seit Donnerstag den 8.Juli, die Dauerkarten für die neue Saison erworben werden.

Nächste Gelegenheit wäre Mittwoch 21.Juli in Stammheim oder am Samstag beim Pokalspiel gegen Sport-Union Neckarsulm.

Mit Bezug auf die Dauerkarten,

gibt es jetzt eine Veränderung!

Für die neue Runde werden wir uns den „Gepflogenheiten“ der Verbandsliga anpassen und grundsätzlich auch bei Frauen Eintritt verlangen. Für Freundeskreis Mitglieder und / oder langjährige Dauerkarteninhaber wird dies keine Auswirkung haben, diese erhalten Partnerkarten.

 Jeder der eine Dauerkarte erwirbt, zahlt für die Partnerkarte(Ehefrau, Freundin oder Lebensgefährten/Gefährtin) nur noch einen Sonderpreis.

 Das gute an der Sache, die Preise wurden nicht erhöht.

Preise für Dauerkarten:

Dauerkarte Normal

 

 85.-

 

Partnerkarte

35.-

  = 120.-

Dauerkarte Rentner

60.-

Partnerkarte

35.-

  = 95.-

Dauerkarteninhaber

 

 

 

 

Normal

50.-

Partnerkarte

30.-

  = 80.-

Rentner

40.-

Partnerkarte

20.-

  = 60.-

 

 Bei Fragen:

Bitte mit mir, Walter Kolasa, kontaktieren,

 Neben den folgenden Heimspielen nahm die Mannschaft am Vorbereitungsturnier des SV  Perouse Teil:

TSV Heimerdingen – 1. FC Ispringen  4 : 0

TSV Heimerdingen – 1. FC A. Hamberg  8 : 1

SV Perouse – TSV Heimerdingen  1 : 1

 Vorbereitungsspiele:

Gegen TSV Köngen  1: 1

Gegen SV Leonberg-Eltingen  0 : 1

Gegen SV  Germania Bietigheim  2 : 1

Gegen TSV Oberensingen  1 : 6

In Stammheim gegen SC Stammheim 2 : 1

 Unser Auftaktgegner in der Verbandsliga VfL Pfullingen, haben wir am Samstag 7. August zu Gast. Die Partie in Heimerdingen wird um 17:00 Uhr angepfiffen.

Die ersten 3 Runden werden im Juli ausgetragen. 25.7., 28.7., und 31.7.

TSV Heimerdingen spielt eine weitere Saison in der Verbandsliga

 Sicherlich eine Schlagzeile die ohne den Saisonabbruch aufgrund der Corona-Pandemie sportlich nur schwer zu realisieren gewesen wäre. Neben der sportlichen Situation galt es aber auch, die zweifelsohne vorhandenen organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Verbandsliga – immerhin das württembergische Oberhaus im Amateurfußball – abzuwägen, zu bewerten und entsprechend zu entscheiden.

 Trotz aller Unsicherheiten und Risiken haben wir uns dazu entschieden die Herausforderung Verbandsliga erneut anzunehmen und uns mit den besten württembergischen Teams auf Landesebene zu messen.

 Wir werden die Aufgabe mit Vernunft und Weitblick, einer intakten Mannschaft, einem funktionierenden Verein sowie einem engagierten Umfeld von Sponsoren und Ehrenamtlichen angehen.

 Umso mehr freut es uns mit der Firma Engelmann Galvanik einen weiteren lokalen Unterstützer gefunden zu haben – hierfür herzlichen Dank.

 

Links: Markus Egenlauf Geschäftsführer Engelmann Galvanik
Rechts: Martin Kunder Abteilungsleitung Fußball – Marketing

 

Die Mannschaft ist bereits seit 2 Wochen im Training und hat am vergangenen Wochenende bereits das erste Vorbereitungsspiel bestritten. Die Partie gegen den TSV Köngen Landesliga Staffel2 endete mit 1 : 1 – Tor: Terry Offei

Endlich stehen wir wieder auf den Rasen:

Anpfiff gegen Köngen.

Die weiteren Vorbereitungsspiel im Überblick:

Datum

Tag

Uhrzeit

Ort

Gegner

08.07.2021

Donnerstag

19:30 Uhr

Heimerdingen

SV Leonberg/Eltingen

11.07.2021

Sonntag

15:00 Uhr

Heimerdingen

Germania Bietigheim

14.07.2021

Mittwoch

ab 18:00Uhr

Perouse

Turnier

16.07.2021

Freitag

ab 18:00Uhr

Perouse

Turnier

17.07.2021

Samstag

16:00 Uhr

Heimerdingen

Oberensingen

18.07.2021

Sonntag

ab 18:00Uhr

Perouse

Turnier

21.07.2021

Mittwoch

19:00 Uhr

Stammheim

Stammheim

07.08.2021

Samstag

17:30 Uhr

Heimerdingen

VfL Pfullingen

 

Die nächsten Punktspiele

Samstag 07.08. 17:30 Uhr  Heimerdingen – VfL Pfullingen

Samstag 14.08. 15.30 Uhr  FC Wangen – TSV Heimerdingen

Mittwoch 18.08. 15.30 Uhr SKV Rutesheim – TSV Heimerdingen

Sonntag  22.08. 15.00 Uhr  TSV Heimerdingen – VfB Friedrichshafen

Samstag 28.08. 15.30 Uhr SSV Ehingen-Süd – TSV Heimerdingen

Mittwoch 01.09. 17.45 Uhr TSV Heimerdingen –  TSG Tübingen

Samstag 04.09. 15.30 Uhr  TSV Berg  –  TSV Heimerdingen

Sonntag 11.09. 17.30 Uhr TSV Heimerdingen  –  Calcio Leinf/Echt.

Samstag 18.09. 14.00 Uhr  TSV Essingen  –  TSV Heimerdingen

Jetzt geht`s los!

Zum Personalpuzzle gehören jetzt acht Neuzugänge.

Bericht der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung) Von Andreas Klingbeil

Der Fußball-Verbandsligist TSV Heimerdingen ist nach über einem halben Jahr Pause wieder am Ball. 

Als hätten sie es beim TSV Heimerdingen geahnt: Just an dem Tag, an dem auch im Kreis Ludwigsburg nach zuletzt konstant niedrigen Inzidenzzahlen die Testpflicht für den Sportbetrieb im Freien entfallen ist, hieß es Vorbereitungsauftakt für die Verbandsligafußballer. Der Abteilungsleiter Uwe Sippel hatte zuletzt noch erklärt, der Verein wolle und könne den zu diesem Zeitpunkt noch geforderten Testaufwand nicht betreiben. Jetzt muss er es nicht mehr.

Unabhängig von den Zahlen hätten die Heimerdinger aber nicht mehr länger mit dem Vorbereitungsbeginn warten können. „Wir wollen beim ersten Punktspiel parat stehen“, sagt der Trainer Daniel Riffert, der zusammen mit seinem Bruder Markus das Kommando hat. Bis zum Auftakt am Wochenende 7./8. August bleiben damit noch gut sieben Wochen Zeit.

Das Puzzle muss neu zusammengesetzt werden. Den sieben Abgängen, wobei die von Dennis Schäffler (beruflich) und Emmanuel Apler (FV Löchgau) sicher am schwersten wiegen, stehen mittlerweile acht Neuzugänge gegenüber. Nach Terry Offei (SV Bonlanden) und Abdnour Chettibi (SV Kornwestheim), Flamur Gervalla (SKV Rutesheim) und Altin Maliqi (U 19 SGV Freiberg) wurde mit Marvin Pietruschka und Davide Estasi (beide U 19 SGV Freiberg), Nephtali Diakiesse (SC Stammheim) und Abdrahman Chettibi (U 19 SV Sandhausen) noch einmal nachgelegt. Damit stehen derzeit 23 Feldspieler und drei Torhüter im Kader. Ob Daniel Riffert selbst das Trikot noch einmal überziehen wird, lässt er offen. Das lädierte Knie spielt im Moment mit. Klar ist für den 33-Jährigen: „Wenn ich selbst nicht hundertprozentig fit bin, dann hat es keinen Zweck. Ich habe aber nach wie vor große Lust und bin ehrgeizig.“

In den nächsten beiden Wochen geht es ihm in erster Linie darum, die Spieler an die Belastung zu gewöhnen. Schließlich haben die seit über einem halben Jahr nicht mehr auf dem Platz gestanden. Anfang Juli ist eine Woche ausschließlich mit individuellen Laufeinheiten vorgesehen, bevor es dann richtig in die Vollen geht.

Testspiele TSV Köngen (26. Juni, 15 Uhr/Heimspiel), SV Leonberg/Eltingen (8. Juli, 19.30 Uhr/H), Pokalturnier SV Perouse (14./16./18. Juli), TSV Oberensingen (17. Juli, 16 Uhr/H), SC Stammheim (21. Juli, 19 Uhr/Auswärtsspiel), 1. Runde WFV-Pokal (25. Juli), 2. Runde WFV-Pokal (28. Juli), 3. Runde WFV-Pokal (31. Juli), 1. Spieltag Verbandsliga (7./8. August).

 

Vorbereitung in Sichtweite.

Bericht der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

Beim  TSV Heimerdingen ist die Kaderplanung weitgehend abgeschlossen. Und auch hier wird so verfahren wie in der Vergangenheit. „Wir können uns keine Knaller leisten“, sagt der Abteilungsleiter Uwe Sippel. Das Vertrauen in den Stamm ist da. Und das, obwohl die Mannschaft zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs mit mageren sechs Pünktchen aus zwölf Partien am Tabellenende stand. „Wir werden uns ganz sicher anders präsentieren – geschlossener, fitter und hoffentlich mit weniger Verletzten. Das war nicht unser wahres Gesicht, das wir in diesen Begegnungen gezeigt haben“, ist Sippel überzeugt. Ob das dann zum Klassenerhalt reicht, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt.

Vier Neuzugänge haben die Heimerdinger an Land gezogen. Aus der Landesliga kommen Terry Offei (SV Bonlanden) und Abdnour Chettibi (SV Kornwestheim). Dazu gesellen sich Flamur Gervalla, der sich bei der SKV Rutesheim nicht durchsetzen konnte, und Altin Maliqi aus dem U 19-Oberligateam des SGV Freiberg. Die Liste der Abgänge führen Emmanuel Apler (FV Löchgau) und Dennis Schäffler (berufsbedingt an den Bodensee) an.

Außerdem verlassen Filippo Intemperante, Hadis Abdiji (beide GSV Maichingen), Adrian Taqi (Ziel unbekannt), Nikola Prkacin (TSV Münchingen) und Hendrik Koros (SV Kornwestheim) den Club. Dieses Quintett ist in Heimerdingen nicht über den Status des Ergänzungsspielers hinausgekommen.

Mindestens 22 Feldspieler sollen dem Trainerduo Daniel und Markus Riffert zur Verfügung stehen. Weitere neue Namen könnten noch folgen, einige Gespräche sind noch nicht zu Ende geführt.

In Sachen Termine geht es noch nicht ganz so konkret zu. Die Inzidenzzahlen sind im Kreis Ludwigsburg noch nicht so konstant. Noch am Pfingstsonntag lag der Wert knapp über 100. Bevor die Bundesnotbremse nicht mehr greift, muss diese Grenze fünf Tage in Folge unterschritten werden. Und selbst wenn es dann soweit ist, sagt Uwe Sippel: „Wir werden sicher nicht mit Schnelltests anfangen. Auf keinen Fall.“ Der Abteilungschef rechnet mit dem Trainingsbeginn Mitte Juni und glaubt auch, dass sich bis dahin noch etwas tut: „Ich bin zuversichtlich, dass die Vorgaben für den Sport bis dahin noch modifiziert werden.“

Der erste Spieltag ist für den 7. August terminiert. Die erste Pokalrunde soll schon am 24. Juli gespielt werden.

Die Vorbereitungen für den Re-Start laufen sowohl vereinsintern wie auch auf Verbandsebene auf Hochtouren. In Abstimmung mit den Vereinen wurde folgende Eckdaten für die Spielzeit 2021 / 2022 – eine reguläre Runde mit 38 Spieltagen wird angestrebt – festgelegt:

Vorausichtliche Termine:

  • 1 – 3 Runde wfv-Pokal 24. – 31. Juli

  • Saisonbeginn Verbandsliga: Sa/So, 07./08. August 2021

  • Ende 2021: Sa/So, 11./12. Dezember 2021

  • Beginn 2022: Sa/So, 26./27. Februar 2022

Die Entgültige Entscheidung zwecks Fortführung der Meisterschaftsspiele.

An die Mitgliedsvereine sowie die Mitarbeiter*innen des wfv

9. April 2021

 An die Mitgliedsvereine sowie die Mitarbeiter*innen des wfv Saison 2020/21 wird beendet und annulliert.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vereinsverantwortliche, der Beirat des Württembergischen Fußballverbands hat im Rahmen seiner Sitzung am heutigen Freitag einstimmig entschieden, die laufende Meisterschaftsrunde 2020/21 mit sofortiger Wirkung zu beenden.

Da die erforderliche Anzahl von Spielen für eine sportliche Wertung nicht erreicht ist, bleibt als Konsequenz daraus nur die Annullierung der Saison. Eine sportliche Wertung hätte nach der letzten Änderung der wfv-Spielordnung im Februar 2021 vorausgesetzt, dass mindestens 75 Prozent der Mannschaften einer Staffel sämtliche Spiele der Hinrunde absolviert haben. Mit Blick auf das Ende des Spieljahres ist das zeitlich nicht mehr möglich.

Konkret bedeutet das für alle Spielklassen von der Verbandsliga bis zu den Kreisligen, dass es weder Auf- noch Absteiger gibt und mit demselben Teilnehmerfeld in die neue Saison 2021/22 gestartet wird. Die Entscheidung betrifft sowohl Herren und Frauen als auch die Jugend.

 Ausgenommen von der Entscheidung sind die Pokalwettbewerbe, sowohl auf Verbands- als auch auf Bezirksebene. Im DB Regio-wfv-Pokal stehen insgesamt nur noch vier Spiele aus, um auf sportlichem Wege einen Teilnehmer für den sowohl sportlich als auch finanziell äußerst attraktiven DFB-Pokal zu ermitteln.

Wie mit den Bezirkspokalen verfahren wird, soll zeitnah geklärt werden – das letzte Wort haben hier die Bezirke selbst.

Grundlage der Beiratsentscheidung sind die anhaltenden Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, die eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs bis zum 9. Mai nach einer angemessenen Vorbereitungszeit unmöglich machen. Dieses Datum hatten wir als spätestes Datum für den Re-Start in unserer Spielordnung verankert, um wenigstens die Hinrunde beenden und somit eine sportliche Entscheidung über Auf- und Absteiger herbeiführen zu können.

Von der Entscheidung ausgenommen sind außerdem die baden-württembergischen Oberligen der Herren, der Frauen und der Jugend. Insbesondere im Falle der Herren-Oberliga sind aufgrund des Übergangs zur Regionalliga Südwest, die ihre Saison nach aktuellem Stand zu Ende spielen und auch Absteiger ausweisen wird, die Aufstiegsfragen noch ungeklärt. Die Spielkommission der Oberliga Baden-Württemberg erarbeitet dazu derzeit einen Vorschlag für die Gesellschafterversammlung, dies unter Berücksichtigung der verbandsrechtlichen Rahmenbedingungen der Regionalliga Südwest.

Dass „die Auswirkungen auf über- und untergeordnete Spielklassen sowie die Entscheidungen anderer Ligaträger“ zu berücksichtigen sind, sieht der bereits im Juli 2020 beschlossene § 4a der wfv-Spielordnung in Nr. 2 ausdrücklich vor. Uns ist sehr wohl bewusst, die sich die Mehrheit der Vereine eine frühere Entscheidung gwünscht hat. Andererseits haben die Vereine, die sich noch Hoffnungen auf einen Aufstieg machen konnten, darauf gedrängt, so lange wie möglich zuzuwarten. Es war daher umumgänglich, sich die Option, die Saison über den Abschluss der Hinrunden noch zu einer sportlichen Wertung zu führen, so lange wie möglich offen zu halten. Nachdem eine Annullierung für einige Verein teilweise auch wirtschaftlich erhebliche Folgen hat, war es sachgerecht erst jetzt zu entscheiden, nachdem feststeht, dass in der verbleibenden Zeit bis zum Ende des Spieljahres am 30.06.2021 keine sportliche Entscheidung mehr herbeigeführt werden kann.

 Mit freundlichen Grüßen

Das neueste von der Ersten Mannschaft:

Wir haben ein neues Trainerteam!

Daniel Riffert wird unser neuer Cheftrainer!

Sein Bruder Markus Riffert steht dem Daniel als Co-Trainer beiseite.

 Ein paar Eckdaten vom Markus Riffert:

Markus bringt auch fußballerische Kenntnisse mit. Ausgebildet beim VfB Stuttgart kam er im Aktivenbereich zu den TSF Ditzingen (Regionalliga). Nach einer längeren verletzungsbedingten Zwangspause hat er dann die Stiefel für den TSV in der Bezirks- und Landesliga geschnürt.

Wir freuen uns mit den beiden den „TSV-Weg“ zu gehen und die Zukunft erfolgreich zu gestalten.

 Daniel und Markus „Alles Gute und viel Erfolg“

 Wir hoffen, dass es Ihnen  gelingt, wieder Stabilität und ein Gefüge in die Mannschaft zu bringen.

 

Bericht von der Leonberger Kreiszeitung

Fußball beim TSV Heimerdingen

Die Trainerlösung ist eine Familiensache

Von Henning Maak

 Es war eine nahe liegende, für den Verein aber auch die beste Lösung“, sagt Abteilungsleiter Uwe Sippel zum neuen Trainergespann des TSV Heimerdingen, das nunmehr aus den Brüdern Daniel und Markus Riffert besteht. Nur knapp zwei Wochen nach der Entlassung des bisherigen Chefcoachs Jens Härter– dem man beim TSV Heimerdingen sportlich keinerlei Vorwürfe macht – haben sich die Vereinsverantwortlichen dafür entschieden, die weitere Entwicklung der Mannschaft dem bisherigen Co-Trainer Daniel Riffert anzuvertrauen. „Er war naturgemäß unser erster Ansprechpartner und weiß wie der Verein tickt. Schließlich spielt er seit zwölf Jahren für uns“, erläutert Sippel.

Der Abteilungsleiter hatte die durch die Corona-Pandemie erzwungene Zwangspause im Spielbetrieb dazu genutzt, in die Mannschaft hineinzuhören und mit den erfahrenen Akteuren im Team das Gespräch gesucht. „Mit Daniel Riffert habe ich zwei Gespräche innerhalb von einer Woche geführt“, berichtet Sippel. Beim ersten sei es um den Ist-Zustand der Mannschaft vor allem nach dem 0:8-Offenbarungseid auf eigenem Platz gegen den FSV Hollenbach und die Gründe gegangen, beim zweiten um die zu ergreifenden Maßnahmen und den Trainerposten. „Es wäre grob fahrlässig von uns gewesen, wenn wir Daniel Riffert dabei nicht in unsere Überlegungen einbezogen hätten“, sagt Uwe Sippel.

Für den 32-Jährigen habe nicht nur gesprochen, dass er ein TSV-Urgestein sei, sondern auch, dass er als Co-Trainer schon ins Trainergeschäft reingeschnuppert habe und derzeit seinen Trainer-B-Schein mache. „Wenn die Corona-Lage es zulässt, steht im März nächsten Jahres meine Abschlussprüfung an“, bestätigt Daniel Riffert. Er habe zwar eine Vorahnung gehabt, dass er als neuer Cheftrainer in Betracht komme. Dass es – auch angesichts der Shutdown-Beschränkungen – aber so schnell gehe und nur zwei Gespräche benötige, habe ihn aber doch ein wenig überrascht. „Es wird eine schwierige, aber spannende Aufgabe“, glaubt Riffert, „ich gehe sie aber mit mehr Freude als Bauchschmerzen an.“

Offen ist derzeit noch, ob der 32-Jährige weiterhin auf dem Platz stehen wird oder ganz an die Seitenlinie wechselt. „Ich bin immer noch ehrgeizig und möchte spielen, aber ich muss schauen, wie sich mein Knie entwickelt“, erklärt Daniel Riffert, der schon mehrere Knieoperationen hinter sich hat und zuletzt immer wieder verletzungsbedingt pausieren musste. Selbst ohne Belastung sei das Knie immer wieder angeschwollen, die Corona-Pause mache sich jedoch sehr positiv bemerkbar. „Spielen werde ich aber nur, wenn ich fit bin und dem Team helfen kann, und wenn es nicht drei bessere auf meiner Position gibt“, sagt der Innenverteidiger.

Sollte er auf dem Platz stehen, kann er sich jedoch voll auf die Außensicht seines neuen Co-Trainers verlassen. Denn als solcher wird ab sofort sein älterer Bruder Markus fungieren, mit dem Riffert junior fußballerisch vollkommen auf einer Linie liegt. „Daniel hat ihn selbst vorgeschlagen, und Markus Riffert ist auch TSV’ler durch und durch“, freut sich Abteilungsleiter Uwe Sippel.

Der 40-jährige Markus Riffert blickt selbst auf eine hochklassige Fußball-Karriere zurück: Ausgebildet in der Jugend des VfB Stuttgart schaffte er zwar nicht den Sprung in den Profifußball. Dafür ging er mehrere Jahre in der Hochzeit der TSF Ditzingen in der Regionalliga auf Punktejagd und stand mit Spielern wie Marco Russo und Andreas Broß in einer Mannschaft. Anschließend spielte er in der Landesliga mit dem TSV Eltingen und dem SV Gebersheim, bevor er seine Karriere beim TSV Heimerdingen ausklingen ließ und zusammen mit seinem Bruder Daniel Auf- und Abstiege zwischen Bezirks- und Landesliga miterlebte.

Auch wenn derzeit nicht klar ist, ob in diesem Jahr überhaupt noch in der Verbandsliga gespielt wird, sorgt Daniel Riffert dafür, dass sich seine Akteure fit halten. „Dienstags und donnerstags machen wir zusammen per Videokonferenz Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung“, so der neue Coach. Darüber hinaus hat er eine Lauf-App eingerichtet, mit der er den Spielern bestimmte Distanzen vorgibt und die Läufe sogar live verfolgen kann.

Wie die Mannschaft am Saisonende abschneidet, steht nicht im Vordergrund. „Wir werden mit Sicherheit in den ausstehenden Spielen jetzt nicht noch 50 Punkte holen, aber wir möchten den Zuschauern wieder ein anderes, besseres Gesicht präsentieren“, erklärt Daniel Riffert.

Es gehe vor allem darum, dass die Spieler wieder gerne ins Training kommen und Spaß am Sport empfinden. Große Hoffnungen verbindet er mit der Rückkehr einiger Routiniers. „Spieler wie Roberto Ancona, Tim Schlichting, Pascal Dos Santos Coelho und Robin Rampp haben uns wegen ihrer Verletzungen einfach gefehlt, das konnten wir nicht ausgleichen“, weiß Riffert. Ihre Rückkehr bringe die Mannschaft voran. „Gegen die Spitzenteams der Liga haben wir unsere Grenzen gesehen, aber einige knappe Spiele wären mit ihnen anders ausgefallen“, glaubt der neue Coach und gibt sich für die Zukunft zuversichtlich.

TSV Heimerdingen und Cheftrainer Jens Härter gehen sportlich getrennte Wege! 
Aufgrund der sportlichen Situation haben sich der TSV Heimerdingen und Jens Härter  mit sofortiger Wirkung getrennt . Man ist zu dem Entschluss gekommen, dass ohne Veränderungen und neue Impulse der angestrebte Klassenerhalt nicht erreicht werden kann!
Der TSV Heimerdingen bedankt sich bei Jens Härter für seinen Einsatz und die geleistete Arbeit. 
Für die Zukunft wünschen wir Jens alles Gute.

 

Hierzu ein Bericht der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Heimerdingen zieht erstmals die Reißleine

Das gab es in der jüngeren Vereinsgeschichte des TSV noch nie: Nach nur sechs Punkten aus zwölf Saisonspielen trennt sich das Tabellenschlusslicht der Fußball-Verbandsliga von seinem Trainer Jens Härter. Ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht. Henning Maak

Natürlich spielen die Zahlen eine Rolle: Mit nur sechs Punkten aus den ersten zwölf Saisonspielen und acht Zählern Rückstand auf das rettende Ufer ist der TSV Heimerdingen in der Fußball-Verbandsliga akut abstiegsbedroht. Und dennoch hat die Nachricht des Vereins überrascht, dass Trainer Jens Härter und der TSV ab sofort getrennte Wege gehen. Denn eine Trainerentlassung gab es beim TSV Heimerdingen noch nie – im Gegenteil: Der „Dorfverein“ ist eigentlich für seine heimelige Atmosphäre bekannt, Trainer blieben meist über mehrere Jahre und gingen nur, wenn sie diesen Wunsch selbst äußerten.

Und auch, wenn es nunmehr die erste Trainerentlassung in der Vereinsgeschichte gibt, hat sie nur bedingt mit den üblichen Mechanismen des Fußballgeschäfts zu tun. „Natürlich ist der Trainer immer das schwächste Glied in der Kette, aber wir können ihm eigentlich nicht viel vorwerfen“, sagt Abteilungsleiter Uwe Sippel. Die Maßnahme richte sich eigentlich nicht gegen Jens Härter. „Wir wollen mit diesem Schritt dafür sorgen, dass die Mannschaft kein Alibi mehr hat und hoffen auf neue Impulse“, führt der Abteilungsleiter weiter aus.

Beim letzten Spiel vor der durch Corona bedingten Zwangspause gegen den FSV Hollenbach hat Sippel weniger das Ergebnis von 0:8 erschreckt als die Tatsache, dass da keine Mannschaft mehr auf dem Platz stand. „Wir waren an einem Punkt, wo wir handeln mussten“, stellt der Abteilungsleiter klar. Er hoffe, dass es gelingt, wieder Stabilität und ein Gefüge in die Mannschaft zu bringen.

Die Saison stand von Anfang an unter keinem guten Stern für den TSV Heimerdingen, der schon in der abgelaufenen Runde die Klasse nur gehalten hatte, weil sie wegen Corona abgebrochen worden war und es keine Absteiger gab. Mit acht Abgängen und elf Neuzugängen gab es eine enorme personelle Fluktuation, zudem plagen sich die Heimerdinger seit Monaten mit großen Verletzungssorgen herum. Der neue Kapitän Tim Schlichting hat noch kein Spiel in dieser Runde bestreiten können, einige Leistungsträger mussten nach Verletzungen früher wieder ran als es ihnen vielleicht gut getan hätte.

„Wir sind auch unglaublich schwer in Tritt gekommen, weil lange nicht feststand, wann die Saison überhaupt losgeht und es dann plötzlich doch ganz schnell ging“, erinnert sich Sippel. In vielen Begegnungen habe oft ein Quäntchen Glück gefehlt, häufig hätten individuelle Fehler zu Niederlagen geführt. Zudem sei die Liga in diesem Jahr sehr stark. „Jens Härter kann weder für die vielen Verletzten etwas, noch für die wegen Corona grundsätzlich schwierigen Umstände“, stellt sich Sippel hinter den Coach. Auch die Tatsache, dass er die ersten fünf Spiele wegen Urlaubs verpasst habe und zuletzt zwei wegen Krankheit, kreide man ihm in keiner Weise an. „Menschlich und persönlich ist es mir sogar unglaublich schwer gefallen, ihm unsere Entscheidung mitzuteilen“, sagt Sippel.

Für Jens Härter ist die Entlassung alles andere als tragisch. „Nach den bisherigen Ergebnissen habe ich damit gerechnet, dass dieser Schritt jederzeit kommen kann“, sagt er. Sechs Punkte aus zwölf Spielen seien schlichtweg kein Ruhmesblatt, und als Trainer stehe er einfach in der Verantwortung. Ihm sei klar gewesen, dass seine erste Station als Cheftrainer mit der Corona-Situation, den zahlreichen Verletzten und seinen Fehlzeiten eine Herausforderung war.

„Ich kann jetzt aber nichts ändern und bin weder verbittert noch nachtragend“, erklärt er. Es sei ja auch nicht so, dass er mit zwei blauen Augen aus einem Boxring gestiegen wäre. In der WhatsApp-Gruppe hat er sich von der Mannschaft verabschiedet. „Ein paar Spieler haben mich auch angerufen“, freut er sich. Den ein oder anderen werde er sicher wiedersehen, und er kann sich auch vorstellen, ab und zu bei Spielen des TSV vorbeizuschauen. „Ich genieße es auch, dass ich jetzt wieder mehr Zeit für die Familie habe“, sagt Härter, der als Coach nicht unbedingt wieder in die erste Reihe strebt, sondern sich eher wieder eine Co-Trainer-Rolle vorstellen kann.

Von einer Entscheidung über einen Nachfolger ist Abteilungsleiter Sippel noch weit entfernt. „Ich werde jetzt erst einmal mit den verdienten und erfahrenen Spielern sprechen und ihre Meinung hören, an welchen Stellschrauben wir drehen können, um wieder eine echte Mannschaft auf den Platz zu kriegen“, benennt er seine nächste Aufgabe. Ein Stück weit nimmt er die Verantwortung für die schlechte sportliche Situation auch auf die eigene Kappe: „Vielleicht hätte ich schon früher mehr in die Mannschaft hineinhorchen sollen“, räumt er ein.

Im Verein sei man jedoch weit entfernt davon, in Panik zu verfallen und um jeden Preis neue Spieler zu verpflichten, um die Klasse noch zu erhalten. „Dafür haben wir weder das Geld noch gibt es die Notwendigkeit dazu“, stellt Sippel klar. Die sportliche Situation sei noch nie die alleinige Maxime des TSV Heimerdingen gewesen. „Wir wollen herausfinden, wer von den Spielern bereit ist, mit uns auf den Weg zurückzukehren, bei dem der Verein über allem steht und individuelle Interessen dahinter“, sagt er. Dabei habe man die Situation über das Ende dieser Saison hinaus im Blick – soweit das in Zeiten einer Corona-Pandemie überhaupt möglich sei.

 Die Erfassung der Personalien muss  weiterhin erfolgen.

 

Wenn möglich, schon Zuhause ausfüllen:

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 Guten Morgen TSV‘ler!

 

Zur neuen Runde erweitert unser langjähriger Kapitän Daniel Riffert seinen Aufgabenbereich !

  Der in Heimerdingen wohnende Kapitän der Mannschaft geht beim TSV damit in seine elfte! Saison.

 Künftig aber nicht mehr nur als Spieler, sondern ab dem Sommer an der Seite des neuen Coaches Jens Härter auch als spielender Co-Trainer.

TSV Heimerdingen: Der Co wird zum Chef

Jens Härter übernimmt zur neuen Saison das Kommando auf der Trainerbank. 

 Im ersten Versuch haben die Verantwortlichen des TSV Heimerdingen gleich einen Treffer gelandet. Als Nachfolger von Trainer Holger Ludwig hieß die Wunschlösung Jens Härter. Der bisherige Co-Trainer übernimmt in der kommenden Saison – wann auch immer die beginnt – die sportliche Verantwortung. Ein paar Tage Bedenkzeit hatte sich der 40-Jährige nach dem Gespräch mit dem TSV-Abteilungsleiter Uwe Sippel ausbedungen, dann sagte er zu.

 „Das ist schon nochmal etwas ganz anderes, als Co-Trainer zu sein“, weiß Härter, „ich musste das auch erst noch mit meiner Familie besprechen.“ Der Übungsleiter wohnt mit seiner Frau und drei Kindern (fünf, acht und elf Jahre) in Asperg. „Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Dass ich als Erster angesprochen wurde, zeigt mir, dass ich im Verein eine gewisse Wertschätzung genieße.“ Aus dem Mund von Uwe Sippel klingt das so: „Er weiß, was er an uns hat, und wir wissen, was wir an ihm haben. Er hat ein seht gutes Standing in der Mannschaft.“

Dass sich die Heimerdinger überhaupt nach einem neuen Trainer umsehen mussten, hatte sich kurz vor Ostern ergeben. Holger Ludwig und der Verein waren sich bereits einig, die Zusammenarbeit auch im vierten Jahr fortsetzen zu wollen, als der 38-Jährige überraschend ein Angebot des Verbandsliga-Tabellenführers TSG Backnang erhielt. Der Coach zog die vereinbarte Ausstiegsoption und sagte zu.

Die sowieso schon wegen der Corona-Pandemie erschwerten Planung des TSV Heimerdingen waren damit über den Haufen geworfen. Mit dem neuen Chef auf der Bank war man sich zwar schnell handelseinig, die Zusagen von den Spielern hatte es aber noch unter anderen Voraussetzungen gegeben. „Im Prinzip waren wir mit den Spielern schon durch“, sagt Uwe Sippel. Der Abteilungsleiter geht jedoch nicht davon aus, dass sich an den Zusagen etwas ändern wird.

Ein Bericht der Leonberger Kreiszeitung :

Von Andreas Klingbeil 

Der TSV Heimerdingen muss auf Trainersuche gehen.

Fußball Holger Ludwig beendet sein Engagement bei dem Verbandsligisten nach drei Jahren. Er wechselt zum Saisonende zum Ligakonkurrenten und Tabellenführer TSG Backnang. Der Coach sieht dort bessere sportliche Perspektiven. AndMit der Ungewissheit, wann und ob überhaupt die Saison zu Ende gespielt wird, stehen die Verantwortlichen des TSV Heimerdingen nicht alleine da. Die Planungen zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs sind für Uwe Sippel nun aber noch ein Stück schwieriger geworden. Der Abteilungsleiter muss sich nach einem neuen Trainer umschauen. Holger Ludwig hat dem Verein mitgeteilt, dass er in der kommenden Saison bei der TSG Backnang anheuert.

Im Winter hatten sich Uwe Sippel und Holger Ludwig darauf verständigt, die Zusammenarbeit auch in der nächsten Saison fortzusetzen. Vereinbart wurde dabei auch einen Ausstiegsoption. Als nun der Backnanger Coach Evangelos Sbonias den Entschluss gefasst hat, seine Arbeit beim souveränen Tabellenführer der Verbandsliga nach dieser Runde nicht mehr fortsetzen zu wollen, kam der Stein ins Rollen. Vor rund drei Wochen kam die TSG auf Holger Ludwig zu. Der informierte seinen Abteilungsleiter darüber, dass er Gespräche über ein mögliches Engagement aufnehmen wird. „Ich habe mir das nicht einfach gemacht, weil ich an Heimerdingen hänge und dort auch viele Freunde gefunden habe“, sagt der 38-jährige Lehrer an der Gemeinschaftsschule in Schwieberdingen. Letztlich habe aber die bessere sportliche Perspektive bei der TSG Backnang den Ausschlag gegeben. „Das ist für mich jetzt der nächste Schritt, den ich gehen will“ (Ludwig).Der gebürtige Marbacher, der mit seiner Familie in Höpfigheim wohnt, saß nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn, in der er über 200 Oberligaspiele für den SGV Freiberg und den FSV Bissingen bestritten hat, für eine Saison bei der SpVgg 07 Ludwigsburg auf der Trainerbank, bevor er 2017 zum TSV Heimerdingen wechselte. Dort landete er mit dem Club in seiner ersten Landesliga-Saison auf Anhieb auf dem vierten Rang, ein Jahr später folgten Platz zwei und der fast schon sensationelle Aufstieg in die Verbandsliga über den Weg der Relegation. Derzeit steht das Team in der höchsten württembergischen Spielklasse zwar auf dem 14. und damit auf einem Abstiegsplatz, hätte aber noch alle Chancen auf den Klassenerhalt, falls die Runde noch zu Ende gespielt wird.Bei der TSG Backnang wird Holger Ludwig, an dessen Seite Torjäger Mario Marinic als spielender Co-Trainer fungieren wird, mit offenen Armen empfangen. „Mit Holger Ludwig konnten wir wieder einen jungen und aufstrebenden Trainer verpflichten. Er stand bei uns auf der Wunschliste ganz oben. Den Weg und die Arbeit von Holger haben wir immer verfolgt. Er neben seiner fachlichen Kompetenz, seinem Ehrgeiz und Siegeswille auch für absolute Vereinstreue in einem familiären Umfeld, was seine bisherigen Stationen auch belegen. Wir sind überzeugt davon, dass er die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen wird und dabei die Mannschaft aber auch insbesondere die jungen Spieler integrieren und weiterentwickeln wird.“

In welcher Liga das sein wird, ist derzeit noch völlig offen. Ein denkbares Szenario falls die Saison nicht mehr fortgesetzt wird: Die TSG Backnang wird als Tabellenführer zum Oberligaaufsteiger erklärt, und es gibt keine Absteiger in die Landesliga. Ludwig hätte damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Da er selbst nichts beeinflussen kann, sagt er nur: „Ich lasse mich überraschen.“ Überraschend kam die Wendung für den Heimerdinger Abteilungsleiter Sippel: „Mit großem Bedauern habe ich seinen Entschluss zur Kenntnis genommen/nehmen müssen. Einen Plan B gibt es aufgrund der Kurzfristigkeit noch nicht.“