Mannschaftsbild mit Trikot der Fa Tabler 

Mannschaftsbild mit Trikot der Fa Koppenhöfer

Achtung!

Neueste Meldung!

Achtung aktuell: 3.Dezember 2021

Alle Spiele bis Ende des Jahres abgesagt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Vereinsverantwortliche,

die Fußballverbände in Baden und Württemberg haben entschieden, sämtliche ab dem 04.12. bis zum Jahresende 2021 angesetzten Verbandsspiele abzusetzen und in das neue Jahr zu verlegen. Die Entscheidung war erforderlich, nachdem die Landesregierung bis zum Abend weder eine neue CoronaVO noch eine CoronaVO Sport verkündet hat. Zu erwarten ist jedoch, dass jedenfalls eine Kabinennutzung ab morgen nur noch unter 2G-Plus-Voraussetzungen möglich sein wird, möglicherweise gilt dies zudem auch für die Sportausübung. Vor dem Hintergrund dieser Rechtsunsicherheit und ganz kurzfristig zu erwartender Verschärfungen, ist eine Fortsetzung des Spielbetriebs nicht zu vertreten.

Wir halten einen Spielbetrieb unter diesen Bedingungen für nicht mehr zumutbar. Unsere Vereine haben all die Regelungen in den vergangenen Wochen mit viel Engagement und Disziplin umgesetzt. Über Nacht Tests für das ganze Team zu organisieren, das können wir von niemandem verlangen“, begründet wfv-Präsident Matthias Schöck.

Dass die neuen, drastischen Einschränkungen im Bereich des Breitensports erst am Freitagabend veröffentlicht werden sollen und bereits am Folgetag gelten werden, halten die Präsidenten für äußerst unglücklich.

Ronny Zimmermann, Präsident des Badischen Fußballverbandes: „Wir müssen uns bei unseren Vereinen für die Kurzfristigkeit dieser Entscheidung entschuldigen. Wir haben alles daran gesetzt, unseren Vereinen das Fußballspielen zu ermöglichen, wurden aber von den neuen Maßnahmen vollkommen überrascht. Es war nicht abzusehen, dass die 2G-Plus-Regelung von heute auf morgen auch für unsere Spielerinnen und Spieler mindestens in den Umkleideräumen gilt.

Mit der Absetzung aller Spiele im Kalenderjahr 2021 ruht der Spielbetrieb im Amateurfußball in ganz Baden-Württemberg bis zum Ende der Winterpause. Dies gilt auch für die Oberligen Baden-Württemberg (Herren, Frauen, Jugend). Trainingsmöglichkeiten bestehen für Mannschaften nach wie vor unter den Vorgaben der Corona-Verordnung Sport. Sobald die Neufassungen der Verordnungen vorliegen, informieren wir über deren Inhalte.

Mit freundlichen Grüßen

Württembergischer Fußballverband e.V.

Hier noch ein Bericht der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

 Nichts geht mehr – oder doch?

Von Andreas Klingbeil

Die Fußballer von der Oberliga an abwärts verabschieden sich nach der am Freitagabend kurzfristig getroffenen Verbandsentscheidung vorzeitig in die Winterpause. Am Sonntag rudert das Sozialministerium zumindest teilweise zurück, das könnte Folgen haben.

Nachrichten zur Tagesschau-Zeit sind oft keine guten. So geschah das auch am Freitagabend. Da flatterte den Fußballvereinen in Württemberg und Baden die Meldung ins Postfach, dass mit sofortiger Wirkung alle Spiele bis zum Jahresende abgesetzt und ins neue Jahr verlegt werden. Winterpause – aus, Ende. Die Begründung des Verbandes: „Die Entscheidung war erforderlich, nachdem die Landesregierung bis zum Abend weder eine neue Corona-Verordnung noch eine Corona-Verordnung Sport verkündet hat. Zu erwarten ist jedoch, dass jedenfalls eine Kabinennutzung ab morgen nur noch unter 2-G-Plus-Voraussetzungen möglich sein wird, möglicherweise gilt dies zudem auch für die Sportausübung. Vor dem Hintergrund dieser Rechtsunsicherheit und ganz kurzfristig zu erwartender Verschärfungen, ist eine Fortsetzung des Spielbetriebs nicht zu vertreten.“

Die Verordnung von Freitag besagt: In der derzeitigen Alarmstufe II gilt seit Samstag in geschlossenen Räumen generell die 2-G-plus-Regel – also nicht nur wie bisher schon für Zuschauer, sondern nun auch für Sportlerinnen und Sportler sowie das Funktionärspersonal. Das bedeutet in Indoorsportarten: Jeder, der in der Halle weilt, muss zusätzlich zu Impf- oder Genesungsnachweis tagesaktuell negativ getestet sein. Für Sport im Freien bleibt es dagegen bei 2 G, aber eben wirklich nur draußen. In dieser Verordnung waren nur Geboosterte von der Testpflicht ausgenommen.

Der Ärger über diese kurzfristige Entscheidung des Württembergischen Fußballverbandes (WFV) keine 24 Stunden vor Anpfiff der Samstagspiele ist groß. „Es ist unfassbar“, sagt der Abteilungsleiter des TSV Heimerdingen, Uwe Sippel. „Die haben noch nie ein Heimspiel organisiert. Das Stadionheft ist gemacht, es wird nach Personal geschaut, damit alles läuft, die Kontrollen werden organisiert und vieles mehr. Es ist unvorstellbar, wie mit dem Ehrenamt umgegangen wird.“

Schon den ganzen Tag über hatte es ein reges Hin und Her zwischen den Heimerdinger Verantwortlichen und dem VfL Pfullingen, wo der TSV am Samstag hätte antreten sollen, gegeben. 2 G oder 2-G-plus für die Spieler, Zuschauer ja oder nein? Als schließlich alles geklärt war, kam das Aus am Abend. Das hätte nach Meinung von Uwe Sippel auch anders laufen können: „In Südbaden haben sie doch auch schon am Montag von der Verbandsliga abwärts alles abgesagt. Wenn wir in der Verbandsliga bei uns erst den 18. Spieltag gehabt hätten, hätte ich ja noch verstanden, so lange wie möglich zu warten. Aber wir haben doch, was alle wollten. 19 Spieltage sind rum. Selbst wenn jetzt abgebrochen werden würde, haben wir auf jeden Fall eine Wertung.“

Weitermachen oder unterbrechen? Die Meinungen gehen auseinander. In einer Konferenz mit dem Verbandsspielausschuss hatte sich Ende November die Mehrheit der 16 Bezirksvorsitzenden für das Weiter entschieden. Bei einer Umfrage im Bezirk Enz-Murr, so Ernst, seien knapp über 50 Prozent für das Weitermachen gewesen, 46,5 Prozent dagegen.

Jetzt aber wird sie womöglich noch schwieriger: Denn am Sonntag rudert das Sozialministerium – mutmaßlich aufgrund vieler Proteste über die Kurzfristigkeit der Entscheidung – zumindest teilweise zurück. Wörtlich heißt es in der Verordnung nun: „Wer geboostert ist oder wessen Vollimmunisierung nicht länger als sechs Monate zurück liegt, ist von der Testpflicht bei 2-G-Plus befreit.“ Wenn diese Auslegung der 2-G-Plus-Regel auch für den Sportbereich gilt, könnte sie im Fußball einen Spielbetrieb durchaus wieder attraktiv machen. Die Verantwortlichen werden in der kommenden Woche einiges zu tun haben.

 

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

Heimniederlage zum Saisonauftakt

Für den Verbandsligisten aus Heimerdingen gilt also zunächst noch: business as usual. Wenngleich der Heimerdinger Coach Daniel Riffert sich noch vor der Donnerstags-Einheit ziemlich sicher war: „Ich glaube nicht, dass wir am Wochenende spielen.“ Für ihn und seine Schützlinge ist am Samstag (14 Uhr) die Partie beim VfL Pfullingen angesetzt. Das Hinspiel endete 0:1  zu Hause.

Aber in dieser Saison sind Heim- und Auswärtsspiele beim TSV Heimerdingen zwei paar Schuhe. Lediglich vier Punkte gab’s bislang auf gewohntem Terrain, 17 auf des Gegners Platz. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen“, sagt Daniel Riffert zu dieser Bilanz fast schon trotzig.

Bis auf die verletzten Pascal Coelho und Roberto Ancona sowie die Ungeimpften ist der Kader komplett. Der zuletzt fehlende Salvatore Pelle­grino ist wieder mit von der Partie, und auch das Hoffen für und mit Michele Ancona hat ein Ende. Am Dienstag ist der 14-fache Torschütze zum zweiten Mal Vater geworden. „Er ist ein überragender Fußballer und für uns unverzichtbar“, sagt der Trainer.

Rückblick der Ersten in der Verbandsliga Württemberg

VfL Sindelfingen – TSV Heimerdingen 1:1

Ein kurioser Auftakt in Sindelfingen!

Zuerst wurde kurz vor Spielbeginn die Partie von Schiedsrichter Nico John wegen unbespielbarem Kunstrasen(Schneefall) abgesagt. 50 Minuten später, nach einer erneuten Platzbesichtigung, wurde das Spiel dann doch noch angepfiffen.

Schneeschaufel und Besen waren erfolgreich im Einsatz.

Jetzt zum Spiel:

Wir legten gleich richtig los und drängten den Gegner in die eigene Hälfte.

14.Minute Freistoß an der rechten äußeren Strafraumecke.

Wunderschöner Schlenzer von Michele Ancona in das linke Toreck!

1:0 für uns und das 14.Saisontor von „Mike“.

So ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Durch einen schweren Abwehrfehler kam Sindelfingen in der 49.Minute zum Ausgleich.

Das war jetzt das Kommando für Sindelfingen, den Druck zu erhöhen.

Das Spiel stand auf Messers Schneide.

Lucas Emmrich hat uns in dieser Phase das Unentschieden gehalten.

Gleich 2 Mal musste er bei 1 zu 1 Situationen in letzter Not retten!

Wir hatten irgend wie keinen richtigen Zugriff mehr auf das Spiel und konnten auch nicht mehr den Siegtreffer setzen.

Ein Verantwortlicher von uns sagte, den Punkt nehmen wir einfach mit!

Resümee der Vorrunde: 6 Siege, 3 Unentschieden und 10 Niederlagen sind auf unserem Konto.

Leider ein paar unnötige Niederlagen zuviel!

Sollte es in der Rückrunde noch weitergehen, am kommenden Samstag müssten wir nach Pfullingen. Um in der Liga zu bleiben, bedarf es einer großen Aufholjagd.

Hier der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

Fußball-Verbandsliga. Der zweite Treffer fehlt.

Von Andreas Klingbeil

Die Gretchenfrage bei einem Unentschieden – Punkt gewonnen oder zwei Zähler verloren? – beantwortet Daniel Riffert nach dem 1:1 beim VfL Sindelfingen differenziert. „Mit Blick auf die erste Hälfte haben wir zwei Punkte verloren, in Bezug auf den zweiten Durchgang haben wir einen gewonnen“, sagte der Trainer des TSV Heimerdingen.

Es fehlte nicht viel, und er hätte gar nichts sagen können. Denn als kurz vor Spielbeginn ein heftiger Schneeschauer den Platz ganz in weiß kleidete, sagte der Schiedsrichter Nico John die Begegnung kurzerhand ab. Kommando zurück, hieß es wenig später, als die Sonne wieder herauskam. Mit 50-minütiger Verspätung ging es dann doch los.

Direkt verwandelter Freistoß

Das Hin und Her schien die Heimerdinger nicht beeindruckt zu haben. Die Gäste begannen griffiger, entschieden die Zweikämpfe für sich und legten vor. Nach 14 Minuten schritt Torjäger Michele Ancona zur Tat und verwandelte einen Freistoß aus halbrechter Position direkt. Im Torwarteck prallte der Ball an den Innenpfosten und von dort hinter die Linie. Was anschließend fehlte, war der zweite Treffer. Michele Ancona scheiterte an Sindelfingens Torhüter Alexander Bachmann, Robin Rampp setzte einen Abpraller aus fünf Metern über das Tor.

Ausgleich direkt nach dem Wechsel.

Nach der Pause fand der TSV nicht mehr zurück zu seinem Spiel. „Wir haben sie eingeladen, ungenau gespielt und konnten die Räume nicht mehr schließen“, monierte Riffert. Die Sindelfinger ließen sich nicht zweimal bitten. Bereits in der 49. Minute nutzten sie einen Fehler im Aufbauspiel des TSV Heimerdingen, und am Ende der Kette jubelte Andre Simao über den schnellen Ausgleich. Die Gäste kamen in der zweiten Hälfte nicht mehr zu klaren Chancen. Dafür musste Lukas Emmrich mehrfach in Eins-gegen-eins-Situationen sein Können zeigen und war entscheidend daran beteiligt, dass sein Team noch den einen Punkt mitnahm.

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pietruschka, Schlichting, Fota, Sapia, Latifovic (84. Chettibi), Di Matteo (68. Stagel Alberto), Widmaier, Grau, Ancona, Rampp.

Vorschau der Ersten:

Am kommenden Samstag 20.November um 14.30 Uhr geht es zum letzten Vorrundenspiel nach Sindelfingen

VFL Sindelfingen gegen TSV Heimerdingen

Spielbeginn ist 14.30 Uhr Kunstrasen am Floschenstadion.

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

Zum Abschluss der Hinrunde muss Heimerdingen in der Fußball-Verbandsliga auswärts ran.

Sindelfingen – Heimerdingen (Sa 14.30) Klare Worte, was ihm bei der 2:3-Heimpleite gegen Türk Spor Neu-Ulm nicht gefallen hat, fand der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert gleich nach dem Spiel. Deshalb konzentrierte er sich in der Aufarbeitung der Partie unter der Woche auch mehr darauf, hervorzuheben, was dennoch gut gelaufen ist. Beispielsweise die Art und Weise, wie die eigenen Tore herausgespielt worden waren. Riffert: „Da ist eine spielerische Entwicklung zu sehen.“ Und die soll auch am Samstag (14.30 Uhr) beim VfL Sindelfingen zum Tragen kommen.

Rückblick der Ersten in der Verbandsliga Württemberg

Wieder eine Heimniederlage!

TSV Heimerdingen gegen Türk Spor Neu-Ulm 2:3

16 Punkte in der Fremde und leider nur 4 Punkte Zuhause.

Hat der TSV Heimerdingen einen Heimkomplex!?

Die Neu-Ulmer bestimmten die ersten 10/15 Minuten des Spielgeschehens und wir konnten den Anfang ohne Rückstand überstehen.

Überraschung: 10.Minute,Flanke Alexander Grau Kopfball Amin Latifovic 1:0.

Das 2:0, wieder die Vorarbeit von Alexander Grau, Pass in die Mitte zu Michele Ancona, er umkurvte den Torwart und der Ball war drin.

Wir hatten noch 2 Hundertprozentige Chancen und hätten das 3:0 noch vor der Halbzeitpause machen müssen. Nach Meinung vieler Zuschauer wäre der „ Fisch gegessen“ gewesen.

Die Neu-Ulmer kamen mit sehr starken Druck in die 2.Hälfte und bei uns lief überhaupt nichts mehr zusammen.

Durch einen völlig unnötigen verursachten Foulelfmeter kam der Anschlusstreffer und 11 Minuten später das 2:2.

Danach eine Gelb-Rote Karte für Neu-Ulm und und trotz Überzahl kassierten wir das 2:3.

In der letzten Viertelstunde bestimmten zwar wir das Spiel, aber ein gehaltener Foulelfmeter verhinderte den Ausgleichstreffer für uns. Leider konnten wir auch zwei weitere Torchancen nicht verwerten.

Resümee: Wir müssen dringend unseren „Heimkomplex“ ablegen und auch zuhause unsere Leistung steigern, denn auswärts haben wir das ja schon bewiesen.

 Hier der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

Heimerdinger Heimmisere,  2:3 gegen Türk Spor Neu-Ulm

Von Andreas Klingbeil

Der TSV Heimerdingen und seine Heimspiele – das sind in dieser Saison zwei Dinge, die so gar nicht zusammen passen. Siebenmal ging es bislang zu Hause zur Sache. Von möglichen 21 Punkten blieben lediglich vier im Strohgäu. Dabei fühlen sich die Gäste auf dem kleinen Rasenplatz doch vermeintlich so unwohl.

Jüngstes Misserfolgs-Erlebnis für den TSV: das 2:3 gegen Türk Spor Neu-Ulm. Und das auch noch nach einer 2:0-Führung, mit nummerischer Überzahl ab Minute 71 und einem vergebenen Elfmeter. Der Trainer Daniel Riffert war nach diesen 90 Minuten sichtlich bedient. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass Punkte, die am Ende vielleicht fehlen, liegen gelassen wurden. Siehe die Partie gegen den FSV Hollenbach, als die Gäste in der 90. Minute zum 1:2 trafen. Siehe die Partie gegen die TSG Tübingen, als der TSV bis zur 89. Minute noch mit 2:1 in Führung lag und am Ende mit 2:3 verlor – eine Niederlage, die richtig weh getan hat.

Nicht minder schmerzt auch die gegen Türk Spor. Der TSV Heimerdingen hatte die ersten zehn starken Minuten der gut kombinierenden Neu-Ulmer schadlos überstanden. Unter anderem, weil Lukas Emmrich einen Kopfball von Antonio Pangallo entschärfte und der Nachschuss von Burak Tastan knapp drüber ging. Und dann schlug die Heimelf zurück. Die Flanke von Alexander Grau fand den Kopf von Amin Latifovic – 1:0 (10.). Eine abgewehrte Ecke wurde zum Ausgangspunkt des zweiten Treffers. Wieder leistete Grau mit einem Pass nach innen die Vorarbeit, Michele Ancona ließ mit einer Täuschung den gegnerischen Schlussmann Ediz Özer ins Leere laufen – 2:0 (17.). Die dritte Chance des ersten Durchgangs blieb ungenutzt. Pangallo klärte den Schuss von Robin Rampp auf der Linie (45.+1). Wer weiß, was ein 3:0 zu diesem Zeitpunkt mit dem Gegner gemacht hätte.

Neu-Ulm kam zielstrebig aus der Kabine, auf Heimerdinger Seite lief zunächst gar nichts mehr zusammen. „Keiner hat sich mehr verantwortlich gefühlt und an die Ordnung gehalten. Dazu haben wir auch noch Sicherheitsabstand zum Gegner gehabt“, monierte Daniel Riffert. Das Fehlen des angeschlagenen und zur Pause ausgewechselten Antonio Di Matteo machte sich bemerkbar. Zusammen mit Marvin Pietruschka hatte er in der ersten Hälfte im Mittelfeld-Zentrum viele Löcher gestopft.

Anschlusstor per Elfmeter

Ein von Alessio Sapia unnötig verursachter Foulelfmeter gab das Startsignal für die Neu-Ulmer Aufholjagd. Mehmet Ali Fidan verwandelte sicher (54.) und bereitete elf Minuten später mit seiner Hereingabe den Ausgleich vor. Der kurz zuvor eingewechselte Nico Schmitz hielt den Fuß zum 2:2 hin.

Doch es kam noch schlimmer für den TSV Heimerdingen. Nach Gelb-Rot gegen Adin Kajan kassierte die Heimelf den dritten Gegentreffer auch noch in Überzahl. Gabriel Fotas unsauberen Pass verstolperte Widmaier, Türk Spor schaltete schnell um, und erneut Schmitz traf zum 3:2 (74.). Erst die letzten 15 Minuten gehörten wieder den Gastgebern. Doch es passte ins Bild der Heimerdinger Heimmisere, dass zunächst Michele Ancona per Foulelfmeter scheiterte (80.), und Robin Rampp sowie Tim Schlichting mit ihren Schussversuchen erfolglos blieben.

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Grau (68. Offei), Pietruschka, Di Matteo (46. Widmaier), Latifovic, M. Ancona, Rampp.

Vorschau der Ersten:

Am kommenden Samstag 20.November, kommt die Türkische Mannschaft aus Neu-Ulm nach Heimerdingen.

TSV Heimerdingen gegen Türk Spor Neu-Ulm.

Spielbeginn ist 14.00 Uhr.

Wir würden uns sehr freuen, wenn uns wieder viele Fans unterstützen.

Die Mannschaft wird alles tun um an die Leistung in Holzhausen an zu knüpfen.

Für Verpflegung ist natürlich gesorgt.

Noch eines:

Der Treff ist Freitag ab ab 16.00 Uhr geöffnet und 2.Bundesliga gibt es ab 18.30 Uhr.

Auch am Samstag ab 14.00 Uhr ist unser Treff 1910 natürlich geöffnet. Das gemütliche – rauchfreie – Ambiente lädt ein zum gemütlichen Wochenende und Bundesliga live – es gilt die 2G – Regelung.

Wir sehen uns!

Denkt bitte daran:

Um Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, ladet einfach auf unserer Homepage, bei Downloads, die Datenerhebung nach Corona-Verordnung herunter.

Zuhause ausfüllen und mitbringen!

Wir haben auch die Luca-App zum Registrieren!

Wichtig!!!

Es besteht auf dem Sportgelände, die 2G -Regel.

Bitte die Nachweise  und den Lichtbildausweis nicht vergessen!

Trotz dieser Auflagen freuen wir uns viele auf dem Sportgelände begrüßen zu dürfen.

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

Erster Spieltag ohne die Ungeimpften.

Sie würden sich viel lieber voll und ganz auf das Sportliche konzentrieren. Die neuesten Entwicklungen in Sachen Corona verbunden mit dem Übergang in die Alarmstufe in dieser Woche lassen das allerdings nicht zu. Denn zunächst einmal mussten sich die Verantwortlichen in den Vereinen mit den neuen Regeln vertraut machen. Und das heißt: die Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb im Freien ist für Ungeimpfte nur mit aktuellem PCR-Test möglich. Für Indoorsport sowie auch die Nutzung von Gemeinschaftsduschen und Umkleideräumen bleiben für Ungeimpfte die Türen sogar komplett zu.

Bei den Verbandsligisten TSV Heimerdingen stehen zwei Spieler im Kader, die sich ihren Piks bislang noch nicht abgeholt haben.

Der Verein wird auf diese Akteure zunächst verzichten. Die Kosten für die PCR-Tests (auf dem Markt liegen sie derzeit zwischen 50 und 150 Euro) müssten die Spieler selbst tragen. Bei drei Trainingseinheiten pro Woche plus einem Spiel würde das Hobby schnell zu einem teuren Vergnügen werden.

Bei Vertragsspielern reicht ein Schnelltest. Daniel Riffert (TSV Heimerdingen) versucht das Beste aus der Situation zu machen, ganz nachvollziehen kann aber er die Regeln nicht. Denn die sogenannten Vertragsspieler (hat einen schriftlichen Vertrag mit seinem Verein abgeschlossen und erhält über seine nachgewiesenen Auslagen hinaus eine Vergütung und andere geldwerte Vorteile von mindestens 250 Euro im Monat) dürfen unter Vorlage eines aktuellen Antigen-Schnelltests auch weiterhin am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen.

 „Das ganze System passt nicht“, meint Daniel Riffert. „Wenn ein Spieler einen PCR-Test macht, darf er trotzdem nicht in die Kabine. Aber ein Vertragsspieler mit Schnelltest darf es.“ Für dem Trainer ist das Thema damit zwar nicht beendet, sei Blick gilt nun jedoch wieder voll und ganz dem Sportlichen.

Der TSV Heimerdingen hat am Samstag um 14 Heimrecht gegen Türk Spor Neu-Ulm. Daniel Riffert will den Teufel nicht an die Wand malen, aber: „Ich sage zu meinen Jungs schon seit zwei, drei Wochen, die Situation ist nicht so weit weg, dass die Vorrunde das Ende der Saison bedeuten könnte.“ Deshalb fordert er von seinem Team, jede Begegnung so anzugehen, als ob sie ein Entscheidungsspiel wäre.

Im Spielbetrieb kurz vor der 50-Prozent-Hürde

Einstweilen steht zwar die Bekräftigung der Verantwortlichen des Württembergischen Fußball-Verbands, dass der Spielbetrieb aufrechterhalten werden soll. Doch dürfte dahinter vor allem erst einmal die Absicht stehen, sich diesmal und anders als vor Jahresfrist über die maßgebende 50-Prozent-Hürde zu hangeln. Sobald die Mannschaften mehr als die Hälfte ihrer Spiele absolviert haben, geht die Saison mit Auf- und Absteigern in die Wertung – auch im Falle eines Abbruchs.

Rückblick vom vergangenen Wochenende.

FC Holzhausen gegen TSV Heimerdingen  0:1

Der Tabellenzweite FC Holzhausen begann druckvoll nach vorne zu spielen und schnürte uns in der eigenen Hälfte stark ein.  Wir hatten einen Glanztag in der Abwehr und immer irgendwie einen Fuß dazwischen. So langsam konnten wir uns vom Druck befreien und setzten immer wieder Nadelstiche in die gegnerische Abwehr.

Kurz vor der Halbzeitpause hatten wir sogar zweimal die Gelegenheit in Führung zu gehen. Konnten aber den Ball nicht im gegnerischen Tor unterbringen.

In der 55.Minute durch eine Balleroberung, kam ein blitzschneller Konter. Der Torwart von Holzhausen konnte den Schuss von Robin Rampp nur abklatschen und unser „Schlitzohr“ Michele Ancona war zur Stelle und jagte den Ball zum 1:0 in den gegnerischen Kasten.

Holzhausen versuchte natürlich den Ausgleich zu erzielen, was aber nicht von Erfolg gekrönt war, da unsere Abwehr sehr gut stand.

War überall zu finden und machte ein Klassespiel!: Marvin Pietruschka.

Auch alle anderen Mitspieler hatten einen „Sahnetag“ und boten eine sehr gute Leistung.

 Der Schwarzwälder Bote schrieb: So war der Sieg der Heimerdinger unterm Strich hochverdient gegen einfallslose Gastgeber.

Resümee: Es war eine super kämpferische geschlossene Mannschaftsleistung, ein verdienter Sieg und eines der besten Spiele in letzter Zeit.

Hier noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

1:0 beim Spitzenteam

 Sie sind schon mehrfach knapp dran gewesen, einem der Spitzenteams Punkte abzuknöpfen. Geklappt hat es bislang nicht. Nach der Partie beim FC Holzhausen können die Spieler des TSV Heimerdingen hinter diese Aufgabe aber endlich einen Haken machen. Beim Tabellenzweiten, der zuhause bis dato noch nicht verloren hatte, landeten sie einen verdienten 1:0-Erfolg. Der TSV Heimedingen hat nach 17 Begegnungen nunmehr 20 Punkte auf dem Konto und verbesserte sich auf den derzeitigen Relegationsplatz. Der Trainer Daniel Riffert will mehr. Vier Begegnungen sind es noch bis zur Winterpause, in die der Coach mit einer Punktzahl in der Mitte der Zwanziger gehen will.

n Holzhausen überzeugte die Mannschaft vor allen Dingen mit einer starken Defensivleistung. Auf dem großen Platz machten die TSV-Spieler die Räume konsequent eng. Die Gastgeber kamen in der ersten Hälfte lediglich zu einigen Halbchancen. Nach dem Rückstand – und je mehr Zeit ihnen davonlief – versuchten sie es mit langen Bällen, die Schlussmann Lukas Emmrich und Co aber vor keine nennenswerten Probleme stellten. Heimerdingen verpasst die Vorentscheidung

Bereits in der ersten Hälfte hätte Heimerdingen in Führung gehen können. Doch Michele Ancona zögerte zu lange mit dem Abschluss, Holzhausens Keeper Kevin Fritz blieb diesmal noch Sieger. Zehn Minuten nach dem Wechsel nicht mehr. Michele Ancona stellte mit seinem zwölften Saisontreffer die Weichen auf Sieg. Und der hätte auch höher ausfallen können. Der Torschütze, Marvin Pietruschka, Matthias Kolb, der als Einwechselspieler nach schneller Gelber Karte zum Schutz ebenso schnell wieder ausgewechselt wurde, und Robin Rampp hatten die besten Möglichkeiten zu erhöhen. „Wir hätten den Sack früher zumachen müssen“, sagte Daniel Riffert. Angesichts der disziplinierten und überzeugenden Leistung seines Teams war dieser kleine Ärger aber schnell wieder vergessen.

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Pietruschka, Di Matteo (65. Kolb/72. Diakiesse), Widmaier, Latifovic (72. Grau), M. Ancona, Ramp

Hier noch ein Bericht vom Schwarzwälder Boten.

Erneute Niederlage:

FC Holzhausen verliert daheim

Zweite Niederlage in Folge für den FC Holzhausen, der nach der ersten Saisonniederlage in Wangen auch zu Hause gegen die Gäste aus Heimerdingen nicht unverdient mit 0:1 Toren unterlag.

FC Holzhausen – TSV Heimerdingen 0:1 (0:0). Die Holzhausener haben damit die Chance vertan, die Spitze wieder zu erobern und verbleiben auf dem zweiten Tabellenplatz. Den einzigen Treffer der Partie fiel in der 55. Spielminute. Pascal Schoch verpasste den richtigen Moment des Abspiels im Mittelfeld und die Balleroberung nutzten die Gäste zu einem blitzartigen Konter. Heimerdingens agiler Stürmer Robin Rampp tankte sich am linken Flügel gekonnt durch und seine scharfe Hereingabe konnte Holzhausens Keeper Kevin Fritz nur nach vorne abklatschen und Michele Ancona schob überlegt zur Gästeführung ein. Völlig verdient zu diesem Zeitpunkt, da die Gäste in der torlosen ersten Halbzeit dem Führungstreffer bereits näher waren.

Vor allem Heimerdingens Robin Rampp, der zusammen mit Michele Ancona das Sturmpärchen auf Seiten der Gäste bildete und deutlich mehr Torgefahr ausstrahlte als auf der Gegenseite Janik Michel und Fabio Pfeifhofer, die beide blass blieben, zündete kurz vor der Pause den Turbo. So brannte es im Strafraum der Holzhausener kurz vor der Halbzeit zweimal lichterloh. In der 45. Spielminute bediente Rampp seinen Sturmkollegen Michele Ancona, der aber am aufmerksamen Kevin Fritz ebenfalls scheiterte.

Den Gastgebern fiel recht wenig nach vorne ein und in einer der wenigen guten Aktionen schloss Pascal Schoch nach Zuspiel von Oliver Grathwol zu überhastet in der 22. Spielminute ab und drosch den Ball weit über das Gästegehäuse. Nach einer weiteren guten Aktion von Grathwol auf Michel kam dieser einen Schritt zu spät und der Gästetorhüter konnte die Situation bereinigen.

Die Zuschauer sahen über weite Phasen eine ausgeglichene Partie, in der beide Teams gut gegen den Ball arbeiteten und Strafraumaktionen die Ausnahme blieben. Nach dem Wechsel gerieten die Gastgeber nach dem Rückstand unter Zugzwang und Holzhausens Trainerduo versuchte mit der Einwechslung von Kevin Müller ihr Offensivspiel zu reanimieren. Das gelang nicht. Die Gastgeber spielten von da an viel zu hektisch und die Gäste hatten dadurch leichtes Spiel das Offensivspiel der Gastgeber zu unterbinden. Die Schlussoffensive verpuffte ohne Wirkung. So war der Sieg der Heimerdinger unterm Strich hochverdient gegen einfallslose Gastgeber.

Tor: 0:1 (55.) Michele Ancona

FC Holzhausen: Kevin Fritz, Marius Oberle, Janik Michel, Pascal Schoch, Fabio Pfeifhofer, Max Brendle (72. Luca Pantel), Marcel Sieber (66. Laurin Huss), Julian Oberle (58. Kevin Müller), Oliver Gratwohl (66. Domenico Mosca), Andrej Schlecht, Nils Schuon.

Trainerstimme Emanuele Ingrao (FC Holzhausen): „Die Leistung unserer Mannschaft hat heute nicht ausgereicht, die Gäste aus Heimerdingen zu bezwingen. Wir haben als Mannschaft nicht funktioniert und einige Spieler von uns haben ihr eigenes Ding gemacht. Die Niederlage war im Gegensatz zu dem Spiel in Wangen völlig verdient. Diese Niederlage wirft uns dennoch nicht um, wenn wir die richtigen Schlüsse daraus ziehen.“

 Vorschau der Ersten:

Am kommenden Sonntag, 14.November geht es nach Holzhausen/(Sulz am Neckar), dem großen Aufstiegsfavoriten!

FC Holzhausen gegen TSV Heimerdingen

Spielbeginn im Panoramastadion Holzhausen ist um 14.30 Uhr

Die Adresse ist: Stadionstr.52  72173 Sulz am Neckar

Es fährt wieder ein Bus.

Abfahrt ist um 11.45 Uhr am Sportplatz. Im Bus zur Mitfahrt gibt es noch Plätze.

Bitte anmelden! Hier gilt die 3G-Regel.

Anmeldungen bei Uwe Sippel

E-Mail: priv@uwesippel.de

Vorschau:

Ein Auszug vom Schwarzwälder Boten:

FC Holzhausen hat Heimerdingen zu Gast

Zum ersten Mal verlor der FC Holzhausen in dieser Saison eine Begegnung, wenn gleich nur knapp beim FC Wangen. Nun will man es daheim wieder besser machen, wenn es gegen den TSV Heimerdingen geht.

FC Holzhausen – TSV Heimerdingen (Sonntag, 14.30 Uhr). In der Art wie die Wangener nach dem Sieg jubelten, war zu erkennen, wie ernst man die Inrgrao/Reinhardt-Truppe inzwischen in der Verbandsliga nimmt. So steht man trotz der Niederlage noch glänzend da und ist mit nur einem Punkt Rückstand hinter dem SSV Ehingen-Süd Tabellenzweiter.

Das geht sogar so weit, dass die Kicker aus Holzhausen auf der Homepage der Heimerdinger als der „haushohe Aufstiegsfavorit“ tituliert werden. Hier macht man sich wohl absichtlich etwas kleiner, auch wenn das Team aus der Ecke von Ditzingen derzeit auf einem Abstiegsrang rangiert, immerhin 18 Zähler weniger auf dem Konto als sein sonntäglicher Gastgeber. „Ich finde es schon komisch, auf was für Aussagen manche kommen, vor der Runde kannten uns nicht viele und jetzt sollen wir der Aufstiegsfavorit sein, auf solche Aussage gebe ich ehrlich gesagt gar nichts“, so leicht überrascht Emanuele Ingrao.

Der FC Holzhausen hat zuletzt wie immer am Mittwoch auf dem Kunstrasen trainiert und Pascal Reinhardt war angetan vom Einsatz seiner Jungs: „Das war ein sehr gutes Training, da hat jeder gebrannt, wir sind uns sicher, dass da nichts hängen geblieben ist vom Wangen Spiel.“

So werden die Gastgeber wieder auf ihre Kompaktheit bauen und für Tore ist der FC auch fast immer gut. Bei den Gästen dürfte den Insidern noch Michele Ancona ein Begriff sein, der in der Saison 2018/19 den VfL Nagold in der Relegation eine Liga tiefer schoss. Ancona hat auch in der jetzigen Spielzeit schon elfmal getroffen. Es wäre aber natürlich ein Fehler, nur ein Auge auf den Torjäger zu richten, denn in der Verbandsliga gibt es keine schwachen Gegner. Bei der Heimelf trainierten zuletzt die zuvor leicht kränkelnden Janik Michel und Kevin Müller wieder voll mit, so fallen nur der beruflich verhinderte Felix Plocher und Marius Helmke sowie Sven Ramic aus. Wer das Tor hütet ist noch nicht raus, da mit Kevin Fritz und Henning Schwenk beide Keeper wieder zur Verfügung stehen.

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

Von Andreas Klingbeil

Holzhausen – Heimerdingen (So 14.30) Das Spiel beim Tabellenzweiten abschenken, weil es bislang gegen die Spitzenteams für den TSV Heimerdingen nicht Zählbares zu holen gab (1:2 in Ehingen-Süd, 0:2 in Essingen, 1:3 in Hofherrnweiler-Unterrombach, 1:2 gegen Hollenbach) oder auf die Auswärtsaufgabe freuen? Schließlich hat der TSV 13 seiner insgesamt 17 Punkte auf fremdem Terrain geholt. Der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert braucht nicht lange zu überlegen, um auf diese Frage zu antworten. „Wir haben gegen die noch nicht gespielt. Aber ich denke, wir tun uns gegen die Oberen leichter und wollen dort punkten.“

Die bisherigen Resultate zeigen, dass dieses vom Übungsleiter immer wieder nachdrücklich zur Schau gestellte Selbstbewusstsein nicht an den Haaren herbeigezogen ist. Denn abgesehen von der Niederlage gegen den TSV Essingen begegnete der TSV Heimerdingen im Gegensatz zur abgebrochenen Vorsaison auf Augenhöhe. „Über den Ausgang der Spiele entscheiden Kleinigkeiten“, sagt Daniel Riffert und führt sogleich das 2:3 gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach vom vergangenen Wochenende an. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir gegen die mindestens einen Punkt holen, wenn wir mit elf gegen elf zu Ende gespielt hätten.“

Altin Maliqi hatte wegen eines taktischen Fouls an der Mittellinie nach rund einer Stunde die Gelb-Rote Karte gesehen. Was gleichzeitig heißt, dass der Defensivmann für die sonntägliche Begegnung gesperrt ist und die Formation umgebaut werden muss. Doch mittlerweile hat der Coach ausreichend Alternativen zur Hand. Jeffrey Schieber, Antonio Di Matteo, Felix Gutsche, Terry Offei, Nephtali Diakiesse und Christian Stagel-Alberto – sie alle stehen wieder zur Verfügung. Gabriel Fota könnte wieder neben Tim Schlichting in der Innenverteidigung auflaufen, Di Matteo und Steffen Widmaier sind Kandidaten für die zentralen Positionen davor.

Mit Pascal Coelho kann der Trainer in den noch insgesamt fünf Begegnungen bis zur Winterpause nicht mehr rechnen. Der Mittelfeldmann hatte sich in der Partie gegen den 1. FC Heiningen einen Kieferbruch zugezogen, den er nun ganz in Ruhe auskurieren soll, um dann wieder voll angreifen zu können.

Rückblick vom vergangenen Wochenende.

TSV Heimerdingen gegen TSG Hofherrnweiler Unterrombach  2:3

Die Erste Halbzeit war wieder zum vergessen!

Viele Abspielfehler und keine Chancenverwertung.

So kam es wie es kommen musste, wir lagen mit 0:2 hinten.

Die Gäste hatten 2 Chancen, die erste führte durch einen Elfmeter zum 0:1,anschließend verloren wir in der Vorwärtsbewegung unnötig den Ball, guter Konter der Gäste zum 0:2!

Zu guter Letzt schickte der Schiedsrichter durch eine Gelb/Rote Karte unseren Spieler Altin Maliqi zum vorzeitigen duschen.

Mit einen Spieler weniger, kamen wir dann von der Halbzeitpause wieder ins Spiel.

Es war fast so wie eine Woche vorher in Gmünd, wir kämpften und drückten den Gegner in die eigene Hälfte. Die Gäste kamen kaum mehr zum verschnaufen.

69.Minute 1:2 Michele Ancona, sein 11.Saisontor.

Dann leider in der 88.Minute Eigentor von Gabriel Fota zum 1:3.

In der Nachspielzeit(93.Minute) kamen wir noch zum Anschlusstreffer, Torschütze Robin Rampp.

Unsere Aufholjagd wurde nicht so belohnt, wie wir uns das gewünscht hätten. Die Gäste entführten alle 3 Punkte.

Hier noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

TSV Heimerdingen verschläft erste Halbzeit

Der Fußball-Verbandsligist unterliegt eine Woche nach dem Coup beim 1. FC Normannia Gmünd der TSG Hofherrenweiler-Unterrombach auf eigenem Platz mit 2:3 (0:2). Die Gäste nutzen Ballverluste der Heimmannschaft gnadenlos aus.

Heimerdingen. Heimerdingens Trainer Daniel Riffert war nach dem Schlusspfiff erst einmal bedient. „Ich verstehe nicht, warum wir so oft die erste Halbzeit mehr oder weniger komplett verschlafen“, ärgerte er sich. Anders als eine Woche zuvor beim 1. FC Normannia Gmünd erwies sich gegen die TSG Hofherrenweiler-Unterrombach der 0:2-Pausenrückstand als eine zu hohe Hypothek. Heimerdingen steigerte sich zwar in der zweiten Hälfte deutlich, am Ende stand jedoch eine 2:3-Niederlage gegen den Tabellenfünften.

Die Gastgeber taten sich gegen die ballsicheren Gäste schwer, in die gefährlichen Zonen zu kommen. „Wir haben gute Ansätze gehabt, dann allerdings nicht richtig weitergespielt“, befand Riffert. Die Gäste hingegen nutzten Ballverluste der Heimerdinger gnadenlos aus und sorgten mit schnellen und schnörkellosen Angriffen immer wieder für Gefahr vor dem TSV-Gehäuse.

In der 10. Minute schoss Daniel Rembold nach einem Angriff über die rechte Seite aus sechs Metern noch knapp am Tor vorbei. Doch sieben Minuten später führte ein weiterer Ballverlust der Heimerdinger im Mittelfeld zum 0:1. Erneut ließen sich die TSG-Angreifer nicht vom Ball trennen, nach einem Zweikampf im Strafraum zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. „Über den Strafstoß kann man geteilter Meinung sein“, meinte Daniel Riffert, der allerdings monierte, dass – wie häufig in der ersten Halbzeit – in dieser Szene von Roberto Ancona die Ballannahme mangelhaft war. Heimerdingens Torhüter Lukas Emmrich war an dem platziert geschossenen Elfmeter noch mit der Hand dran, konnte das 0:1 von Nicola Zahner aber nicht mehr verhindern.

Neun Minuten später waren die TSV-Akteure erneut nur Zuschauer, als sich die Gäste schnell nach vorne kombinierten, Zahner traf mithilfe des Innenpfostens zum 0:2. Heimerdingen war in der ersten Halbzeit nur durch Fernschüsse gefährlich: Michele Ancona zog knapp rechts vorbei (37.), einen Kracher von Gabriel Fota aus 27 Metern lenkte TSG-Keeper Joshua Barth zur Ecke (39.). In der Pause schien Riffert die richtigen Worte gefunden zu haben, wie verwandelt kam seine Elf aus der Kabine. In der 56. Minute vergab Amin Latifovic eine gute Kopfballchance aus sieben Metern, doch drei Minuten später stocherte Michele Ancona den Ball nach einem Patzer von Barth aus kurzer Distanz zu seinem elften Saisontreffer über die Linie.

Allerdings mussten die Gastgeber ihre Aufholjagd in der letzten halben Stunde zu zehnt fortsetzen, nachdem der bereits verwarnte Altin Maliqi nach einem taktischen Foul an der Mittellinie die gelb-rote Karte sah. „In der Situation darf er nicht ins Dribbling gehen und wenn er verwarnt ist, nicht so in den Zweikampf“, kritisierte Riffert. Doch auch in Unterzahl bestimmten die Heimerdinger die Partie, hatten allerdings auch Glück, dass der Schiedsrichter in zwei strittigen Situationen nicht noch einmal auf Foulelfmeter für die TSG entschied.

Am Ende entschieden die cleveren Gäste die Partie nach einem Konter gegen die aufgerückte TSV-Defensive, Gabriel Fota lenkte den Ball bei einem Rettungsversuch zum 1:3 (87.) über die eigene Linie. Der Anschlusstreffer von Robin Rampp zum 2:3 in der Nachspielzeit wenige Sekunden vor dem Abpfiff gegen die in dieser Szene zögerliche TSG-Abwehr fiel zu spät. „Wir waren in einigen Situationen nicht clever genug, deshalb stehen wir am Ende mit leeren Händen da“, bedauerte Riffert.TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Maliqi, Sapia (86. Kolb), Pietruschka, R. Ancona (67. Widmaier), Fota, Latifovic (74. Grau), M. Ancona, Rampp

Rückblick Samstag 30.Oktober

Normannia Gmünd gegen TSV Heimerdingen 2:3

Vorschau in der Leonberger Zeitung zum Spiel in Gmünd von Daniel Riffert:

Dass die Gmünder mit Alexander Aschauer (neun Treffer) einen Torjäger in ihren Reihen haben, schreckt Riffert nicht. „Ihn zu verteidigen klappt nur im Verbund“, weiß der Coach. „Und auch Robert Lewandowski ist trotz 41 Toren in der vergangenen Saison im Pokal in Mönchengladbach leer ausgegangen“, merkt Riffert augenzwinkernd an. 

Aber wer schoss die 2 Treffer von Normannia Gmünd? Alexander Aschauer!

Dadurch lagen wir zur Halbzeit mit 0 zu 2 hinten.

Es hätte aber auch ein 4 oder 5 zu 0 sein können.

Von uns kam im ersten Durchgang offensiv praktisch nichts.

Die  vielen mitgereisten Fans dachten schon an das Spiel in der Vorwoche(5:0 in Heiningen verloren.)

Ein ganz anderes Bild zeigte sich in der zweiten Halbzeit. Heimerdingen hatte sich einiges vorgenommen und war von der ersten Sekunde an im Spiel. In der 56. Minute verkürzten wir nach einem trockenen Abschluss von Michele Ancona auf 1:2. Nur 3 Minuten später klingelte es wieder im gegnerischen Tor. Amin Latifovic traf ins untere rechte Eck zum 2:2. Innerhalb kürzester Zeit, holte Heimerdingen einen 0:2 Rückstand bei der Normannia auf. Die Gmünder waren im weiteren Verlauf zwar bemüht, doch wirklich zwingende Torchancen konnten nicht erspielt werden. Die Heimerdinger waren Mitte der zweiten Halbzeit näher am Führungstreffer dran, als die Gastgeber.

In der letzten Minute der Nachspielzeit zirkelte Michele Ancona den Ball zum 3:2 ein.

Es war einfach ein klasse Spiel unserer Mannschaft in der Zweiten Halbzeit!

Im Fußball gibt es manchmal Spiele, bei denen man nach Abpfiff nicht fassen kann, was man gerade gesehen hat. So geschehen in der Partie zwischen dem 1.FC Normannia Gmünd und dem TSV Heimerdingen.

Stimmen zum Spiel(Homepage Normannia Gmünd):

Alexander Aschauer, Stürmer Normannia Gmünd: „Es war eine sehr gute erste Halbzeit. Wir müssen eigentlich 4:0 oder gar 5:0 führen – dann kommen wir aus der Kabine und spielen so einen Dreck zusammen. Es ist nicht nachvollziehbar was wir von hinten bis vorne treiben. So geht es natürlich nicht und es ist absolut peinlich.“

Daniel Riffert, Trainer TSV Heimerdingen: „Ich bin noch ein wenig sprachlos und muss klar analysieren, dass wir uns nicht beschweren dürfen, wenn wir zur Halbzeit deutlicher zurückliegen. Wie sich meine Mannschaft aber im zweiten Durchgang präsentiert hat, macht einfach nur Spaß.“

Vorschau der Ersten:

Am kommenden Sonntag 7.November, erwarten wir die starke Mannschaft von

Hofherrnweiler Unterrombach.

TSV Heimerdingen gegen TSG Hofherrnweiler Unterrombach

Spielbeginn ist 14.30 Uhr auf dem Heimerdinger Sportgelände.

Wir würden uns freuen wenn uns viele Fans unterstützen. 

Die Mannschaft wird alles geben, damit die Punkte in Heimerdingen bleiben.

Für Verpflegung ist natürlich gesorgt, auch unsere beliebte Stadionwurst haben wir im Angebot.

Denkt bitte daran:

Um Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, ladet einfach auf unserer Homepage, bei Downloads, die Datenerhebung nach Corona-Verordnung herunter. Achtung! Es können sich ab 3.November Änderungen ergeben.

Zuhause ausfüllen und mitbringen!

Wir haben auch die Luca-App zum registrieren!

Noch eines:

Am Samstag ab 14:00 Uhr ist unser Treff 1910 geöffnet. Das gemütliche – rauchfreie Ambiente – lädt ein zum gemütlichen Wochenausklang und Bundesliga live – es gilt die 3G-Regelung.

Natürlich auch auch am Sonntag beim Spiel der Ersten gibt es 2.Bundesliga Live im Treff 1910.

Wir sehen uns!

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

Der Verbandsligist plant weitere Punkte fest ein:

Von Henning Maak

Der TSV Heimerdingen rechnet sich gegen Hofherrnweiler was aus.

Beim TSV Heimerdingen ändert die Warnstufe nicht viel an den Abläufen. „Wir haben drei oder vier Spieler, die nicht geimpft oder genesen sind. Sie testen sich jedoch vor dem Training stets freiwillig und bekommen eigene Kabinen“, erklärt TSV-Trainer Daniel Riffert.

Nach der starken Leistung beim 3:2-Erfolg beim 1. FC Normannia Gmünd nach 0:2-Rückstand rechnet sich der Coach auch am Sonntag (14.30 Uhr) gegen die TSG Hofherrenweiler-Unterrombach etwas aus. „Das Gerüst des Teams spielt seit Jahren zusammen, kämpferisch und läuferisch gibt die Mannschaft immer 110 Prozent“, weiß Riffert. Dass die Gäste auf einem starken fünften Tabellenplatz stehen, liege daran, dass sie ihre engen Spiele stets gewinnen. Personell kann Riffert fast aus dem Vollen schöpfen. Es fehlt Pascal Dos Santos Coelho nach seiner Operation, hinter den Einsätzen der leicht angeschlagenen Gabriel Fota und Amin Latifovic stehen kleine Fragezeichen.

 

Hier kommt noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

 

Heimerdingen zeigt zwei Gesichter

Von Henning Maak Zwei völlig unterschiedliche Gesichter hat der TSV Heimerdingen im Verbandsliga-Duell beim 1. FC Normannia Gmünd gezeigt. „In der ersten Hälfte waren wir viel zu weit weg von unseren Gegenspielern und hatten zu viel Abstand zwischen den Ketten“, monierte TSV-Coach Daniel Riffert. Die Folge war ein 0:2-Rückstand zur Pause. In der 11. Minute traf Gmünds Torjäger Alexander Aschauer nach einem langen Pass hinter die Abwehrkette per Kopf zum 1:0 für die Gastgeber. Nach 28 Minuten erzielte der Stürmer seinen elften Saisontreffer nach einem Eckball zum 2:0-Halbzeitstand. Nur dank Torhüter Lukas Emmrich habe Gmünd nicht noch höher geführt.

Der TSV Heimerdingen kämpft sich zurück ins Spiel

Doch der TSV ließ sich von dem Rückstand nicht beeindrucken und zeigte nach der Pause eine Reaktion. Dank zunehmender Ballbesitzphasen stieg das Selbstbewusstsein bei den TSV-Akteuren, die zum verdienten Ausgleich kamen: Erst schloss Stürmer Michele Ancona einen schönen Spielzug über die rechte Seite nach einem Pass von Amin Latifovic in den Rücken der Gmünder Defensive zum 2:1 ab (56.). Drei Minuten später tankte sich Latifovic erneut über rechts durch, nach seiner abgewehrten Flanke nahm er den Abpraller an und traf trocken zum 2:2-Ausgleich.

Unterzahl bringt die Gäste in Schwierigkeiten

Der 1. FC Normannia Gmünd war in der zweiten Halbzeit nur noch durch Standards gefährlich und schwächte sich kurz vor Schluss selbst, als das Team nach einer gelb-roten Karte wegen Meckerns die Partie zu zehnt beenden musste. Das sollte sich rächen: In der Nachspielzeit sorgte Ancona nach einer starken Einzelleistung für den umjubelten 3:2-Auswärtserfolg, durch den der TSV auf Tabellenrang 15 klettert. „Meine Mannschaft fasziniert mich immer wieder“, war Riffert voll des Lobes.

Aufstellung

TSV Heimerdingen:Emmrich, Pellegrino, Maliqi, Schlichting, Sapia, Pietruschka (83. Grau), Fota (81. Widmaier), M. Ancona, Di Matteo (67. R. Ancona), Latifovic (74. Kolb), Rampp.

 

 Hier die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Der Fokus liegt gegen den Favoriten auf der Defensive

Von Henning Maak

In der Fußball-Verbandsliga ist der TSV Heimerdingen beim 1. FC Normannia Gmünd Außenseiter.

Der TSV Heimerdingen hat am vergangenen Wochenende fünf Gegentore hinnehmen müssen. Und auch an diesem Samstag wartet ein starke Gegner. Dennoch rechnet sich die Mannschaft etwas aus.Norm. Gmünd (6.) Heimerdingen (17.) Ob es von Vorteil oder Nachteil ist, dass der 1. FC Normannia Gmünd am Mittwochabend bei einem Nachholspiel gegen Türk Spor Neu-Ulm (2:0) im Einsatz war, darüber verschwendet TSV-Trainer Daniel Riffert keinen einzigen Gedanken. „Wir müssen nach uns schauen und eine andere Einstellung und Zweikampfhärte als in Heiningen an den Tag legen, sonst wird es gegen jeden Gegner schwer“, meint der Heimerdinger Coach. Riffert ist jedoch zuversichtlich, dass seine Elf beim neuen Tabellensechsten anders auftritt als am vergangenen Wochenende beim 0:5 in Heiningen. „Die Trainingsintensität diese Woche war hervorragend, und in einer Videoanalyse werde ich der Mannschaft noch einmal die Fehler vom Heiningen-Spiel vor Augen führen“, begründet er dies.

Sein Optimismus vor dem dritten Auswärtsspiel in Folge (Samstag 15 Uhr) speist sich auch aus der entspannteren personellen Lage in seinem Kader. Zwar schmerzt der Ausfall des kampfstarken Mittelfeldstrategen Pascal Dos Santos Coelho, der nach einer Operation an seinem gebrochenen Kiefer nach dem Ellenbogencheck in Heiningen mehrere Wochen passen muss. Zudem stehen auch Felix Gutsche und Nephtali Diakiesse wegen Krankheit nicht zur Verfügung.

Dafür ist erstmals in dieser Saison Roberto Ancona im Kader, der seine Achillessehnenprobleme überwunden hat und zuletzt drei Wochen schmerzfrei trainieren konnte. Auch Steffen Widmaier steht nach langer Zeit wieder zur Verfügung. „Das sind zwei ganz gestandene Akteure, die automatisch mehr Qualität in unser Spiel bringen werden“, ist Riffert überzeugt. Da beide in dieser Saison noch nicht gespielt hätten, sei das TSV-Spiel für den Gegner auch schwerer auszurechnen, glaubt Riffert. Dass die Gmünder mit Alexander Aschauer (neun Treffer) einen Torjäger in ihren Reihen haben, schreckt Riffert nicht. „Ihn zu verteidigen klappt nur im Verbund“, weiß der Coach. Beim letzten Aufeinandertreffen im Jahr 2019, das Heimerdingen auf eigenem Platz mit 3:0 gewann, blieb Aschauer ohne Treffer. „Und auch Robert Lewandowski ist trotz 41 Toren in der vergangenen Saison im Pokal in Mönchengladbach leer ausgegangen“, merkt Riffert augenzwinkernd an. 

 

 

FC Heiningen gegen TSV Heimerdingen 5:0

 Es war ein verdienter Sieg des Gastgebers Heiningen.

In der ersten Halbzeit konnten wir das Spiel noch einigermaßen mitgestalten und hatten auch ein paar gute Chancen.

Durch Fehler in der Abwehr und im Spielaufbau, lagen wir dann mit 2:0 zur Halbzeit zurück.

Die vielen mitgereisten Heimerdinger Fans hofften, jetzt geht der Ruck durch die Mannschaft, wurden aber leider eines Besseren belehrt.

Nichts ging mehr!!

Viele Fehler im Aufbau, zu weit vom Gegner entfernt, kein Aufbäumen der Mannschaft. Fehlende Spielideen, chancenlos durch fehlende Kopfballhoheit, führten zu kaum einer Torchance mehr.

Es fehlte die Leidenschaft das Spiel zu drehen, dazu kamen leider noch einige Abspielfehler.

Es kam wie es kommen musste, die Heininger schossen noch 3 weitere verdiente Tore.

Großer Wermutstropfen, Pascal Dos Santos Coehlo, brach sich in der 59.Minute nach einem Zweikampf im gegnerischen Strafraum, den Kiefer. Wir wünschen auf diesem Weg gute Besserung!

Resümee: Es war ein enttäuschender Auftritt für die mitgereisten Fans, aber sicher auch für die Mannschaft.

Dazu: Ein Bericht der Leonberger Kreiszeitung

Zu wenig Gegenwehr

Von Andreas Klingbeil

Die alte Fußball-Weisheit ist zwar ein schwacher Trost. Dennoch hat sich der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert gesagt: „Lieber einmal 5:0 als fünfmal 1:0.“ Wobei diese Rechnung nur dann aufgeht, wenn statt der knappen Niederlagen auch wirklich Punkte gesammelt werden. In den Spielen beispielsweise gegen die TSG Tübingen, den FSV Hollenbach oder SSV Ehingen-Süd verlor der vermeintliche Absteiger Nummer eins mit jeweils einem Tor. Was aber zeigt: Der TSV Heimerdingen spielt im Gegensatz zur vergangenen Saison auf Augenhöhe mit.

Und wer weiß, wie die Begegnung beim 1. FC Heiningen verlaufen wäre, wenn der Kopfball von Michele Ancona in der Anfangsphase nicht an der Latte, sondern im Tor gelandet wäre. So aber kassierten die Gäste nach 22 Minuten selbst den Gegentreffer. Nach einer geklärten Ecke ging Nephtali Diakiesse ins Dribbling und verlor dabei den Ball. Als Nutznießer zum 1:0 bedankte sich Dogukan Dogan.

Danach ging nicht mehr viel“, musste Daniel Riffert eingestehen. Noch vor dem Wechsel erhöhte Robin Reichert (30.). Nach der Pause fast das gleiche Bild: Wieder hatte Michele Ancona die Torchance für den TSV, erneut sprang nichts Zählbares heraus. Der nächste Rückschlag folgte nach rund einer Stunde: Pascal Coelho musste zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er einen Ellbogen ins Gesicht bekommen hatte. Mit seinem zweiten Treffer sorgte Dogukan Dogan schließlich für die Vorentscheidung (68.). „Wir haben die Tore zu einfach gekriegt“, monierte Daniel Riffert. Und es kam in der Schlussphase noch schlimmer. Robin Reichert (80.) und Justin Hrabar (87.) erhöhten auf 5:0. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Fota, Schlichting, Sapia, Diakiesse (46. Latifovic), Di Matteo, Coelho (59. Chettibi), Grau (46. Pietruschka), M. Ancona, Gutsche (71. Kolb).

Hier die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Jede Woche aufs Neue eine Wundertüte

Von Andreas Klingbeil

Daniel Riffert, Trainer vom Fußball-Verbandsligisten TSV Heimerdingen, ist sich einig: Weil das Leistungsniveau in der Liga so eng beieinander liegt, entscheiden immer wieder Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage.

FC Heiningen – Heimerdingen (Sa 15.30) Auf Statistiken gibt der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert nicht allzu viel. Und das schon gleich gar nicht, wenn sie wenig aussagekräftig sind. Es hört sich ganz nett an, dass der TSV Heimerdingen gegen den samstäglichen Kontrahenten noch keinen Zähler abgegeben hat. Beide Mannschaften sind um Punkte aber auch erst einmal aufeinandergetroffen. Und da hatte der TSV mit 2:0 das bessere Ende für sich. „In dieser Liga ist gefühlt in jedem Spiel die Tagesform ausschlaggebend“, sagt Riffert. „Wer investiert mehr, wie kommt man in die Zweikämpfe rein? Das ist jede Woche aufs Neue eine Wundertüte.“

Der Konkurrenzdruck innerhalb des Teams steigt. Am Dienstag waren 22 Spieler im Training. Es gibt neue Optionen mit Flamur Gervalla und Roberto Ancona. Nach Roter Karte ist auch Altin Maliqi wieder spielberechtigt.

Verbandsliga Württemberg

VfL Pfullingen – Hofherrnweiler-Unterromb. (Sa 14)

Türk Spor Neu-Ulm – SKV Rutesheim (Sa 14.30)

VfL Sindelfingen – FC Holzhausen (Sa 15.30)

TSV Berg – SV Fellbach (Sa 15.30)

TSG Tübingen – VfB Neckarrems (Sa 15.30)

SSV Ehingen-Süd – FSV Hollenbach (Sa 15.30)

VfB Friedrichshafen – TSV Crailsheim (Sa 15.30)

1. FC Heiningen – TSV Heimerdingen (Sa 15.30)

FC Wangen – 1. FC Normannia Gmünd (Sa 15.30)

Calcio Leinfelden-Echterd. – TSV Essingen (So 15)

 

Rückblick der Ersten

Mit einem Punkt, hochzufrieden!

TSV Crailsheim gegen TSV Heimerdingen 2:2

Kurzer Überblick:

In der 8. Minute 1:0 für Heimerdingen.

Nephtali Diakiesse schießt aufs Tor,der Schuß wird abgefälscht und fliegt über den Torwart ins Netz.

In der 15.Minute hat Heimerdingen die größte Chance.

Unser Spieler taucht frei im 16er auf, schießt aber am Tor vorbei.

Das war das Erwachen von Crailsheim!

Es spielte nur noch eine Mannschaft und zwar in unsere Richtung.

Wir hatten viele Ballverluste in der Vorwärtsbewegung und waren gegen schnelle Gegner fast immer zu spät dran. 

Es kam wie es kommen musste, nach mehreren vergebenen Chancen glich Crailsheim zum 1:1 aus.

Wir konnten uns aber mit einem „schmeichelhaften“  1:1 in die Halbzeitpause retten.

In der zweiten Hälfte hatte Crailsheim immer noch die größten Spielanteile, aber wir zeigten, daß wir immer besser mithalten konnten.

Das zweite Tor für Crailsheim kam dann 10 Minuten vor Schluss.

In der Schlussphase, mussten noch 2 Spieler von Crailsheim wegen gelb/rot vom Platz.

Felix Gutsche rettete uns 7 Minuten vor Spielende mit seinem Tor das Unentschieden.

Er hatte in der 94`noch eine sehr gute Gelegenheit uns auf die unverdiente Siegerstraße zu schießen.

 

Leider daneben!

Resümee:

Es war eines der schlechtesten Spiele seit langem!

Was sagte ein Offizieller vom Verein, es war ein unverdienter Punkt, aber wir haben ihn.

 Vorschau:

Am kommenden Samstag geht es nach Heiningen.

FC Heiningen gegen TSV Heimerdingen

Spielbeginn im Sportpark ist 15.30 Uhr

 Abfahrt ist um 12.30 Uhr am Sportplatz.

Im Bus zur Mitfahrt gibt es noch wenige Plätze.

Bitte schnell anmelden!

Hier gilt die 3G-Regel.

Anmeldungen bei Uwe Sippel

E-Mail: priv@uwesippel.de.

 

Hier  der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

vom vergangenen Samstag:

In Überzahl noch zum Ausgleich

Von Andreas Klingbeil

Der TSV Heimerdingen kommt in der Fußball-Verbandsliga beim TSV Crailsheim zu einem 2:2 (1:1).

Die Szene in der 73. Minute stellte den Spielverlauf im zweiten Durchgang so ziemlich auf den Kopf. Der TSV Heimerdingen erarbeitete sich beim TSV Crailsheim einige gute Möglichkeiten und hätte durch den gerade erst eingewechselten Amin Latifovic in Führung gehen müssen. Doch der Schuss des Youngsters wurde im letzten Moment geblockt. Die Gastgeber schalteten schnell um, Marvin Pietruschka rutschte aus, Gabriel Fota kam nicht mehr hinterher und Lukas Schmidt traf zum 2:1. Viel unglücklicher kann es nicht laufen.

Lesen Sie aus unserem Angebot: TSV-Coach blickt auf die 20-Punkte-Marke

Am Ende belohnten sich die Gäste für ihren couragierten Auftritt in der zweiten Hälfte dann doch noch zumindest mit einem Punktgewinn. In Überzahl, Crailsheims Marc Wagemann hatte nach wiederholtem Foulspiel Gelb-rot gesehen (76.), gelang dem unermüdlich arbeitenden Felix Gutsche doch noch der Ausgleich (83.) „Wir können das Spiel sogar noch gewinnen“, sagte der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert, „der Punkt geht aber in Ordnung. Gut, dass wir das 2:2 mitgenommen haben.“ Dass die Gastgeber die Partie nur noch zu neunt beendeten, fiel nicht mehr ins Gewicht. Benjamin Weinberger musste ebenfalls mit Gelb-rot in der 93. Minute vom Platz.

Vom Auftritt seiner Schützlinge im ersten Durchgang war Daniel Riffert weniger begeistert. „Wir waren zu passiv, sind nicht in die Zweikämpfe gekommen und haben keine zweiten Bälle gewonnen“, bilanzierte der Übungsleiter. Dafür erwischten sie einen Auftakt nach Maß. Bereits in der achten Minute brachte Nephtali Diakiesse seine Farben mit einem abgefälschten Distanzschuss in Führung. Den  Crailsheimer  Ausgleich besorgte Niklas Diehm mit einem Drehschuss (26.). TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Fota, Schlichting, Sapia (61. Pietruschka), Diakiesse (72. Latifovic), Di Matteo, Coelho, Rampp (30. Grau).

 

Hier die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Zur Winterpause soll die zwei vorne stehen

Von Andreas Klingbeil

Um die 20-Punkte-Marke zu knacken, benötigt der TSV Heimerdingen in der Fußball-Verbandsliga noch sieben Punkte. In den neun Begegnungen bis Mitte Dezember darf es aber auch etwas mehr sein.

Crailsheim – Heimerdingen (Sa 15.30) Auch wenn Zählbares gegen den FSV Hollenbach unter die Rubrik Bonuspunkte gefallen wäre, Daniel Riffert ärgert sich natürlich über den späten Treffer zum 1:2-Resultat. „Wer das Spiel gesehen hat, hätte meinen können, wird sind der Tabellenführer und nicht Hollenbach“, sagt der Trainer des TSV Heimerdingen. Tatsächlich ungleich wichtiger ist nun der Vergleich bei einem direkten Konkurrenten im Kampf um den Ligaerhalt. Bis zur Winterpause ist das Ziel klar abgesteckt. Riffert: „Ich will bis dahin über die 20-Punkte-Marke kommen.“

Das Schönebürgstadion in Crailsheim ist gewiss keine uneinnehmbare Festung. In sechs Heimauftritten haben die Gastgeber zu Saisonbeginn zwar drei Siege eingefahren, die letzten drei Partien wurden jedoch allesamt verloren. Für Riffert gibt es keinen Grund, seine Formation groß umzustellen. Unter dem Strich steht die Niederlage gegen Hollenbach, aber, so der Trainer: „Die Erkenntnis, dass wir auf dem richtigen Weg sind, ist manchmal viel viel wichtiger.“ Altin Maliqi ist nach seiner Roten Karte noch für dieses eine Spiel gesperrt. Nachdem Robin Rampp einen Schlag auf den Fuß abbekommen ha, ist sein Einsatz noch ungewiss.

 

Rückblick:

 

Die letzten Spielminuten machten unser gutes Spiel kaputt!

 TSV Heimerdingen gegen TSV Hollenbach 1:2

 Wir zeigten eine sehr gute kämpferische Leistung und hielten den hochdotierten Meisterschaftanwärter vor unserem Tor  richtig  gut fern.

Wir hatten viele gute Chancen, die leider nicht genutzt wurden.

In der ersten sehr guten Halbzeit, hätten wir schon mindestens mit 3 Toren unterschied führen müssen!

Leider gingen wir nur mit einer 1:0 Führung, durch das Tor von Michele Ancona, in

die Halbzeitpause.

Ihre spielerische Klasse ließen die Gäste kurz nach der Pause aufblitzen.

1:1 Ausgleich, und die Hollenbacher wurden immer zielstebiger und aggresiver.

  Wir wären eigentlich dann mit einen Punkt noch zufrieden gewesen!!

Auch hier hatten wir noch unsere Chancen,

die leider nicht verwertet wurden.

Was kam dann??

Die Nachspielzeit.

Tor für Hollenbach und wir waren natürlich am Boden zerstört.

Was sagte ein Betreuer von Hollenbach! Unverdient gewonnen! Nützt uns aber im nach herein auch nichts.

So müssen wir wieder nach vorne schauen und uns in Crailsheim besser verkaufen.

 

Hier noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Schon wieder die Nachspielzeit

Von Henning Maak

Halbzeit Chancen für fünf Treffer. Doch nur Michele Ancona zeigte sich in der 7. Minute kaltschnäuzig genug vor dem Tor und spitzelte das Spielgerät nach einem Ballgewinn von Pascal Coelho am Hollenbacher Keeper Philipp Hörner vorbei zum 1:0 in die Maschen. Drei Minuten später traf Robin Rampp den Ball nach einem schönen Steckpass nicht voll, weitere zwei Zeigerumdrehungen später landete der Ball nach einem Kopfball von Ancona nach einer Ecke am Außenpfosten.

Auch Felix Gutsche hätte erhöhen können, traf den Ball aber nach Kopfballvorlage von Rampp nicht richtig (18.). Die größte Chance zum 2:0 hatte in der 32. Minute Salvatore Pellegrino, der nach starker Vorarbeit von Ancona aus sieben Metern an Hörners Fußabwehr scheiterte. Die Gäste traten in der ersten Hälfte nur zweimal in Erscheinung: Einen Kopfball von Manuel Hofmann aus acht Metern nach einer Ecke lenkte TSV-Schlussmann Lukas Emmrich zur Ecke, ein weiterer Kopfball von Kleinschrodt (31.) hatte zu wenig Druck.

Ihre spielerische Klasse ließen die Gäste allerdings kurz nach der Pause aufblitzen: Nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite war Hennes Scherer vor dem Tor schneller als sein Gegenspieler und glich aus kurzer Distanz zum 1:1 aus. „Da waren wir im Mittelfeld einen Schritt zu spät, und daraus hat sich eine Fehlerkette entwickelt“, ärgerte sich Riffert. Das Gegentor brachte die Heimerdinger allerdings nicht aus dem Konzept. Tim Schlichting mit einem Kopfball (62.) und Ancona mit einem 25-Meter-Kracher (70.) hatten sogar noch gute Möglichkeiten zum 2:1.

In der 92. Minute nach dem „gefühlt 25. Einwurf mit Flankenqualität“ (Riffert) waren die Gäste bei zwei Kopfballduellen gedankenschneller, Kleinschrodt vollendete zum 2:1 – nach Tübingen und Ehingen-Süd die dritte Heimerdinger Niederlage, in der das entscheidende Tor in der Nachspielzeit fiel. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Rampp, Coelho, Di Matteo (73. Chettibi), Diakiesse (81. Grau), Gutsche (67. Pietruschka), Ancona.

 

Wir schauen nun wieder nach vorne:

Vorschau:

Am kommenden Sonntag 15.00 Uhr, kommt der große Aufstiegsfavorit  und jetzige Tabellenführer

TSV Hollenbach zu uns.

Auf nach Heimerdingen, das Sportgelände erwartet sie zu einem heißen Fußballnachmittag!

Für Verpflegung wird natürlich gesorgt, auch unsere beliebte Stadionwurst haben wir im Angebot.

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 Hier dann noch die Vorschau der

Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Dicker Brocken für das Altkreisteam

Andreas Klingbeil

 In der Fußball-Verbandsliga gibt es derzeit kaum schwerere Aufgaben. Heimerdingen hat Hollenbach zu Gast.

TSV Heimerdingen – Hollenbach (So 15) 

Mit dem Namen Hollenbach werden in Heimerdingen unschöne Erinnerungen wach. Vor fast genau einem Jahr lieferte die Mannschaft beim 0:8 auf eigenem Platz gegen eben diesen Gegner eine Bankrotterklärung ab. Die Vorzeichen sind inzwischen aber andere. Zwar unterstreicht der Tabellenführer erneut seine Ambitionen in Richtung Oberliga. Der TSV Heimerdingen, so der Trainer Daniel Riffert, sei aber nicht mehr das von vielen bezeichnete Kanonenfutter. „Es fragt keiner mehr, wie viel kriegen sie denn diesmal“, sagt der Coach selbstbewusst. Und außerdem: Es geht auch anders. 2019 gewann der TSV als krasser Außenseiter zu Hause gegen Hollenbach mit 2:1.

Dennoch lautet die Vorgabe gegen den Favoriten, zunächst zu schauen, dass die Hausaufgaben in der Defensive erledigt werden. Allerdings muss die zuletzt mit 2:0 in Neckarrems erfolgreiche Formation umgebaut werden. Weil Altin Maliqi nach einer Notbremse die Rote Karte sah, ist der Platz neben Tim Schlichting in der Innenverteidigung vakant. Voraussichtlich wird deshalb Gabriel Fota aus dem zentralen Mittelfeld wieder um eine Position nach hinten rücken.

 

Verbandsliga Württemberg

VfL Pfullingen – 1. FC Heiningen (Fr 19.30)

Türk Spor Neu-Ulm – Hofherrnw.-Unterr. (Sa 14.30)

VfL Sindelfingen – Normannia Gmünd (Sa 15.30)

FC Holzhausen – SKV Rutesheim (Sa 15.30)

TSV Berg – Calcio Leinfelden-Echterdingen (Sa 15.30)

TSG Tübingen – TSV Essingen (Sa 15.30)

SSV Ehingen-Süd – SV Fellbach (Sa 15.30)

VfB Friedrichshafen – VfB Neckarrems (Sa 15.30)

FC Wangen – TSV Crailsheim (Sa 15.30)

TSV Heimerdingen – FSV Hollenbach (So 15)

 Rückblick gegen Neckarrems:

 Neckarrems gegen TSV Heimerdingen 0:2

Zu keiner zeit hatte man das Gefühl hier ohne Punkte den Hummelberg zu verlassen. Wir waren in vielen Situationen einfach gefährlicher als der Gegner. Zu guter letzt, mussten wir die letzten 38 Minuten mit einem Mann weniger auskommen.(Rote Karte nach einer Notbremse für Altin Maliqi)

Das 1:0 in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit besorgte Michele Ancona durch einen schönen Schuss in die linke Ecke.

Er hatte vorher schon ein paar Möglichkeiten, die entweder vom guten Remser Torwart pariert wurden oder knapp vorbei gingen.

Durch einen Elfmeter kamen wir in der 52.Minute zum 2:0. Torschütze wiederum Michele Ancona.

Danach in den letzten 20 Minuten, kam Neckarrems stärker auf und es lief viel über die linke Seite.

Die Drangperiode überstanden wir ohne Schaden und so konnten wir mit den 3 Punkten im Gepäck, nach Hause fahren.

 

Unsere Sieggaranten :

Links der Doppeltorschütze Michele Ancona und 

rechts der Tore Verhinderer Maik Riesch.

 

Hier noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Doppelpack bringt den Dreier

Michele Ancona erzielt beide Tore beim 2:0 des Fußball-Verbandsligisten TSV Heimerdingen in Neckarrems.

Der Hummelberg in Remseck ist ein gutes Pflaster für den TSV Heimerdingen. In der abgebrochenen Vorsaison gelang mit dem Last-Minute-Tor von Gabriel Fota zum 2:1 im elften Anlauf der erste Saisonerfolg. Diesmal wurde die Serie von sechs sieglose Partien in Folge mit einem 2:0 beendet. Und das, obwohl die Mannschaft von Trainer Daniel Riffert fast die komplette zweite Hälfte in Unterzahl bestreiten musste. Nach einem langen Ball auf den schnellen Nesreddine Kenniche stand Altin Maliqi falsch und wusste sich rund 20 Meter vor dem eigenen Tor nur noch mit einem Foul zu helfen. Der Schiedsrichter Kevin Popp entschied folgerichtig auf Notbremse und Rot (52.).
Lange Bälle, auch mal diagonal geschlagen, mehr fiel den Gastgebern nicht ein, um das Heimerdinger Tor in Gefahr zu ringen. In Hälfte eins blieb das wirkungslos. „Die hatten keine Torchance“, sagte Daniel Riffert. Der TSV Heimerdingen war die bessere Mannschaft, hatte den besseren Spielaufbau und agierte druckvoll. Auf die Führung musste die Mannschaft dennoch bis zur Nachspielzeit der ersten Hälfte warten. Nach einer schönen Kombination über links mit den Stationen Salvatore Pellegrino, Pascal Coelho und Gabriel Fota schloss Michele Ancona schließlich mit rechts zum 1:0 ab.
Auch das zweite Tor ging auf das Konto von Ancona und hätte zu keinem besseren Zeitpunkt fallen können. Direkt im Anschluss an den Platzverweis entschied der Unparteiische auf der Gegenseite auf Handelfmeter, nachdem der ehemalige Remser Gabriel Fota den Ball in den Strafraum gehoben hatte. Heimmannschaft und -fans fühlten sich verschaukelt. Michele Ancona störte das wenig, und er sorgte mit seinem siebten Saisontreffer für die Entscheidung (56.). TSV Heimerdingen: Riesch, Pellegrino, Maliqi, Schlichting, Sapia, Fota (74. Widmaier), Coelho, M. Ancona, Di Matteo (60. Diakiesse), Rampp (85. Kolb), Offei (69. Grau).Von Andreas Klingbeil

 Wir schauen nun wieder nach vorne:

Vorschau:

Am kommenden Sonntag 15.00 Uhr, kommt der große Aufstiegsfavorit  und jetzige Tabellenführer TSV Hollenbach zu uns.

Auf nach Heimerdingen, das Sportgelände erwartet sie zu einem heißen Fußballnachmittag!

Für Verpflegung wird natürlich gesorgt, auch unsere beliebte Stadionwurst haben wir im Angebot.

Denkt bitte daran:

Um Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, ladet einfach bei Downloads, die Datenerhebung nach Corona-Verordnung  herunter.

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Wieder schauen wir nach vorne:

Vorschau:

Am kommenden Samstag 2.Oktober, geht es nach Remseck gegen Neckarrems. Spielbeginn ist 15.30 Uhr.

Wir hoffen natürlich auf viel Fans, die uns dorthin begleiten!

Hier die Vorschau der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

Von Andreas Klingbeil

VfB Neckarrems – Heimerding. (Sa, 15.30) 

Wenn es beim TSV Heimerdingen einen Mann für die ganz späten Tore gibt, dann ist es Gabriel Fota. Er ermöglichte in der Vorsaison im Achtelfinale des Verbandspokalwettbewerbs mit einem Treffer in der Nachspielzeit die Verlängerung gegen den Oberligisten FV Ravensburg (Endstand 2:4), mit der letzten Aktion des Spiels gelang ihm am vergangenen Sonntag das 3:3 gegen den SV Fellbach. Und er traf vor fast genau einem Jahr ebenfalls in der Nachspielzeit zum 2:1 beim VfB Neckarrems – eben jenem Club, dessen Trikot er zuvor sechs Jahre lang getragen hat. Nun kehrt er mit dem TSV zum zweiten Mal an seine alte Wirkungsstätte zurück. Wieder als Last-Minute-Torschütze? Wenn es nach TSV-Trainer Daniel Riffert geht, dann nicht. „Eigentlich will ich nicht bis zur Nachspielzeit warten. Wir werden volle Attacke spielen“, sagt der Coach. Im Vergleich mit beiden Mannschaftskadern sieht er beim eigenen Team mehr Qualität als beim Tabellenletzten. Nach sieben Niederlagen in Folge hat der allerdings in den vergangenen drei Partien nicht verloren.