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Achtung!

Neueste Meldung!

Der Rückblick.

TSV Heimerdingen gegen Normannia Gmünd 2:2

Bericht folgt.

Rückblick der Leonberger Kreiszeitung gegen Normannia Gmünd.

Punktgewinn in Nachspielzeit

Von Henning Maak

Der TSV Heimerdingen kommt im Kampf um den Klassenverbleib in der Fußball-Verbandsliga gegen den Tabellenvierten 1. FC Normannia Gmünd zu einem 2:2-Unentschieden (0:1)

Die Chancen auf den Klassenverbleib in der Verbandsliga sinken für den TSV Heimerdingen von Spieltag zu Spieltag immer mehr. Doch TSV-Trainer Daniel Riffert bleibt unverbesserlicher Optimist: „Wir haben sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und noch vier Partien zu spielen. Solange rechnerisch noch was drin ist, geben wir nicht auf“, stellt er klar. Hoffnung macht ihm zudem, dass die Spfr. Dorfmerkingen in der Oberliga nach einem Sieg gegen den 1. FC Rielasingen-Arlen nur noch einen Zähler von einem Nichtabstiegsplatz entfernt sind. „Wenn sie es noch über den Strich schaffen, steigt nur ein württembergischer Verein ab“, hofft er.

Anders als in der Vorwoche, als der TSV Heimerdingen das Duell gegen den Tabellennachbarn 1. FC Heiningen verlor und auch der TSV Crailsheim einen Dreier landete, blieben die Konkurrenten an diesem Wochenende immerhin ohne Zähler. Allerdings kamen die Heimerdinger gegen den 1. FC Normannia Gmünd nur zu einem Punkt – und der war zwar nicht unverdient, aber etwas glücklich, da Gabriel Fota erst in der Nachspielzeit per Kopf aus kurzer Distanz der 2:2-Ausgleich gelang. „Es zieht sich durch die gesamte Rückrunde, dass wir einen riesigen läuferischen und spielerischen Aufwand betreiben, uns dafür aber nicht belohnen“, bedauert Coach Riffert.

Gegen den Tabellenvierten trauerte der Trainer vor allem der Großchance von Michele Ancona kurz nach der Pause nach, der nach einem tollen Pass von Pascal Dos Santos Coelho frei vor Gmünds Schlussmann Yannick Ellermann stand, den Ball jedoch neben das Tor setzte. „Wenn wir in der Situation das 2:1 machen, muss Gmünd mehr aufmachen und wir bekommen mehr Räume“, haderte er.

Stattdessen musste seine Elf zweimal einem Rückstand hinterher laufen: In der 33. Minute brachte Normannia-Torjäger Alexander Aschauer seine Elf mit seinem 27. Saisontreffer mit 1:0 in Führung, nachdem die Gäste nach einer Möglichkeit des TSV überfallartig gekontert und Aschauer frei gespielt hatten. Mit seinem ebenfalls 27. Saisontreffer gelang TSV-Torjäger Michele Ancona kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit per Foulelfmeter der 1:1-Ausgleich. Pascal Dos Santos Coelho war nach einem Zweikampf im Gmünder Strafraum zu Fall gekommen, der Schiedsrichter hatte dies als strafstoßwürdig eingeschätzt.

Obwohl die Heimerdinger in der zweiten Hälfte viel Zug zum Tor entwickelten und Stürmer Michele Ancona mehr Unterstützung bekam, blieben klare Torchancen für die Gastgeber Mangelware. Kurz vor Schluss sah es sogar nach einer Heimniederlage aus: Nach einem Freistoß aus dem Mittelfeld setzte sich Aschauer im Kopfball-Duell gegen TSV- Innenverteidiger Sebastian Bortel durch, und da Schlussmann Maik Riesch zudem sein Tor verlassen hatte, stand es nach 86 Minuten 1:2. „Diese individuellen Fehler werfen uns immer wieder zurück“, monierte Daniel Riffert, der sich am Ende aber dann doch noch über den späten Ausgleich durch Gabriel Fota freuen konnte.

Die nächste Chance auf Punkte hat der TSV Heimerdingen am kommenden Samstag bei der TSG Hofherrenweiler-Unterrombach, die momentan auf dem siebten Tabellenplatz steht. TSV Heimerdingen: Riesch, Pellegrino, Schlichting, Bortel, Fota, Podolsky (66. Latifovic), Dos Santos Coelho, Di Matteo (87. Mourera), Schieber, Rampp (74. Grau), Ancona

 

Die Vorschau der Leonberger Kreiszeitung

Die Kaltschnäuzigkeit fehlt

Heimerdingen – Normannia Gmünd (Sonntag 15 Uhr )

Mit 75 Gegentreffern hat der TSV Heimerdingen zwar die drittmeisten der Liga kassiert, das größere Problem liegt dennoch vorne. Die Mannschaft erspielt sich regelmäßig eine Reihe klarer Möglichkeiten – und lässt genauso regelmäßig diese Chancen liegen. 49 Tore hat das Team erzielt, alleine 26 gehen auf das Konto von Michele Ancona. „Die anderen Spieler sind einfach nicht so kaltschnäuzig“, sagt der Trainer Daniel Riffert.

In den Übungseinheiten bekommt er anderes geboten. Riffert: „Es ist nicht so, dass Valentyn Podolsky, Jeffrey Schieber oder Robin Rampp das nicht können. Im Training scheppert’s bei denen auch.“ Das sollen sie jetzt möglichst im Spiel gegen den Tabellenvierten unter Beweis stellen.

Im Rennen um den Relegationsplatz hat die Normannia aus Schwäbisch Gmünd mit dem 1:3 gegen den FC Wangen einen herben Rückschlag verdauen müssen. Und auch das Heimspiel gegen Heimerdingen wird in keiner gute Erinnerung sein. Der TSV nahm die Punkte mit dem 3:2 mit. Zweifacher Torschütze inklusive eines Last-Minute-Treffers: Michele Ancona.

Der Rückblick.

TSV Heimerdingen gegen 1.FC Heiningen 1:2

Leider wieder keine Punkte

So langsam wird es eng, um den Verbleib in der Verbandsliga.

Wir sollten punkten!

Es gibt aber das Motto:

„Solange gesungen wird, ist die Kirche nicht aus“

Nun zum Spiel:

TSV Heimerdingen gegen FC Heiningen 1:2.

Gleich in der 2.Minute.

Unser Torjäger Michele Ancona köpft aus kurzer Entfernung auf`s Tor.

Der Torhüter der Heininger reagiert glänzend und vereitelte das 1:0 für den TSV.

Wäre er drin gewesen? Wer weiß , wie das Spiel dann gelaufen wäre.

In der 11.Minute wurden wir dann kalt erwischt.

Ein Heimerdinger kam nach einer Flanke nicht an den Ball, Kopfball des Heiningers = 0:1.

Die Gäste hatten weiterhin viel mehr Ballbesitz und versuchten  mit langen Bällen unsere Abwehr auszuhebeln.

Auch wir hatten unsere Chancen in der 1.Halbzeit, leider ohne Erfolg.

So gingen wir 0:1 in die Halbzeit.

Die Heimerdinger machten in der zweiten Halbzeit dann mächtig Tempo und wurden dafür in der 73.Minute belohnt. Michele Ancona war der Torschütze zum 1:1.

Der Druck gegen die Heininger wurde immer stärker, und wir hatten ein paarmal die Führung auf dem Fuß. Die Chancen wurden aber teilweise kläglich vergeben!

Dann kam die 83.Minute: Ecke für Heiningen, Flanke, Kopfball Tor, Heiningen 1:2.

Das war`s!

Rückblick der Leonberger Kreiszeitung gegen Heiningen.

Heimerdingen lässt zu viel liegen

Von Andreas Klingbeil

Im Kellerduell der Fußball-Verbandsliga unterliegt die Mannschaft von Trainer Daniel Riffert dem 1. FC Heiningen mit 1:2. Der Klassenerhalt rückt damit in immer weitere Ferne.

Die Duelle des TSV Heimerdingen mit dem 1. FC Heiningen haben in dieser Saison schon etwas Spezielles. Im Hinspiel kassierten die Mannen von Trainer Daniel Riffert eine 0:5-Klatsche. Torjäger Michele Ancona verpasste die Führung mit einem Lattenkopfball, Pascal Coelho erlitt einen Kieferbruch und fiel danach lange aus. Und nun machte schon alleine die Tabellenkonstellation vor dem Aufeinandertreffen die Partie zu etwas Besonderem. Die Tabellennachbarn kämpfen um das sportliche Überleben in der Liga, was nichts anderes hieß: Wer drinbleiben will, muss siegen.

Und genauso legten die Gastgeber auch los. Nach nur zwei Minuten musste sich Heiningens Marius Bleichner schon ordentlich strecken, nachdem Michele Ancona auf Flanke von Robin Rampp per Kopf zur Stelle war. Nur 60 Sekunden später lag der Ball im Netz. Der TSV-Torjäger hatte aus kurzer Distanz zugeschlagen. Wegen Abseitsstellung zählte der Treffer aber nicht.

In der von beiden Seiten intensiv geführten Partie wurde der erste Heimerdinger Fehler gleich bestraft. Dogukan Dogun durfte nach einem Einwurf flanken, Florijan Ahmeti hielt den Kopf hin – 0:1 (11.). Die Gastgeber taten sich in der Folge schwer, konstruktiv vor das gegnerische Tor zu kommen. Heiningen versuchte es immer wieder mit langen Bällen, um dann schnell nachzurücken. Erst in der letzten Viertelstunde vor der Pause wurde die Elf von Trainer Daniel Riffert wieder gefährlicher. Die beste Möglichkeit ließ Michele Ancona aus, als er nach einem verunglückten Rückpass von Benjamin Kern frei vor Bleichner auftauchte, mit seinem Heber aber scheiterte (35.).

Dass er es besser kann, zeigte er nach dem Wechsel. In der 70. Minute ließ er mit seinem 26. Saisontor wieder die Hoffnung auf den so wichtigen vierten Heimsieg der Saison aufkeimen. Und die war durchaus berechtigt. Das Chancenplus hatte der TSV. Valentyn Podolsky ließ zweimal aus, Robin Rampp traf nur den Pfosten. Umso härter landete die Mannschaft auf dem Boden der Realität. Nach einem Konter gelang Lennart Ruther der Heininger Siegtreffer (81.). TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Maliqi (46. Bortel), Widmaier (86. Offei), Podolsky, Coelho, Di Matteo, Rampp, Schieber (82. Stagel Alberto), Ancona.

 

 Vorschau der Leonberger Kreiszeitung gegen Heiningen.

Heimerdingen ist zu Hause wieder wer

Von Andreas Klingbeil

Der Fußball-Verbandsligist hat zuletzt auf eigenem Platz gepunktet. Jetzt soll auch Heiningen an der Weissacher Straße Federn lassen.

 Es hat lange gedauert, bis Daniel Riffert das sagen konnte: „Wir haben in den letzten vier Heimspielen nicht verloren.“ Um genauer zu sein: Nach dem torlosen Unentschieden gegen den TSV Essingen folgten Siege gegen den FC Wangen (2:1) und VfB Neckarrems (4:0) und zuletzt das 2:2 gegen den TSV Crailsheim. Unter dem Strich macht das acht Punkte gegenüber zuvor vier Zählern in elf Partien auf heimischem Platz. Das wieder gewonnene Selbstvertrauen soll nun auch der 1. FC Heiningen zu spüren bekommen. Der direkte Konkurrent im Abstiegskampf gibt an diesem Freitagabend (19.30 Uhr) seine Visitenkarte an der Weissacher Straße ab. Die Leistungskurve des Tabellendrittletzten zeigt nach oben. Das gilt auch für die Gäste, die zuletzt vier Punkte aus zwei Spielen holten, davor aber siebenmal in Folge verloren haben. Was für Daniel Riffert aber nicht viel zu bedeuten hat. „Wir müssen den Dreier einfahren, wollen Druck auf den Gegner erzeugen und ihn zu Fehlern zwingen“, sagt der Übungsleiter.

Nichts Neues, schließlich wolle man jedes Spiel gewinnen. Der kleine, aber feine Unterschied: Weil nur noch wenige Partien zu spielen sind – für Heimerdingen sind es noch sechs –, wird der Druck immer größer. Die personellen Voraussetzungen sind so gut wie lange nicht mehr. Altin Maliqi hat sich zurückgemeldet, und auch Sebastian Bortel trainiert wieder. Riffert: „Wenn er mir das Signal gibt, dann wird er spielen.

 

Rückblick vom 1.Mai

TSV Heimerdingen gegen TSV Crailsheim 2:2

Das Ergebnis hilft uns leider nicht weiter.

Heute hatten wir eine Mannschaft zu Gast, mit der wir uns schon viele Duelle geliefert haben.

Schon seit der Landesliga hatten wir mit Crailsheim viele Begegnungen.

4 Siege, 4 Niederlagen und 3 x Remis waren die Ausbeute.

So wie wir, benötigten auch die Crailsheimer dringend die 3 Punkte.

Nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung, legten die Crailsheimer gleich richtig los, und drängten uns in der Anfangszeit in unsere eigene Hälfte.

Wir konnten uns kaum mehr befreien.

Dann kam die 6.Minute, wir verloren wie schon oft in den vergangenen Spielen, den Ball leichtsinnig im Aufbau.

Ein Crailsheimer erwischte den Ball, der spielte zum freistehenden Mitspieler und der jagte das runde Spielgerät unter die Latte. 0:1.

so langsam kamen wir auch ins Spiel und es entwickelte sich eine interessante und kampfbetonte Partie.

16.Minute Eckball für uns. Der Ball zum zweiten Pfosten, Gabriel Fota stand hier goldrichtig und nickte zum Ausgleich ein.

Die 23.Minute 2:1 für uns, Michelle Ancona bekam den Ball und verwandelte ihn zu seinem 25.Saisontreffer.

Kaum 3 Minuten später, Freistoß von halb rechts in den Strafraum, Kopfball vom Gästespieler und das war der Ausgleich zum 2:2.

In der zweiten Halbzeit hatten beide Mannschaften viele Chancen zum Siegtreffer.

Sie alle hier aufzuzählen ,würde den Bericht noch um einiges verlängern.

In der Nachspielzeit köpfte ein Crailsheimer den Ball gottseidank nur an die Latte.

So mussten wir mit einem gerechten Unentschieden zu Frieden sein.

Es war ein rassiges Verbandsligaspiel, leider ist der eine Punkt zu wenig!

Aber es geht weiter.

Rückblick 27.April: 

FSV Hollenbach gegen TSV Heimerdingen 2:0

Wir wussten, es wird heute ein schweres Spiel für uns.

Dann ging es gleich intensiv los.

Die Hollenbacher kamen eindrucksvoll aus der Kabine und hatten gleich ein paar hundertprozentige Chancen, die kläglich vergeben wurden.

Auch wir hätten mit ein wenig Glück, unsere Torchancen verwerten können.

Das aber hätte den Spielverlauf völlig auf den Kopf gestellt.

Nach der starken Anfangsperiode wurde aber das Spiel ausgeglichener und wir kamen besser in das Spiel.

Halbzeit 0:0.

Dann kam die entscheidende 56.Minute.

Vorher organisierte der Trainer die Abwehr komplett um, da sich gleich 2 Abwehrspieler verletzten und nacheinander ausgewechselt werden mussten.

Die 56.Minute, ein sehr weiter Einwurf in den Fünfmeterraum, Kopfball des Hollenbachers genau unter die Latte und drin war er.

Wir hielten lange das Spiel offen und hofften auf eine Konterchance, der Ausgleich gelang uns leider nicht.

Die Hollenbacher verteidigten geschickt und machten die Räume dicht .

In der Nachspielzeit führten sie nach einem abgefangenen Einwurf noch einen mustergültigen Angriff zum 2:0.

Resümee vom Trainer(siehe Bild): 

Die Spielerqualität der Hollenbacher hat sich im Endeffekt ausgezahlt

 

Hier ein Rückblick der Leonberger Kreiszeitung

Fußball-Verbandsliga Das 2:2 hilft nicht weiter

Von Andreas Klingbeil

Ein Unentschieden in einem Kellerduell hilft in der Regel keinem der Beteiligten wirklich weiter. Kein Wunder also, dass im Aufeinandertreffen des TSV Heimerdingen mit dem TSV Crailsheim beiden Mannschaften anzumerken war, dass sie klare Absichten hatten. Und was kam dabei heraus? Ein 2:2-Unentschieden. Die Gastgeber holten damit aus den vergangenen vier Partien sieben Punkte.

Das ist wahrlich keine Bilanz eines Absteigers. Nutzen tut das dem Tabellendrittletzten allerdings wenig. Der Rückstand auf den Relegationsrang, sofern am Ende nicht sieben Mannschaften direkt absteigen müssen, beträgt fünf Punkte. Allerdings hat der FC Wangen, der derzeit diesen Platz belegt, auch noch zwei Spiele weniger absolviert als der TSV Heimerdingen. Deshalb sagte der TSV-Abteilungsleiter Uwe Sippel nach dem Spiel: „Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch.“

Nach dem 0:2 unter der Woche beim Spitzenreiter FSV Hollenbach musste der Trainer Daniel Riffert die hintere Reihe umstellen. Weil Sebastian Bortel und Altin Maliqi verletzungsbedingt ausfielen, rückte Gabriel Fota auf die Innenverteidiger-Position und Steffen Widmaier nach rechts hinten. Ein Fehler im Aufbauspiel ermöglichte den Gästen die frühe Führung. Hannes Wolf schnappte sich den Ball, der wenig später an der Unterkante der Latte und dann im Tor landete (6.). Heimerdingen ließ sich nicht beirren und nutzte einen Eckball zum Ausgleich. Der aufgerückte Fota traf am langen Eck per Fuß(16.).

Lattentreffer auf beiden Seiten

Das muntere Hin und Her setzte sich nahtlos fort. Auf Vorlage von Robin Rampp brauchte Michele Ancona nur noch den Fuß hinhalten (22.) – sein 25. Saisontreffer. Daniele Hüttl stellte per Kopf nur vier Minuten später mit dem 2:2 alles wieder auf Null. Nach dieser ersten Hälfte stellten sich die Zuschauer schon auf ein Torfestival ein. Treffer nach dem Wechsel? Fehlanzeige. Nach klaren Chancen von Terry Offei und Michele Ancona sowie einem Lattentreffer von Valentyn Podolsky war Heimerdingen näher dran am Sieg. Am Ende durfte sich aber auch niemand beschweren, dass es nur zu einem Unentschieden gereicht hat. In der Nachspielzeit hatte TSV-Keeper Lukas Emmrich Glück, dass ein Kopfball der Gäste an die Latte klatschte.

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Widmaier, Podolsky, Di Matteo (46. Stagel Alberto), Coelho, Latifovic (71. Offei), Rampp, Ancona.

TSV Heimerdingen gegen TSV Crailsheim

Vorschau der Leonberger Kreiszeitung

Heimerdingen – Crailsheim

 Dass der TSV Heimerdingen nicht unbedingt mit einem Sieg vom FSV Hollenbach zurückkommt, damit war zu rechnen. Doch die Mannschaft von Trainer Daniel Riffert hat die Partie beim Tabellenführer lange offen gehalten. Der Treffer zum 0:2 fiel erst in der Nachspielzeit. Schwerer als die beiden Gegentore wiegen die Verletzungen der beiden Defensivkräfte Sebastian Bortel (Oberschenkel) und Altin Maliqi (Knöchel). Ob sie im Heimspiel gegen den TSV Crailsheim (Sonntag, 15.30 Uhr) zur Verfügung stehen, ist ungewiss. Wollen die Heimerdinger die Hoffnung auf das kleine Fußballwunder, das Klassenerhalt heißt, aufrechterhalten, müssen Siege gegen Crailsheim und am Freitag in einer Woche gegen den 1. FC Heiningen her.

 Rückblick gegen Hollenbach:

FSV Hollenbach gegen TSV Heimerdingen 2:0

Wir wussten, es wird heute ein schweres Spiel für uns.

Dann ging es gleich intensiv los.

Die Hollenbacher kamen sehr druckvoll aus der Kabine und hatten gleich ein paar hundertprozentige Chancen die eigentlich kläglich vergeben wurden.

Auch wir hätten mit ein wenig Glück, ein Tor machen können.

Hätte aber den Spielverlauf völlig auf den Kopf gestellt.

Nach der starken Anfangsperiode wurde aber das Spiel ausgeglichener und wir kamen besser in das Spiel.

Halbzeit 0:0.

Dann kam die entscheidende 56.Minute.

Vorher musste unsere Abwehr komplett umorganisiert werden da sich gleich 2 Abwehrspieler sich so verletzten und mussten nacheinander ausgewechselt werden.

Die 56.Minute, ein sehr weiter Einwurf in den Fünfmeterraum Kopfball des Hollenbachers genau unter die Latte und drin war er.

Wir hielten lange das Spiel offen und hofften auf eine Konterchance, der Ausgleich gelang uns leider nicht.

Die Hollenbacher verteidigten geschickt und liesen nichts mehr zu.

In der Nachspielzeit fuhren sie nach einen abgefangenen Einwurf noch einen mustergültigen Angriff zum 2:0.

Resümee vom Trainer: Die Spielerqualität der Hollenbacher hat sich in Endeffekt ausgezahlt.

 Rückblick der Leonberger Kreiszeitung

 Rückblick vom Sonntag 24.April

Im letzten Bericht vom Anzeiger, schrieb ich:

Vielleicht können wir hier den Hebel weiterhin umlegen und wieder etwas Positives bewegen. 

Jetzt müssen wir am nächsten Sonntag zuhause nachlegen, um weiter hoffen zu dürfen.

 Wir haben nachgelegt und die 3 Punkte sind in Heimerdingen geblieben!

TSV Heimerdingen gegen VfB Neckarrems 4 : 0

 Die 4 Tore sind dem Spielverlauf nicht gerade gerecht, aber was soll es, gewonnen ist gewonnen.

Der Spielverlauf:

Wir kamen mit voller Energie aus der Kabine und spielten sehr druckvoll nach vorne.

Neckarrems zog sich erstmal zurück, stand tief und wartete auf unsere Angriffe.

Sie versuchte weite Bälle nach vorne zu schlagen, waren dabei aber erfolglos.

Schon in der 4.Minute musste der Neckarremser Torwart hinter sich greifen.

Pascal Don Santos Coelho, einer unserer aktivsten Heimerdinger, traf zum 1:0.

 Das 2:0 besorgte unser Torjäger Michele Ancona in der 18.Minute.

Bis dahin schaute es so aus als könnte es so weitergehen.

 Wir hatten einige Chancen um das Torverhältnis zu verbessern.

Mit diesen 2 Toren ging es in die Kabine.

 Ab dem Beginn der 2.Halbzeit war jedoch alles anders. Was war passiert?

Es spielte fast nur noch Neckarrems, wir hatten vieles vergessen was uns in der Ersten Halbzeit ausgezeichnet hatte.

Die Neckarremser hatten auch 2 riesige Doppelchancen um zum Anschlusstreffer zu gelangen.

Nach einer halben Stunde befreiten wir uns so langsam vom Druck des Gegners und erspielten uns wieder Möglichkeiten, um das Ergebnis zu verbessern.

 Dann kam die 80.Minute, im Neckarremser Strafraum sprang einem Abwehrspieler der Ball an die Hand!

 Elfmeter für uns, den verwandelte Michele Ancona kaltblütig zum vorentscheidenden 3:0. 

Mit dem Schlusspfiff erhöhte Michele Ancona noch zum 4:0 und schraubte sein Tor Konto auf 24 Treffer in der laufenden Saison

Der Rückblick der Leonberger Kreiszeitung:

 Heimerdingen darf nach 4:0 weiter hoffen. Von Andreas Klingbeil 

Für die einen dürfte es das dann wohl endgültig gewesen sein. Der VfB Neckarrems hat nach der Niederlage beim TSV Heimerdingen nur noch rechnerische Chancen, um in der Verbandsliga zu bleiben. Die anderen haben noch einmal untermauert, dass sie sich trotz des Rückstandes auf den Relegationsrang noch nicht abgeschrieben haben.

 Fünf Punkte Rückstand auf Nichtabstiegsplatz

 Ganz im Gegenteil: mit dem zweiten Heimsieg in Folge – am Ostermontag hatte es ein 2:1 gegen den FC Wangen gegeben – verbesserte sich der TSV Heimerdingen auf den 17. Tabellenplatz. Fünf Zähler fehlen zum Relegationsplatz, sechs zum ersten sicheren Nichtabstiegsrang.

 Die erste Hälfte gehörte den Gastgebern. Nach nur vier Minuten bekam Pascal Coelho nach einer Flanke von Valentyn Podolsky den abgewehrten Ball vor die Füße und traf aus acht Metern per Dropkick unter die Latte. Eine knappe Viertelstunde später stand Torjäger Michele Ancona beim 2:0 genau richtig, nachdem der Neckarremser Torhüter Jonas Kapp zunächst einen Kopfball von Tim Schlichting pariert hatte. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause, weil die Gäste sich drauf beschränkten, tief zu stehen und ihr Glück mit langen Bällen zu versuchen.

Neckarrems kommt zu Chancen

 Das Bild änderte sich nach dem Wechsel. Neckarrems spielte nun munter mit und kam zu mehreren guten Möglichkeiten. „Da hat es bei uns ein paar Mal lichterloh gebrannt“, sagte TSV-Abteilungsleiter Uwe Sippel. Die Tore fielen aber nur auf der anderen Seite. Michele Ancona schraubte sein Trefferkonto auf 24 – erst per Handelfmeter (80.), dann in der Nachspielzeit aus dem Gewühl heraus.

Aufstellung

 TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting (82. Maliqi), Bortel, Fota, Podolsky (63. Latifovic), Di Matteo, Schieber (76. Widmaier), Diakiesse (63. Rampp), Coelho, Ancona.

 Nun die Vorschau der Leonberger Kreiszeitung:

 Der TSV Heimerdingen muss das Kellerduell gewinnen.

 Von Andreas Klingbeil

 Heimerdingen – Neckarrems (So 15 Uhr)

 Bei acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz macht Rechnen keinen Sinn. Der TSV Heimerdingen muss Spiele gewinnen – eins nach dem anderen. Das 2:1 gegen den FC Wangen war ein Anfang und könnte noch einmal für zusätzliche Motivation sorgen, bis zum Schluss möglichst mehr als 100 Prozent zu geben. Für den Trainer Daniel Riffert ist das sowieso keine Frage: „Natürlich glauben wir dran, dass wir drinbleiben. Und wir werden alles dafür tun.“

 Gegen den Tabellenvorletzten gehen die Heimerdinger erstmals wieder als Favorit ins Rennen. „Wir müssen vom Kopf her frischer sein und dürfen nicht denken, dass das von alleine läuft, weil die hinter uns stehen“, sagt der Übungsleiter. Ähnlich ist die Ausgangslage im Hinspiel gewesen. Da setzte sich der TSV Heimerdingen mit 2:0 durch. Daniel Riffert rechnet damit, dass Neckarrems mit „offenem Visier“ spielt, und das heißt für ihn: „Wir kriegen unsere Chancen, wenn wir so wie gegen Wangen spielen.“

Rückblick

Ein schwer erkämpfter verdienter Sieg:

TSV Heimerdingen gegen FC Wangen 2 : 1

 Jetzt haben wir noch 9 Endspiele und die Chance in der Liga zu bleiben.

Wir begannen recht vielversprechend und hatten am Anfang gleich mehrere Großchancen, die leider nicht verwertet wurden.

 Dann in der 7.Minute lagen wir schon wieder mit 0:1 zurück.

Was war geschehen:

 Unser Torwart Lucas Emmrich war weit aus den Strafraum gesprintet um einen Ball abzufangen.

 Statt den Ball nach außen zu schlagen, spielte er den Ball direkt zum Gegner.

 Der Spieler sagte danke und schoss in das leere Tor ein.

 Das Spiel wurde immer schlechter und zerfahrener und wir waren froh in die Pause gehen zu dürfen.

 Zweite Halbzeit: Beide Torhüter entschärften mehrere Großchancen und es wurde wurde immer ruppiger.

 Auch ein hundertprozentiger Elfer wurde uns verwehrt.

 Dann kam die 80.Minute, Eckball für uns, Sebastian Bortel stand richtig am langen Pfosten  und wuchtete den Ball zum Ausgleich ins Netz.

 Die Nachspielzeit war schon angebrochen, ein unnötiges Foul eines Wangeners an der Strafraumgrenze!

 11er  für uns! Michele Ancona verwandelte sicher zum Siegtreffer.

 Jetzt müssen wir am nächsten Sonntag zuhause nachlegen um weiter hoffen zu dürfen.

 Nicht aufgeben Jungs!!

Hier noch der Bericht der Leonberger Zeitung

 Fußball-Verbandsliga

 Michele Ancona bleibt am Punkt eiskalt. Von Andreas Klingbeil 

Von der Konkurrenz bereits als Absteiger abgeschrieben, hat der TSV Heimerdingen noch einmal ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben. Im ersten von acht Endspielen drehten die Schützlinge von Trainer Daniel Riffert ein 0:1 gegen den FC Wangen noch zum 2:1-Sieg. Acht Punkte fehlen aber noch zum Relegationsplatz. Das heißt: im nächsten Endspiel am kommenden Sonntag (15 Uhr) gegen den Tabellenvorletzten aus Neckarrems muss der nächste Dreier her, um den Glauben an das kleine Fußball-Wunder am Leben zu erhalten.

Der TSV Heimerdingen legte einen vielversprechenden Auftakt hin. Jeffrey Schieber schoss aus 16 Metern zentraler Position nur knapp links vorbei (2.), Sebastian Bortel traf nach Freistoßvorlage von Michele Ancona (5.). Das Tor wurde jedoch wegen Abseitsstellung nicht gegeben. Und der Ball von Neph­tali Diakiesse aus halbrechter Position landete genau in den Armen von Schlussmann Julian Hinkel (10.). Auf der Gegenseite bugsierte Lukas Emmrich mit starkem Reflex den Kopfball von Simon Wetzel über die Latte. Bis auf die Chancenverwertung waren die Gastgeber gut drin im Spiel. Wenn da nicht diese eine Szene aus der siebten Minute gewesen wäre. Emmrich war aus seinem Kasten geeilt, um außerhalb des Strafraums zu klären. Statt lang zu schlagen oder den Ball ins Aus zu bugsieren, versuchte er es mit einem flachen Pass – der landete aber genau in den Beinen von Michael Schmid. Der ließ sich nicht zweimal bitten, schoss sofort und traf aus 35 Metern ins leere Tor.

Früher Rückstand gegen den FC Wangen

 Schon wieder ein Rückstand für den TSV. Würde sich die Mannschaft diesmal, und nicht wie beim 1:5 in Fellbach, davon erholen? Zunächst sah es gar nicht danach aus. Die Partie wurde zusehends zerfahrener. Heimerdingen verlor regelmäßig zu schnell den Ball, dazu kamen leichte Stockfehler wie bei Valentyn Podolsky oder Gabriel Fota. Tim Schlichting versuchte, seine Kollegen wieder in die Spur zu bringen. „Spielt befreit auf – mit mehr Selbstvertrauen“, rief der Kapitän in der 35. Minute.

 Gehör fand er aber erst im zweiten Durchgang. Der für Antonio Di Matteo gekommene Robin Rampp gab das Startsignal zur Aufholjagd nur zwei Minuten nach dem Wechsel. Julian Hinkel im Wangener Kasten parierte glänzend. Der Ausgleich wollte noch nicht fallen. Ancona und Podolsky vergaben. Auf der anderen Seite hielt Emmrich seine Mannschaft bei zwei Großchancen der Gäste im Spiel.

Elfmeter in der Nachspielzeit

 Es dauerte bis zur 80. Minute, bis sich die TSV-Spieler für ihre Mühen belohnten. Sebastian Bortel stand bei einem Eckball am langen Pfosten goldrichtig und köpfte zum 1:1 ein. Der FC Wangen, zu sehr darauf bedacht, die knappe Führung über die Zeit zu bringen, wurde dafür am Ende noch härter bestraft. Der teilweise unglücklich agierende Valentyn Podolsky war im Strafraum nur noch mit einem Foul zu bremsen. Michele Ancona blieb auch in der Nachspielzeit eiskalt und verwandelte mit seinem 22. Saisontor sicher. TSV Heimerdingen: Pellegrino, Schlichting, Bortel, Fota, Di Matteo (46. Rampp), Podolsky (90.+5 Widmaier), Coelho, Schieber (88. Maliqi), Diakiesse (70. Latifovic), M. Ancona.

Rückblick:

SV Fellbach gegen TSV Heimerdingen  5 : 1

Bericht vom Spiel in Fellbach

 Trotz guter Anfangsphase und überlegenem Spiel in den ersten 25 Minuten, verloren wir in der Höhe verdient im Max Graser Stadion.

 Wir führten mit 1:0 durch einen Freistoß, den Gabriel Fota dann ins Tor drückte.

 Danach bettelten wir um den Ausgleich, der auch durch viele Fehler in der Abwehr postwendend kam.

 Das 2:1 war fast das gleiche wie beim 1:1.

 Danach parierte unser Torwart Lucas Emmrich einer 11er und hielt uns vor der Halbzeit noch im Spiel.

 Die Fellbacher spielten von der Abwehr fast immer ihre Bälle direkt weit nach vorne, für uns bedeutete das höchste Gefahr.

 Die restlichen Tore für Fellbach:

 Ball außen nach vorne, Flanke in die Mitte und drin war er.

 So geht kann es nicht weitergehen.

 Der Bericht der Leonberger Kreiszeitung

Heimerdingen geht mit 1:5 unter

Von Andreas Klingbeil

 Rund eine halbe Stunde lang ist der TSV Heimerdingen beim SV Fellbach auf einem guten Weg gewesen. Ein Treffer quasi aus dem Nichts zum 1:1 ließ das Kartenhaus dann ziemlich schnell in sich zusammenfallen. Am Ende stand eine 1:5-Niederlage.

Gabriel Fota hatte die Gäste nach einer Freistoßflanke am langen Pfosten per Fuß in Führung gebracht. Michele Ancona hätte sogar auf 2:0 erhöhen können. Als sich Tim Schlichting und Torhüter Lukas Emmrich in der 26. Minute nicht einig waren und Fabijan Domic zum Ausgleich traf, passte in der Folge beim TSV Heimerdingen nicht mehr viel zusammen.

 Emmrich hält einen Elfmeter

Ab da waren wir völlig von der Rolle. Es hat nur noch Fellbach gespielt“, sagte der TSV-Abteilungsleiter Uwe Sippel. Nach dem schnellen 2:1 durch Niklas Hofmeister (30.) verhinderte Lukas Emmrich vor der Pause Schlimmeres, als er einen von Leon Braun geschossenen Foulelfmeter parierte. „Ein 3:1 zur Pause hätte es etwas einfacher für uns gemacht“, sagte der Fellbacher Trainer Ioannis Tsapakidis.

Schwer wurde es aber auch so nicht. Mit dem 3:1 durch Niklas Hofmeister nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff war die Vorentscheidung früh gefallen. Heimerdingen mühte sich vergebens um den Anschluss, Fellbach nutzte seine Konter. Leon Braun (56.) und Charalambos Parharidis (76.) erhöhten auf 5:1.

Der Klassenerhalt rückt für den TSV in immer weitere Ferne. Bei zehn Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz hilft am Montag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen den FC Wangen nur ein Sieg weiter.

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Bortel, Fota, Podolsky (80. Kolb), Widmaier (53. Di Matteo), Schieber, Diakiesse (53. Rampp), Coelho, Ancona (80. Grau).

Die Vorschau:

 Ostermontag 18.April

TSV Heimerdingen gegen FC Wangen aus dem Allgäu.

 Spielbeginn ist hier um 15.30 Uhr

 Wir hoffen natürlich das unsere Erste da weitermacht wo sie gegen Essingen aufgehört hat.

Nur mit dieser Einstellung wie gegen Essingen, können wir auch weiterhin etwas bewegen.

 Wir würden uns sehr freuen wenn der Ostermarsch zum Heimerdinger Sportgelände führen würde!

Es wird also der Ostermontag nicht langweilig, da wir uns bestimmt auf dem Heimerdinger Sportgelände treffen.

Rückblick:

 Gegen das Topteam der Liga ein Unentschieden erkämpft.

 TSV Heimerdingen gegen TSV Essingen 0 : 0

 Was heute ganz wichtig war, die Abwehr hat zu 0 gehalten, und mit ein wenig Glück hätten wir auch gewinnen können.

 Ein gewaltiger Schuss knallte an die Unterkante der Latte, dann aber leider nicht in das Tor.

 Es war eine geschlossene, sehr gute Mannschaftsleistung, die wir der Topmannschaft geboten haben.

 Es hat jeder für jeden gekämpft und so haben wir uns das Unentschieden redlich verdient.

Einer der Garanten für das Unentschieden war auch Steffen Widmaier der aufopferungsvoll gekämpft hat.

 Ein Rückblick der Leonberger Kreiszeitung

Heimerdingen bietet Essingen Paroli

Von Henning Maak

Nach dem Abpfiff gab es kräftigen Applaus, auch Rufe wie „Super“ und „Starke Leistung“ waren auf dem Heimerdinger Sportplatz zu hören. Und das durchaus zu Recht: In einem sehr körperbetonten Verbandsliga-Spiel erkämpfte sich der TSV Heimerdingen gegen den TSV Essingen ein verdientes 0:0-Unentschieden und blieb damit nach dem überraschenden 4:3 bei Calcio Leinfelden-Echterdingen im zweiten Spiel in Folge unbesiegt – nach zuvor sechs Niederlagen in den ersten sechs Partien dieses Jahres. „Das war eine bockstarke Leistung meiner Mannschaft gegen einen Gegner, der mehr als Verbandsliga-Niveau hat“, lobte Trainer Daniel Riffert seine Elf.

 Erwartungsgemäß hatten die Gäste von Beginn an mehr Ballbesitz und dominierten die Begegnung, doch die deutlichen Torchancen waren überschaubar. Die beste Möglichkeit der ersten Hälfte hatte Essingen nach einer Standardsituation: In der 41. Minute setzte Niklas Groiß nach einem Eckball von Patrick Funk einen Kopfball-Aufsetzer aus sieben Metern neben das Heimerdinger Gehäuse.

Lukas Emmrich hält das zu Null

In der 11. Minute hatte Lukas Emmrich die Gastgeber im Spiel gehalten, als er nach einem langen Diagonalball stark in einer Eins-gegen-Eins-Situation gegen den durchgelaufenen Groiß parierte. Nach dem folgenden Eckball köpfte Essingens Torjäger Niklas Weissenberger (elf Treffer) den Ball knapp am langen Pfosten vorbei. „Es war klar, dass Essingen mit den langen Diagonalbällen und seinen großen und kopfballstarken Angreifern zu der ein oder anderen Chance kommen wird“, sagte Riffert.

 Darüber hinaus mussten die Heimerdinger Anhänger aber nur noch einmal in der 20. Minute die Luft anhalten, als Weissenbergers Kopfball-Bogenlampe sich knapp über das TSV-Tor senkte. Ansonsten fand das Spiel überwiegend im Mittelfeld statt. Als überaus stabilisierend für die Gastgeber erwies sich, dass Riffert den Routinier Sebastian Bortel als Abwehrchef in die Viererkette beordert hatte. Der Ex-Freiberger war der Turm in der Schlacht und bereinigte viele Situationen, bevor Gefahr für die TSV-Defensive entstehen konnte. „Er ist zudem sehr kommunikativ, das gibt uns Sicherheit“, freute sich Riffert.

Valentyn Podolsky mit Lattenknaller im Pech

 Noch defensivstärker trat dessen Mannschaft in der zweiten Hälfte auf, mehr als zwei Kopfballchancen durch Weissenberger (67.) und Groiß (78.) ließen die Heimerdinger nicht zu. Die Gastgeber hatten sogar die beste Möglichkeit der zweiten Hälfte, als Valentyn Podolsky in der 57. Minute nach einer zu kurz abgewehrten Ecke aus 14 Metern die Unterkante der Latte traf. „Es soll einfach nicht sein“, haderte TSV-Abteilungsleiter Uwe Sippel.

 Doch am Ende überwog eindeutig die Zufriedenheit beim TSV. „Wir haben gegen einen guten Gegner zu null gespielt und zum zweiten Mal in Folge gepunktet“, freute sich Riffert. Jetzt kämen Mannschaften, mit denen man auf Augenhöhe sei. Und auch Ex-Kickers-Spieler Patrick Auracher, inzwischen Abwehrchef beim TSV Essingen, erkannte an: „Heimerdingen hat mit Herz und Seele verteidigt und unseren Spielfluss unterbunden.“

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting (46. Maliqi), Bortel, Fota, Podolsky, Widmaier, Schieber (82. Grau), Diakiesse (61. Rampp), Coelho, Ancona.

Die Vorschau

 Am kommenden Sonntag kommt die Spitzenmannschaft TSV Essingen nach Heimerdingen.

 TSV Essingen, bespickt mit einigen Spielern der höheren Liga, hatte bis jetzt die Erwartungen nicht erfüllt und versucht natürlich wieder näher an die Spitze zu kommen. Auch ein Trainerwechsel wurde vollzogen.

TSV Heimerdingen gegen TSV Essingen

 Sonntag 10.April 

 Spielbeginn 15.00 Uhr

 Wir freuen uns natürlich auf viele Fans und hoffen das unsere Erste dort weitermacht wo sie am letzten Freitag aufgehört hat!

 Wir sehen uns.

Hier die Vorschau der Leonberger Kreiszeitung

Der Calcio-Dreier macht Mut.Von Andreas Klingbeil

Der TSV Heimerdingen kann im Abstiegskampf der Fußball-Verbandsliga wieder hoffen.

 Gut, dass der TSV Essingen im Nachholspiel am Mittwoch mit 6:3 bei Türk Spor Neu-Ulm gewonnen hat. Damit bleibt die Mannschaft zumindest im Rennen um Platz zwei und zählt weiter zu den Spitzenteams. Gut für den TSV Heimerdingen, der die Essinger am Sonntag (15 Uhr) zu Gast hat. Denn, so hat Trainer Daniel Riffert festgestellt: „Wir tun uns gegen die Oberen ein bisschen leichter.“ Zudem kam nach sechs Niederlagen in Folge auch noch das etwas überraschende 4:3 bei Calcio Leinfelden-Echterdingen gerade recht. „Natürlich tut das Gefühl, gewonnen zu haben, den Jungs wahnsinnig gut. Das merkt man auch gleich im Training“, sagt der Übungsleiter.

Letztlich tut es aber auch gar nichts zur Sache, gegen welchen Konkurrenten es geht. Bei sechs Punkten Abstand auf den Relegationsplatz gibt es für Daniel Riffert nur eins: „Wir wollen, wir müssen gewinnen.“ Den oberligaerfahrenen Winterneuzugang Sebastian Bortel hat der Coach inzwischen nach hinten ins Zentrum beordert. Dort soll er mit seiner Klasse für Stabilität und Ruhe sorgen. Und vorne kann sich der TSV Heimerdingen auf Michele Ancona verlassen. Der Offensivmann hat in 26 Spielen mittlerweile zwanzigmal getroffen und steht damit auf dem dritten Platz der Torjägerliste. Im 4-1-4-1-System ist Ancona die einzige echte Spitze. Dahinter rücken Nephtali Diakiesse, Pascal Coehlo, Jeffrey Schieber und Valentyn Podolsky immer wieder mit auf. Riffert: „So haben wir mehr Spieler vorne, und die Bälle gehen nicht mehr so schnell verloren.“

 Rückblick gegen Calcio Leinfelden Echterdingen

Welch ein „geiler“Abend.

Calcio Leinfelden Echterdingen gegen TSV Heimerdingen 3:4.

9.Minute: Michele Ancona war es vorbehalten, nach einem Abpraller von der Latte den Ball hinter die Torlinie zu ballern.

 22.Minute: Durch einen schönen Spielzug über rechts und in die Mitte, das 1:1.

 Halbzeitpause! Bis dahin ein gerechtes Remis.

 Wir hatten jetzt am Anfang der zweiten Halbzeit den abgezockten Gegner voll im Griff und dann dies.

 65.Minute: Ball wurde in der Vorwärtsbewegung vertändelt. Angriff links in den Strafraum hinein, Foul an den Angriffsspieler und Elfmeter für Calcio. Glanzparade von Lukas Emmrich und es blieb beim 1:1.

 Der anschließende Eckball!

 Ball wird reingeflankt eine angebliche Umklammerung des Gegners!

 Was dann passiert. Gelbe Karte für einen Heimerdinger und wieder Elfmeter für Calcio.

 Diesmal war er drin!  2:1.

 74.Minute: Grobes Foul eines Spielers von Calcio im Strafraum an unserem Stürmer.

 Elfmeter!

 Michele Ancona verwandelt zum 2:2.

 Die 76.Minute: Angriff Heimerdingen, der Torwart steht zu weit vorne, Lupfer von Robin Rampp  über den Torwart 2:3.

 Michele Ancona machte in der 81.Minute sein 20. Saisontor zum 2:4.

 In der Nachspielzeit kam Calcio noch zum 3:4.

 Es reichte zum Sieg und zur große Freude beim zahlreichen Heimerdinger Anhang.

 

 Ein Rückblick der Leonberger Kreiszeitung

 Heimerdingen liefert perfekte Leistung

Von Nathalie Mainka 

 Die Partie des TSV Heimerdingen bei Calcio Leinfelden-Echterdingen ist eine von dreien in der Fußball-Verbandsliga, die an diesem Wochenende wegen der Schneelage nicht ausfallen mussten. Da war es wohl eine glückliche Fügung, dass das Spiel bereits am Freitagabend stattfand.

Michele Ancona ist der Matchwinner

 Nicht glücklich, sondern völlig verdient habe dann seine Mannschaft gewonnen, betonte der höchst zufriedene Heimerdinger Trainer Daniel Riffert. Mit 4:3 Toren (1:1) besiegte der TSV den vermeintlich favorisierten Gastgeber. „Und wir hätten auch acht Tore schießen können, bis auf 20 Minuten haben wir eine perfekte Leistung abgeliefert, defensiv und offensiv“, sagte Riffert. Den ersten Treffer dieser Partie erzielte Michele Ancona in der neunten Minute. Der Torjäger sollte an diesem Abend mit einem Dreierpack zum Matchwinner avancieren. Daniele Cardinale glich in der 22. Minute zum 1:1 aus – was auch den Pausenstand markierte.

Anschlusstreffer in der Nachspielzeit

 Daniel Riffert sah keine Notwendigkeit, an der Aufstellung groß etwas zu ändern. Mit einem von Josip Pranjic verwandelten Elfmeter ging dann allerdings Calcio in der 67. Minute mit 2:1 in Führung. Eine Minute zuvor hatte Heimerdingens Torhüter Lukas Emmrich noch einen Strafstoß abgewehrt. Michele Ancona gab die Antwort: Ebenfalls per Elfmeter sorgte er für den 2:2-Ausgleich (74.). Robin Rampp (76.) und erneut Michele Ancona (81.) erhöhten auf 4:2. In der Nachspielzeit (90.+2) erzielte Christian Kern den Anschlusstreffer zum 3:4. TSV Heimerdingen: Emmrich, Fota, Bortel, Schlichting, Widmaier (46. Pellegrino), Di Matteo (75. Offei), Diakiesse (63. ‚Rampp), Podolsky, Schieber, Dos Santos Coelho, M. Ancona.

Hier ein Vorbericht der Leonberger Kreiszeitung

 Von Andreas Klingbeil

Heimerdingen spielt schon heute.

 Calcio Leinf. – Heimerdingen (Fr 19.30)

 Wenn bereits an diesem Freitag der TSV Heimerdingen bei Calcio Leinfelden-Echterdingen antritt, dann muss das Team, das in der Liga die drittwenigsten Tore erzielt hat (35), zu der Mannschaft, die nach dem FSV Hollenbach und dem FC Holzhausen die wenigsten Gegentreffer (32) zugelassen hat. Eine klare Angelegenheit also? TSV-Coach Daniel Riffert hält trotz sechs Niederlagen in Folge nicht viel von diesen Zahlenspielen. „Wir hatten auch beim 1:3 gegen den TSV Berg genügend Chancen“, hält er dagegen, „müssen aber unsere individuellen Fehler abstellen. Dadurch kassieren wir grundlegend zu viele Gegentore.“

 Die Gastgeber haben ein ganz anderes Problem. Sie sind in der Vergangenheit schon fast zu Spezialisten dafür geworden, sich gerade in Spielen gegen vermeintliche Punktelieferanten Ausrutscher zu leisten. Gegen die Topteams hui, gegen die Hinterbänkler pfui, in diesen Fällen mit stetem Hang zum Schlendrian

Rückblick gegen TSV Berg

Großartiger Leistung des Torwartes Lukas Emmrich, trotzdem wieder keine Punkte.

 Die ersten zehn Minuten gehörten uns.

 Wir begannen sehr druckvoll nach vorne und vom Gegner war nichts zu sehen.

 1.Minute, Freistoß für uns aus rund 28 Metern. Der Ball klatschte an den Pfosten!

Wäre er reingegangen? Wer weiß, wie der Spielverlauf weitergegangen wäre.

 Es kam aber genauso wie in den vergangenen Spielen, die Abwehr war einfach durch haarsträubende Fehler wieder nicht in der Lage hinten dicht zu machen.

 Schöne Kombination nach vorne, Pass in die Mitte und dann Eigentor von unserem Abwehrspieler!

 So gingen wir mit 0:1 in die Halbzeitpause.

 Durch 2 Einwechslungen in der Halbzeit kam neuer Schwung in unsere Mannschaft.

 Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit gehörten wieder uns.

 Leider versäumten wir hier trotz Chancen den Ausgleich zu machen.

 Schon in der ersten Halbzeit hätten wir einen berechtigten Elfmeter bekommen müssen, die Pfeife des Schiedsrichters blieb leider stumm.

 So auch am Anfang der zweiten Halbzeit.

 Dann wieder wie schon öfters, ein Verteidiger vertändelte nach einer super Parade des Torwartes im Aufbau den Ball: 0:2.

 Langer Ball nach vorne zwischen 2 Verteidiger durch die nur zuschauten: 0:3.

 Das 1:3 durch Sebastian Bortel mit einem schönen Kopfball war nur noch Kosmetikkorrektur.

 Wir können uns nur bei unserem Torwart bedanken der einen Sahnetag (Trainer Riffert) hatte, sonst wäre die Niederlage noch höher ausgefallen!

Resümee: 

 Die Gäste waren einfach durch 5 Siege hintereinander selbstbewusster, ballsicherer und cleverer als unsere Mannschaft.

 Die Offensive ist beim TSV Heimerdingen verbesserungswürdig, was man an den erst 34 geschossenen Treffern eindeutig ablesen kann. 

 Jetzt geht es Morgen am Freitag weiter.

Damit kommen wir zur Vorschau:

 Zu Calcio Leinfelden Echterdingen, die „Trauben“ hängen hier auch sehr hoch.

Freitag 01.April

 Spielbeginn ist im Sportpark Goldäcker Echterdingen um 19.30 Uhr.

Rückblick der Leonberger Kreiszeitung:

Eigenfehler führen auf die Verliererstraße

 Von Henning Maak

Nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Pascal Rastetter flogen vor Enttäuschung gleich mehrere Schienbeinschoner beim TSV Heimerdingen auf den Rasen. Die Spiele der Grün-Weißen erinnern in diesem Jahr an den Hollywood-Klassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“, in dem Bill Murray einen Wetteransager spielt, der in einer Zeitschleife gefangen ist: Erneut spielte der TSV nicht schlecht, bot kämpferisch eine solide Leistung, sorgte dann aber mit zum Teil haarsträubenden Fehlern dafür, dass regelmäßig das gegnerische Team ohne allzu großen Aufwand die Punkte mitnehmen darf.

Unsere Sonntage wiederholen sich“, sagte auch Heimerdingens Coach Daniel Riffert ein Stück weit resigniert nach der sechsten Niederlage im sechsten Spiel des Jahres. Ein wenig haderte der Trainer auch mit der Leistung des Schiedsrichters: „Es gab zwei Szenen in der ersten Halbzeit, in denen man eigentlich Strafstoß für uns geben muss“, meinte er. Schon in der ersten Spielminute zeigte sich zudem, dass es der Fußballgott derzeit nicht gut mit den Heimerdingern meint: Michele Ancona zirkelte einen Freistoß aus 28 Metern über die Mauer, doch der Ball landete am Pfosten. „So eine Situation passt irgendwie zu unserer derzeitigen Lage“, bedauerte Riffert.

Genau andersrum läuft es dafür beim TSV Berg, der mit dem Selbstvertrauen von fünf Siegen in Folge angereist war: Mit der allerersten Torchance ging der Tabellenvierte mit 1:0 in Führung (11.). Auf der rechten Angriffsseite kombinierten sich die Gäste nach vorne, den schnellen Pass in die Mitte lenkte Innenverteidiger Altin Maliqi unglücklich ins eigene Tor. Dem Unglücksraben wollte Riffert allerdings keinen Vorwurf machen: „Unsere Absprache zuvor auf der Seite war einfach schlecht“, haderte er. Anschließend taten sich die Heimerdinger schwer, gegen die früh pressenden, robusten und ballsicheren Gäste zu echten Chancen zu kommen.

Maliqi vertändelt den Ball im Aufbauspiel

 Frischen Schwung brachten zu Beginn der zweiten Hälfte die eingewechselten Amin Latifovic und Nephtali Diakiesse. Letzterer kam in der 47. Minute nach einem Solo aus 15 Metern zum Abschluss, schoss aber rechts vorbei. Neun Minuten später machte Maliqi erneut eine unglückliche Figur: Nachdem TSV-Schlussmann Lukas Emmrich in einer 1:1-Situation glänzend pariert hatte, vertändelte der Innenverteidiger den Ball im Aufbauspiel, der 41-jährige Ex-Profi Vlad Munteanu bedankte sich und überwand Emmrich mit einem Schuss ins lange Eck zum 0:2. „Das darf uns in dieser Liga nicht passieren“, schimpfte Riffert.

Lukas Emmrich verhindert höhere Niederlage

In der 66. Minute zeigten die cleveren Gäste erneut, dass die TSV-Abwehr mit einem langen Ball auszuhebeln ist: Moritz Fässler nahm den Ball zwischen zwei Verteidigern an und überwand Emmrich mit einem Heber technisch anspruchsvoll zum 0:3. „Danach haben wir unsere Ordnung verloren“, monierte Riffert. Sebastian Bortel verkürzte per Kopf am langen Pfosten nach einem Eckball drei Minuten später zwar noch zum 1:3. Doch am Ende konnte sich der TSV Heimerdingen bei Keeper Emmrich bedanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. „Er hatte heute einen Sahnetag“, lobte Riffert, dessen Team am kommenden Freitag bei Calcio Leinfelden-Echterdingen vor einer weiteren hohen Hürde steht.TSV Heimerdingen: Emmrich, Widmaier, Schlichting, Maliqi (69. Rampp), Fota, Podolsky (46. Latifovic), Schieber, Bortel, Dos Santos Coelho, Grau (46. Diakiesse), Ancona.

Hier die Vorschau der Leonberger Kreiszeitung:

TSV Heimerdingen – TSV Berg.

Von Andreas Klingbeil

 Auch wenn es vielleicht keiner mehr hören mag, auch wenn die Argumente nach fünf Niederlagen in Folge mit insgesamt 19 Gegentoren schwer zu vermitteln sind, der Trainer Daniel Riffert wird nicht müde zu sagen: „Größtenteils entscheiden wir über den Ausgang der Spiele.“ Dummerweise fällen seine Schützlinge derzeit in den wichtigen Momenten die falschen Entscheidungen. Es sind die individuellen Fehler und die vergebenen Großchancen, mit denen sich das Team um den Lohn bringt. Das war so beim 0:3 in Friedrichshafen, das war so beim 0:2 gegen Ehingen-Süd und das war so beim 3:5 in Tübingen. „Es hört sich komisch an, aber eigentlich bin ich zufrieden mit dem Spiel der Mannschaft“, sagt Daniel Riffert.

Mit dem TSV Berg kommt der Tabellenvierte, der die vergangenen fünf Partien allesamt gewonnen hat. Was Daniel Riffert nicht schreckt: „Wir haben uns einen Plan zurechtgelegt, wie wir Berg knacken.“

Spielbericht:

TSG Tübingen gegen TSV Heimerdingen 5:3

 Trotz 3 Tore von Michelle Ancona!! nichts zählbares aus Tübingen mitgebracht.

 Jetzt besiegen wir uns auch noch selbst.

 Die Abwehr war an diesem Tag nicht auf dem Platz.

 Dabei hatten wir so gut angefangen, es ging zielstrebig nach vorne und wir wurden für unser intensives Spiel belohnt!

 26.Minute 1:0 Michelle Ancona.

 Dann ging es mit den Fehlern los.

 In der Vorwärtsbewegung, Pass zum Gegner 1:1

 Minuten später!

 Der Abwehrchef schoss den Gegner an, 2:1

 Wir glichen dann kurz nach der Halbzeitpause wieder aus.

Jetzt hatten wir endlich den Gegner im Griff und drängten zur Führung.

Was kam jetzt! Der Aussetzer vom Torwart!?

Der Heimerdinger Torwart traf ohne Druck den Tübinger Angreifer mit den Ball am Kopf!

 Wieder Führung für die Gastgeber.

 Nach einem Foul an den durchgebrochenen Pascal Coelho an der Strafraumgrenze, gab es nur Gelb! für den gegnerischen Spieler.

 Eine totale Fehlentscheidung vom bis dahin recht gut leitenden Schiri.

Während seine Linienrichter teilweise Totalausfälle waren.

Michelle Ancona machte trotzdem das 3:3 mit einem sehenswerten Freistoß.

Auf der Gegenseite gab’s auch einen Freistoßspezialisten, Tor für Tübingen.

Danach legten die Hausherren noch zum 5:3 nach.

 Wir sollten jetzt endlich einmal den Hebel umlegen, auch wenn unser Trainer sagt:

„Es gibt noch viele Punkte zu vergeben“

 Aber leider nicht für uns!

 Wir haben nun am kommenden Sonntag wieder die Chance, mal was zählbares für uns herauszuholen.

 Hier noch ein Rückblick der Leonberger Kreiszeitung:

 Heimerdingen macht zu viele Fehler

 Von Andreas Klingbeil

 Auch im fünften Spiel dieses Jahres bleibt der TSV Heimerdingen ohne Punktgewinn. Und das, obwohl die Mannschaft bei der TSG Tübingen drei Tore, allesamt erzielt von Michele Ancona, geschossen hat. Der Trainer Daniel Riffert, weiß, warum es nicht gereicht hat: „Wenn Du so viele individuelle Fehler machst, wirst Du kein Spiel gewinnen.“

Vorlagen geliefert für den Gegner:

Den ersten mit Folgen leistete sich der Routinier Sebastian Bortel. Sein Pass im Aufbauspiel landete beim Gegner. Tim Steinhilber glich so die Heimerdinger Führung aus (34.). Vier Minuten später patzte Tim Schlichting, der den Gegner anschoss. Marius Thomas nutzte das Zuspiel von außen zum 2:1.

Zwar glich der Heimerdinger Torjäger mit seinem 19. Saisontreffer kurz nach dem Wechsel aus (47.), doch auch der TSV-Schlussmann Lukas Emmrich reihte sich mit einem Aussetzer ein. Ohne Druck von Tübinger Seite traf er den Kopf von Tim Steinhilber und musste den Ball zum dritten Mal aus dem Netz holen (58.).

Der Schiedsrichter zeigt nur Gelb

 Die für Daniel Riffert spielentscheidende Szene folgte nach gut einer Stunde. Nach einem Foul am durchgebrochenen Pascal Coelho beließ es der Schiedsrichter bei Gelb. „Das war eine ganz klare Rote Karte“, sagte der Heimerdinger Übungsleiter. Michele Ancona versenkte den fälligen Freistoß aus 18 Metern zwar direkt (63.), doch es ging mit elf gegen elf weiter. Auch die TSG Tübingen hatte mit Luca Alfonzo einen starken Freistoßschützen in ihren Reihen. Nach 71 Minuten lag der TSV erneut zurück. Und mit dem 5:3 von Kay Wolfgang Rosmer (78.) war die Partie entschieden. Daniel Riffert blieb nur die eine Erkenntnis: „Heut sind wir an uns selbst gescheitert.“ TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Maliqi, Fota, Podolsky, Bortel (76. Offei), Schieber, Grau (67. Diakiesse), Coelho, M. Ancona.

 Vorschau der Leonberger Kreiszeitung:

 Zu früh für Durchhalteparolen

 Von Andreas Klingbeil

Der TSV Heimerdingen hat in der Fußball-Verbandsliga noch 15 Spiele vor der Brust. Nach vier Niederlagen in Folge soll ein Dreier bei der TSG Tübingen her. Die Coronawelle hat das Rutesheimer Team erfasst.

 Mit acht Punkten Rückstand auf den Relegationsrang am 24. Spieltag gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf anzutreten, wäre normalerweise schon so etwas wie ein Endspiel. Aber was ist schon normal in dieser Saison?

In einer 16er-Liga stünden nur noch sieben Partien auf dem Programm. In der aktuellen Runde mit 20 Mannschaften sind jedoch 38 Begegnungen zu absolvieren. Und eben weil somit noch 45 Punkte zu vergeben sind, sieht Daniel Riffert trotz zuletzt vier Niederlagen in Folge auch überhaupt keinen Grund, vor einer Mannschaft mit Durchhalteparolen daher zu kommen. „Unsere Leistungskurve zeigt nach oben“, sagt der Trainer des TSV Heimerdingen. „Wir haben zuletzt wieder einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht, was das Verteidigen im Kompletten angeht.“

Deshalb ist der Übungsleiter auch davon überzeugt, dass seine Mannschaft am Samstag (15 Uhr) bei der TSG Tübingen die Punkte mitnehmen wird. Dafür muss das seit zwei Spielen torlose Team vorne mal wieder treffen. „Wenn ich sehe, wie die Jungs im Training unseren Torhütern die Bälle um die Ohren klatschen, dann bin ich mir sicher, dass auch das wieder klappt“, ist Riffert zuversichtlich. Da trifft es sich gut, dass der zuletzt fehlende TSV-Torjäger Michele Ancona (14 Saisontreffer) genauso wie Mittelfeld-Stabilisator Antonio Di Matteo wieder mit von der Partie ist. Allerdings gibt der Coach auch zu bedenken: „Wir dürfen nicht alles auf seine Schultern laden.

 Trotz vieler Corona Fälle:

Am  Sonntag gegen SSV Ehingen-Süd wurde gespielt!

TSV Heimerdingen gegen SSV Ehingen-Süd 0:2

Hier ein Rückblick:

 Es ist müßig, sich im Nachhinein noch über das Verhalten des Gegners(Fairplay) aufzuregen.

 Mir mussten spielen, da Ehingen sich geweigert hat das Spiel zu verlegen.

 Bei uns hat es in der Woche zuvor 12 Coronafälle gegeben.

 Wir konnten trotzdem eine schlagkräftige Mannschaft stellen, die dem Aufstiegsanwärter spielerisch auf Augenhöhe entgegen trat.

 Ich kann meiner Mannschaft nichts vorwerfen. Wir sind defensiv als Team sehr stabil gestanden, aber das gegnerische Tor scheint für uns vernagelt“, sagte Riffert mit gesenktem Kopf.

 „Uns fehlt schlichtweg das Glück, dass einer einfach mal rein rutscht“, bedauerte Coach Riffert.

 Nochmals Daniel Riffert: „Wir haben gegen die beste Offensive der Liga nicht viele Chancen zugelassen“, hob Riffert den positiven Aspekt des Spiels hervor.

 So kam wie es kommen musste, 58.Minute das 0:1 und in der Nachspielzeit das 0:2.

 Auch wir  hatten genug Chancen in der Zweiten Halbzeit.

 Wir stellen mit 31 Toren die zweitschwächste Offensive der Liga. Das sollte sich möglichst schnell ändern, am besten schon am kommenden Wochenende im Kellerduell bei der nur zwei Plätze besser postierten TSG Tübingen. 

 Siehe den Bericht der Stuttgarter Zeitung:

 

Chancenverwertung bleibt ein Problem

 

Von Henning Maak

 

Der TSV Heimerdingen begegnet dem Verbandsliga-Tabellendritten SSV Ehingen-Süd spielerisch auf Augenhöhe, muss aber am Ende mit 0:2 Toren (0:0 Halbzeitstand ) bereits die vierte Niederlage in diesem Jahr einstecken.

 

Heimerdingen. Noch Minuten nach dem Schlusspfiff lief Heimerdingens Trainer Daniel Riffert nachdenklich über den heimischen Rasenplatz. „Ich kann meiner Mannschaft nichts vorwerfen. Wir sind defensiv als Team sehr stabil gestanden, aber das gegnerische Tor scheint für uns vernagelt“, sagte Riffert mit gesenktem Kopf. Die Offensivbilanz zeigt, wo den TSV Heimerdingen derzeit der Schuh drückt: Nur einen einzigen Treffer erzielte der Tabellen-Achtzehnte in den vier bisherigen Partien dieses Jahres, und für den zeichnete Innenverteidiger Gabriel Fota beim 1:3 im Derby gegen die SKV Rutesheim verantwortlich. „Uns fehlt schlichtweg das Glück, dass einer einfach mal reinrutscht“, bedauerte Coach Riffert.

Chancen zu einem Treffer hatten die Gastgeber vor allem in der zweiten Hälfte: Alexander Graus Schuss aus 14 Metern lenkte SSV-Keeper Benjamin Gralla in der 60. Minute mit einem Reflex zur Ecke. Einen Schuss von Robin Rampp eine Zeigerumdrehung später gegen eine unsortierte Gäste-Defensive entschärfte Gralla im Nachfassen. Der Ehinger Keeper war auch in der 80. Minute bei einem Schuss des eingewechselten Terry Offei auf dem Posten und lenkte den Ball reaktionsschnell um den Pfosten. Und auch einen Freistoß von Gabriel Fota in der Nachspielzeit aus 17 Metern bugsierte der Gäste-Schlussmann über die Latte.

Dafür hatten die Gastgeber, die gegen den Tabellendritten die ersten 20 Minuten bestimmten, Glück, dass die Ehinger in der ersten Halbzeit aus ihrem Chancenplus kein Kapital schlugen. Bei einem Schuss von Janis Peter (16.), der sich gegen zwei TSV-Verteidiger durchsetzte, war Lukas Emmrich zur Stelle. Zwischen der 20. und 35. Minute gelang es dann den Ehingern dreimal, mit schnellen Kombinationen gefährlich vor das Heimerdinger Tor zu kommen: Zweimal hatte jedoch SSV-Torjäger Simon Dilger (14 Treffer) sein Visier schlecht eingestellt, einmal schoss Maurizio Scioscia freistehend Emmrich aus kurzer Distanz an. Heimerdingen strahlte im ersten Durchgang nur einmal durch Sebastian Bortel Torgefahr aus, dessen Schuss aus 18 Metern jedoch von einem SSV-Verteidiger abgeschwächt wurde und direkt in den Armen von Gralla landete.

Die Führung der Gäste fiel in der 58. Minute: Nach einem Freistoß von der rechten Seite war Kevin Ruiz reaktionsschneller als die gesamte TSV-Defensive und lenkte den Ball per Kopf direkt in den Winkel. „Das war einfach gut gemacht, das ist schwer zu verteidigen“, musste Riffert eingestehen. Für die endgültige Entscheidung sorgte in der Nachspielzeit der eingewechselte Ilir Tupella, der nach Vorarbeit von Deniz Bihr gegen die zu passive Heimerdinger Defensive zum 0:2 traf. „Wir haben gegen die beste Offensive der Liga nicht viele Chancen zugelassen“, hob Riffert den positiven Aspekt des Spiels hervor. Allerdings blieb seine Elf nach dem 0:3 beim Schlusslicht in Friedrichshafen zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Treffer und stellt mit 31 Toren die zweitschwächste Offensive der Liga. Das sollte sich möglichst schnell ändern, am besten schon am kommenden Wochenende im Kellerduell bei der nur zwei Plätze besser postierten TSG Tübingen. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Podolsky, Schieber (59. Widmaier), Dos Santos Coelho, Grau (69. Offei), Bortel, Rampp.

 

 

 

Vorschau der Leonberger Kreiszeitung:

 

 

Ehingen lehnt Absetzung ab!

 

Von Andreas Klingbeil

 

Coronafälle beim Fußball- Verbandsligisten TSV Heimerdingen: Aller Voraussicht nach wird gespielt.

 

Trainiert haben sie beim TSV Heimerdingen in dieser Wochen noch gar nicht. Mit dem FC Wangen einigte man sich darauf, das Mittwochsspiel abzusagen. Derzeit gibt es vier bestätigte Coronafälle, ob noch weitere dazukommen, nachdem die Mannschaft für die Auswärtspartie beim VfB Friedrichshafen im Reisebus unterwegs war, ist offen. Aus dem Verbandsligakader, so der Trainer Daniel Riffert, stünden ihm momentan 13 Spieler zur Verfügung, darunter zwei Torhüter. „Ich trage auch Verantwortung für meine Spieler. Viele haben Kinder. Es macht einfach keinen Sinn zu spielen“, sagt der Übungsleiter.

Aus diesem Grund setzte sich der Heimerdinger Abteilungsleiter Uwe Sippel mit den Verantwortlichen des SSV Ehingen-Süd, dem Gegner im Heimspiel am Sonntag (15 Uhr), in Verbindung, ob sie einer Absage zustimmen würden. Nur so wäre es möglich, die Partie abzusetzen. Denn laut Statuten des Württembergischen Fußballverbandes hätte der TSV Heimerdingen immer noch ausreichend einsatzfähige Spieler. Erst wenn die Zahl 16 unterschritten wird, kann von einem Verein ein offizieller Antrag auf Spielabsetzung gestellt werden.

Ehingens Trainer Michael Bochtler lehnte das Heimerdinger Ansinnen ab. „Da kann jeder drüber denken wie er will“, sagt Uwe Sippel. Ein Nichtantritt kommt für ihn nicht in Frage. Es wird gespielt – es sei denn, so Sippel, es treten weitere Coronafälle auf. Dann würde der Abteilungsleiter am Samstag beim WFV noch einmal aktiv werden.

 

 Das Spiel am letzten Mittwoch gegen FC Wangen wurde abgesagt!!

 

 

Hier der aktuelle Link zu fupa.

 

Bitte anklicken:

 

https://www.fupa.net/club/tsv-heimerdingen-1910/team/m1/matches

 

Rückblick:

 

VfB Friedrichshafen gegen TSV Heimerdingen 3:0

 

Die weite Reise zum Bodensee hat sich für uns nicht gelohnt:

 

Unsere Zielsetzung war klar, nur 3 Punkte beim Tabellenletzten werden heute zählen!

 

Man merkte es der Mannschaft an, wir wollen die Punkte.

 

In den ersten Zehn Minuten hatte wir schon Zwei hundertprozentige, um mindestens in Führung zu gehen. „Kläglich gescheitert!“

 

Durch einen „Bock“ von Tim Schlichting, eine Ballrückgabe zum Torwart misslang völlig!!

 

Ging der Gastgeber mit 1:0 in Führung.

 

Zwei eingeplante Stammspieler, fielen auch noch kurzfristig aus, so fehlte uns schon im Vorfeld die eingeplante Alternative.

 

Auch der Trainer musste auf der Ersatzbank platz nehmen.

 

Wir waren auch in der zweiten Halbzeit die bessere, aber erfolglosere, Mannschaft.

 

Unser Neuzugang Sebastian Bortel, der in der 37.Minute ins Spiel kam, konnte uns heute leider nicht weiterhelfen.

 

Er machte aber ein ordentliches Spiel und kann uns sicher in der Zukunft helfen.

 

Durch einen schönen Spielzug, gingen die Gastgeber mit 2:0 in Führung.

 

In der Nachspielzeit bekamen wir wieder durch eine Nachlässigkeit, das 3:0.

 

Zwischendurch hatten wir noch ein paar hundertprozentige, die der Gastgebertorwart sehr gut vereitelte!

 

Am kommenden Sonntag geht es dann schon weiter und wir kommen zur Vorschau:

 

Sonntag 13.März 15.00 Uhr.

 

TSV Heimerdingen gegen SSV Ehingen-Süd?

 

Hier noch ein Rückblick der Leonberger Kreiszeitung:

 

Kein Ertrag trotz vieler Chancen

 

Von Andreas Klingbeil

 

0:3 – Die Fahrt nach Friedrichshafen hat sich für den TSV Heimerdingen nicht gelohnt.

 

Ich kann nach wie vor nicht glauben, was da passiert ist.“ Der Trainer Daniel Riffert musste sichtlich um Fassung ringen nach dem Abpfiff beim VfB Friedrichshafen. Sein TSV Heimerdingen hatte gerade ein 0:3 kassiert beim vermeintlich schon abgeschlagenen Schusslicht, das in den vergangenen 13 Spielen nicht mehr hatte gewinnen können. Es war nicht die Leistung seiner Mannschaft, die den Übungsleiter so konsterniert zurückließ. „Ich kann meiner Mannschaft nichts vorwerfen“, sagte Daniel Riffert. Mit Ausnahme eines Punktes. Riffert: „Wir sind kläglich an unserer Torchancenverwertung gescheitert.“

 

Obwohl Michele Ancona und Steffen Widmaier kurzfristig ausgefallen waren, erspielte sich der TSV Heimerdingen eine Reihe von hundertprozentigen Möglichkeiten. Unter anderem liefen Pascal Coelho und Robin Rampp alleine auf das gegnerische Tor zu und scheiterten. Und als Tim Schlichtings Kopfballrückgabe verunglückte, passierte es: Kian Fetic ging dazwischen und überwand Torhüter Lukas Emmrich mit einem Heber zum 1:0 für die Gastgeber (21.).

 

Drittes Gegentor in der Nachspielzeit

 

Auch in der zweiten Hälfte verzeichnete Heimerdingen ein Chancenplus. Der starke Keeper Heiko Holzbaur hielt seinen Kasten jedoch sauber. Die Tore machte ausschließlich die Heimelf. Das 2:0 von Sebir Elezi glich schon fast einer Vorentscheidung (58.). In der Nachspielzeit setzte Kian Fetic nach einem erneuten Heimerdinger Schnitzer sogar noch eins drauf.

 

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Maliqi (46. Grau), Podolsky, Schieber, Di Matteo (37. Bortel), Sapia, Coelho, Rampp

 

 

 

Vorschau der Stuttgarter Zeitung:

 

Altkreisteam muss sich in Keller-Duell beweisen

 

In der Fußball-Verbandsliga steht der TSV Heimerdingen vor einem Sechs-Punkte-Spiel – für die es aber auch nur drei Zähler gibt.

 

Die Kellerkinder bleiben an diesem 22. Spieltag so gut wie unter sich. Aus Altkreissicht keine schöne Sache, weil eben der TSV Heimerdingen mittendrin hängt im Kampf um den Ligaerhalt. Das Gute daran: im Erfolgsfall lassen sich direkte Konkurrenten distanzieren.

 

Von Andreas Klingbeil

 

Zwei Niederlagen und neun Gegentore in den zwei Spielen der Rückrunde: Daniel Riffert fällt es nicht schwer zu ergründen, wo er den Hebel ansetzen sollte. „Wir müssen den Fokus zuerst wieder auf eine stabile Abwehr legen, schauen, dass wir kein Gegentor kriegen und uns dadurch Sicherheit holen“, sagt der Trainer des TSV Heimerdingen.

 

Auch wenn es zum abgeschlagenen Schlusslicht geht, auch wenn die Heimerdinger eine starke Auswärtsbilanz haben (vier Punkte zuhause, 17 auf des Gegners Platz) – ein Selbstläufer wird die Partie nicht. Friedrichshafen hat sich noch lange nicht aufgegeben, wie die Unentschieden zuletzt in Sindelfingen (1:1) und gegen Wangen (2:2) gezeigt haben. Riffert: „Die haben nichts mehr zu verlieren, deshalb spielen sie befreit auf. Es ist gefährlich, denn jeder denkt, dass man gegen die gewinnen muss. Aber auch diesen Gegner müssen wir annehmen.“

 

Mit Neuzugang Sebastian Bortel, Valentyn Podolsky, Altin Maliqi und Steffen Widmaier stehen weitere Alternativen zur Verfügung. Damit kann der Trainer erstmals in dieser Saison nicht alle Spieler für den Kader nominieren. Der Wermutstropfen: Roberto Ancona fällt mit erneuten Achillessehnenproblemen voraussichtlich langfristig aus.

 

 Rückblick vom vergangenen Samstag:

 

 

TSV Heimerdingen gegen SKV Rutesheim  1:3 !

 

Das Lokalderby ging vor vielen Zuschauern leider komplett daneben.

 

Es liegt noch der Spruch vom Trainer der Heimerdinger Mannschaft in der Luft:

 

Ich denke, wir sind die bessere Mannschaft. Das wollen wir auch zeigen.“ 

 

Ich brenne richtig auf dieses Spiel. Und meine Spieler werden das auch tun“ 

 

Dieses Vorhaben setzten die Heimerdinger nur in den ersten 15 Minuten um.

 

Es gab auch 2 Großchancen, die leider nicht verwertet wurden.

 

Nach 16 Minuten kam das überraschende 0:1 der Rutesheimer.

 

Danach ging bei den Heimerdinger fast nichts mehr.

 

Es folgte das 0:2 und anschließend noch das 0:3.

 

Es keimte ein wenig Hoffnung auf, nachdem Gabriel Fota(siehe Bild) in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit den Anschlusstreffer markierte.

 

Die beeindruckende Zuschauerkulisse hoffte auf  eine Wende in der zweiten Halbzeit.

 

Vergebens, es gab nur noch vereinzelte Torchancen auf unserer Seite.

 

Nun geht es am kommenden Samstag zum Tabellenletzten VfB Friedrichshafen.

 

Somit kommen wir zur Vorschau auf das nächste Spiel:

 

VfB Friedrichshafen gegen TSV Heimerdingen.

 

Samstag 05.März 14.00 Uhr.

 

Es fährt ein Bus. Die Abfahrt ist um 09.45 Uhr.

 

Bei Interesse gerne per email: priv@uwesippel.de oder telefonisch unter 01752704705.

 

Es gelten die aktuellen Coronabedingungen. 

 

 

 

 Hier ein Bericht der Leonberger Kreiszeitung:

 

Die SKV Rutesheim verpasst dem TSV Heimerdingen Fußball den nächsten Dämpfer.

 

Rutesheimer Effektivität entscheidet das Derby

 

Von Henning Maak.

 

Die SKV Rutesheim hat Revanche genommen für die dramatische 3:4-Derby-Niederlage im Hinspiel und damit das 1:3 beim FC Wangen im ersten Spiel dieses Jahres mit der schweren Verletzung von Dennis Schwenker ein Stück weit vergessen lassen. „Das war ein verdienter Sieg von uns, vor allem wenn man auch noch bedenkt, dass uns heute neun Spieler gefehlt haben. Und da sind einige tragende Säulen dabei“, zeigte sich Rutesheims Coach Marcel Pfeffer nach dem Schlusspfiff zufrieden.

 

Lange Gesichter gab es hingegen beim TSV Heimerdingen, der nach dem 0:6 in Pfullingen einen weiteren herben Rückschlag hinnehmen musste. „Uns hat ein Stück weit die Robustheit gefehlt, wir waren vor dem Tor zu zögerlich und haben oft die falschen Entscheidungen getroffen“, bemängelte Trainer Daniel Riffert den Auftritt seiner Elf. Rutesheim sei schlichtweg effektiver gewesen.

 

Das stimmte vor allem in der ersten Hälfte. Die Gastgeber waren in den ersten 15 Minuten feldüberlegen und scheiterten in der 2. Minute zweimal bei Schüssen aus guter Position an der vielbeinigen SKV-Defensive. „In der Anfangsphase haben wir Glück gehabt“, räumte SKV-Coach Pfeffer ein. Mit der ersten Offensivaktion ging seine Elf jedoch in Führung: Nach einem öffnenden Diagonalball auf die rechte Angriffsseite passte Laurin Stütz nach innen, wo Gianluca Gamuzza aus kurzer Distanz im zweiten Versuch zum 0:1 traf.

 

Der Torjäger steht richtig.

 

Der Treffer brachte den TSV sichtbar aus dem Konzept, nach vorne ging nicht mehr viel. In der 27. Minute konnte ein TSV-Verteidiger noch per Kopf nach einem Heber von Michael Schürg über TSV-Schlussmann Lukas Emmrich klären, doch zwei Minuten später traf der Rutesheimer Torjäger nach einer Ecke per Kopf am kurzen Pfosten zum 0:2. „Das hätten wir verteidigen können, wir hatten einen Mann da postiert“, ärgerte sich Riffert, während Pfeffer kommentierte: „Michael Schürg weiß einfach, was er tun muss.“

 

Es dauerte bis zur 40. Minute, ehe der TSV noch einmal zu einer Chance kam, doch Michele Ancona zielte nach einer schönen Kombination über drei Stationen über das Rutesheimer Gehäuse. Statt des Anschlusstreffers lag Heimerdingen nur Sekunden später mit 0:3 zurück: Erneut wurde Schürg vor dem TSV-Gehäuse freigespielt und vollendete ohne Mühe zu seinem 14. Saisontreffer. Doch Sekunden vor der Pause kehrte bei den Gastgebern die Hoffnung zurück: Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld lenkte der aufgerückte Innenverteidiger Gabriel Fota mit einem langen Bein den Ball zum 1:3 in die Rutesheimer Maschen.

 

Rutesheim lässt nichts mehr zu

 

Doch in der zweiten Hälfte wurden die Heimerdinger Fans unter den 350 Zuschauern schwer enttäuscht. Eine Aufholjagd fand nicht statt. „Wir haben nichts zugelassen“, freute sich SKV-Coach Pfeffer, dessen Team sogar noch Chancen auf einen vierten Treffer hatte. Doch Joshua Trefz scheiterte an der starken Fußabwehr von Emmrich (55.), Gamuzzas Dropkick nach einem zu kurz abgewehrten Ball landete an der Latte (84.).

 

TSV Heimerdingen: Emmrich, Sapia (84. Grau), Fota, Schlichting, Pellegrino, Rampp, Di Matteo, Dos Santos Coelho, Schieber (68. Offei), R. Ancona (84. Kolb), M. Ancona.

 

SKV Rutesheim: Göbel, Feigl, Wellert, Trefz, Vaihinger (65. Hägele), Schulze, Rudloff, Baake (84. Bischoff), Stütz, Gamuzza (94. Huber), Schürg (90. Ohmes).

 

 

Vorschau der Stuttgarter Zeitung:

 

Riffert: „Wir sind die bessere Mannschaft“

 

Von Andreas Klingbeil

 

Trotz des 0:6 beim FC Wangen geht der Trainer des TSV Heimerdingen selbstbewusst in das Derby der Fußball- Verbandsliga gegen Rutesheim.

 

Ditzingen/Rutesheim. Das Altkreisderby in der Verbandsliga wird zum Duell zweier Leidensgenossen. Der TSV Heimerdingen und die SKV Rutesheim mussten auf einem Abstiegsplatz überwintern, hatten sich viel für den Auftakt vorgenommen – und erlitten Schiffbruch. Und das gegen Kontrahenten, die beide nur zu gerne in Reichweite behalten hätten. So aber haben der VfL Pfullingen (6:0 gegen Heimerdingen) und der FC Wangen (3:1 gegen Rutesheim) ihr Polster ausgebaut. Es sind zwar in den 18 verbleibenden Partien noch jede Menge Punkte zu vergeben, die Zahl derer in direkter Nähe, die nicht auf einem Abstiegsplatz stehen, ist mit dem 1. FC Heiningen und dem SV Fellbach überschaubar geworden.

Umso wichtiger ist nun ein Erfolg im direkten Vergleich am Samstag (14 Uhr) auf dem Kunstrasen in Heimerdingen. „Ich brenne richtig auf dieses Spiel. Und meine Spieler werden das auch tun“, kündigt der TSV-Trainer Daniel Riffert an. „Ich denke, wir sind die bessere Mannschaft. Das wollen wir auch zeigen.“ Christian Stagel Alberto, Marvin Pietruschka und Amin Latifovic werden das verletzungsbedingt nicht tun können, auch der Einsatz von Altin Maliqi ist fraglich. Zudem muss Riffert auf Valentyn Podolsky, der im Winter aus Rutesheim gekommen war, verzichten. Die SKV hat ihn ziehen lassen unter der Bedingung, dass er im direkten Duell nicht eingesetzt werden darf. „Ich finde das krass. Aber das müssen wir so hinnehmen. Ich kenne so etwas eigentlich nur aus der Bundesliga“, sagt Daniel Riffert.

Unverhofft hat sich nun auch noch eine neue Alternative aufgetan. Seit anderthalb Wochen trainiert der langjährige Kapitän des Oberligisten SGV Freiberg, Sebastian Bortel, mit. Zuletzt fungierte der 34-Jährige als Co-Trainer von Irsen Latifovic bei den Freiberger A-Junioren, davor agierte er zwei Jahre als Spielertrainer des TSV Höfingen in der Bezirksliga. Daniel Riffert freut sich über die Verstärkung: „Er ist eine Mega-Bereicherung für uns und wird den Jüngeren mit seiner Ruhe und Erfahrung weiterhelfen können. Das Gute an ihm ist, dass er variabel einsetzbar ist.“

Was das Personal angeht, muss sich Rifferts Gegenüber Marcel Pfeffer mit ganz anderen Dingen beschäftigen. Der Schock der schweren Verletzung von Dennis Schwenker schwingt immer noch mit. Nach seinem Achillessehnenriss ist der 27-Jährige bereits operiert worden. Als Abräumer vor der Viererkette hatte Schwenker eine zentrale Position inne. Dieses System will der SKV-Coach beibehalten, um die Zahl der Gegentore im Vergleich zur Hinrunde deutlich nach unten zu schrauben. Erster Kandidat für den Posten vor der Defensivreihe ist nun Tim Rudloff.

Das Verletzungspech bei der SKV reißt also nicht ab. Zudem fehlen auch noch die Mittelfeldstrategen Tobias Gebbert (Rotsperre) und Tobias Weiß (beruflich). Constantin Kogel arbeitet an seiner Rückkehr. „Wir sind wirklich nicht vom Glück verfolgt“, sagt Marcel Pfeffer. „Wir schauen aber nach vorne und wollen Gas geben.“ Er erwartet eine vom Gegenpressing geprägte Begegnung mit vielen Zweikämpfen und Standardsituationen. Im Hinspiel hatte es lange nach einem Unentschieden ausgesehen, ehe Heimerdingens Top-Torschütze Michele Ancona drei Minuten vor Schluss das 4:3 erzielte.

 

 

 

 

Rückblick der Ersten:

 

Vfl Pfullingen gegen TSV Heimerdingen 6:0

 

 Ein völlig gebrauchter Samstag Nachmittag.

 

Wir fuhren mit einer in dieser Höhe verdienten Niederlage deprimiert mit dem Bus wieder nach Hause.

 

Wir hätten uns auch nicht beklagen dürfen, wenn wir noch höher verloren hätten.

 

Wir haben uns durch die sehr robuste harte Spielweise der Pfullinger den Schneid abkaufen lassen und hatten so gut wie keine Torchance.

 

Wir können nur hoffen – und so kommen wir zur Vorschau auf den kommenden Samstag,

 

dass wir gegen den SKV Rutesheim eine positive Reaktion zeigen und couragierter auftreten.

 

Samstag 26.Februar 14.00 Uhr

 

TSV Heimerdingen gegen SKV Rutesheim .

 

Es gilt auf dem Sportgelände die 2G Regel

 

 

Bericht der Leonberger Kreiszeitung:

 

TSV Heimerdingen kommt unter die Räder

 

Von Andreas Klingbeil 

 

Eigentlich hatten sie ja gedacht, dass die Zeit der klaren und zugleich deprimierenden Niederlagen wie zum Beispiel das 0:8 gegen den FSV Hollenbach im Oktober 2020 vorbei ist. Abgesehen vom 0:5 in Heiningen lieferte der TSV Heimerdingen in dieser Saison viele knappe Ergebnisse ab, mal in die eine, mal in die andere Richtung. Und jetzt das. 0:6 beim VfL Pfullingen, gegen den es im Hinspiel ein ärgerliches und unnötiges 0:1 gegeben hatte. TSV-Trainer Daniel Riffert weiß, dass es abgedroschen klingt. Dennoch bemühte er nach der Niederlage den schon viel verwendeten Satz: „Lieber einmal ein 0:6 als sechsmal ein 0:1.“

 

 0:1 nach sechs Minuten

 

Es war ganz und gar nicht der Nachmittag des TSV Heimerdingen. Und das zeichnete sich schon früh ab. Vor dem 0:1 schien die Situation schon geklärt, aber dann bekam die TSV-Defensive einen langen Ball hinter die Kette nicht aus der Gefahrenzone – Nico Seiz gelang die frühe Führung für Pfullingen (6.). Auch für die folgenden Minuten musste Daniel Riffert feststellen: „Pfullingen war in allen Belangen besser. Wir waren nicht in den Zweikämpfen drin, kamen immer einen Tick zu spät und haben uns den Schneid abkaufen lassen.“ Wegen einer Verletzung von Amin Latifovic musste der Übungsleiter auch noch früh wechseln.

 

Zwei Chancen, aber keine Tore für den TSV

 

Erst nachdem Maximilian Herberth (28.) und Roman Schubmann (47.) auf 3:0 erhöht hatten, kamen auch die Gäste zu Chancen durch Robin Rampp per Kopfball und Roberto Ancona. Ein Phase, die jedoch nicht lange anhielt. Dann ging’s nach dem alten Muster weiter. Einmal fühlte sich niemand für einen hohen Rückpass verantwortlich, zweimal führten lange Bälle hinter die Defensivreihe zu den nächsten Treffern. Matthias Dünkel (70., 81.) und Frieder Geiger machten das halbe Dutzend voll. Daniel Riffert: „Das ist ein Brett. Aber das wirft uns nicht um.“

 

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Maliqi, Sapia (46. Schieber), Di Matteo, Coelho (46. Fota), Latifovic (23. M. Ancona), R. Ancona, Grau (62. Podolsky), Rampp.

 

Hier noch eine Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

 

Verlieren zum Auftakt verboten

 

Andreas Klingbeil

 

Die Rückrunde in der Fußball-Verbandsliga beginnt an diesem Wochenende: Der Abstand von SKV Rutesheim und dem TSV Heimerdingen zum rettenden Ufer ist gering.

 

Ditzingen/Rutesheim. Sie stehen beide zur Halbzeit unter dem Strich, sie treten am Samstag zu Beginn der Rückrunde auswärts bei einem Gegner an, gegen den sie tunlichst nicht verlieren sollten. So viel zu den Gemeinsamkeiten der Altkreisclubs aus Heimerdingen und Rutesheim. Was sie unterscheidet? Dem Team aus dem Strohgäu war vor der Runde gar nicht zugetraut worden, dass es sich absolut konkurrenzfähig präsentiert, während die SKV der Erwartungshaltung von außen und dem eigenen Anspruch hinterherhinkt.

TSV  Heimerdingen Wird der Trainer Daniel Riffert nach drei Gründen gefragt, warum sein TSV Heimerdingen den Klassenerhalt schafft, antwortet der mit einer Gegenfrage: „Nur drei?“ Muss er sich dennoch beschränken, dann nennt der 33-Jährige zunächst die mannschaftliche Geschlossenheit, dann die bereits nachgewiesene Klasse, die die Mannschaft hat – und schließlich den Glauben an die eigene Stärke.

Und der dürfte noch einmal ein gutes Stück gewachsen sein. Schließlich erscheinen die Voraussetzungen nach der Winterpause besser als im Laufe der Vorrunde. Da musste Daniel Riffert teilweise wochenlang verletzungsbedingt auf Stammkräfte wie Antonio Di Matteo, Pascal Coelho, Jeffrey Schieber und Roberto Ancona verzichten.

Bis auf Christian Stagel Alberto, der erst einen Bänderriss auskurieren musste, sich nun aber im Training das Handgelenk gebrochen hat, ist der Kader für die Partie in Pfullingen (Hinspiel 0:1) komplett. Mit Felix Gutsche (VfB Eppingen), Robin Kuschewitz (SV Kornwestheim) und Marco-Mario Brunner (Ziel unbekannt) verabschiedete sich ein Trio, das eher in die Kategorie Ergänzungsspieler fiel. Dafür wurde in Valentyn Podolsky ein Offensivmann mit viel Tempo gewonnen. Der 23-Jährige kam vom Nachbarn aus Rutesheim, wo es Differenzen zwischen ihm, dem Trainer und Teilen der Mannschaft gab. Podolsky bleibt bis zum Sommer und wechselt dann zum 1. CfR Pforzheim in die Oberliga Baden-Württemberg.

Länger bleibt das Heimerdinger Trainergespann. Daniel und sein Bruder Markus Riffert haben mittlerweile für die kommende Saison zugesagt. Und bekommen Unterstützung von Irsen Latifovic. Der ehemalige Zweitligaprofi (Hansa Rostock), Trainer des ehemaligen TSV Eltingen und zuletzt Jugendcoach beim SGV Freiberg soll sein Know-how und Netzwerk einbringen auf der Suche nach neuen Spielern. „Der Verein wird profitieren. Er kennt Gott und die Welt“, sagt Daniel Riffert.

SKV Rutesheim Die Zeiten, in denen der SKV-Trainer Marcel Pfeffer mit Müh’ und Not elf Mann aus seinem Kader für ein Punktspiel zusammengebracht hat, sind vorbei. Langzeitverletzte wie der Kapitän Alexander Wellert, Patric Vaihinger, Tobias Weiß, Keven Müller oder Tim Rudloff sind wieder dabei. Kein Wunder also, dass der Übungsleiter als ersten von drei Gründen für den Klassenerhalt die breitere Kaderstärke nennt. Fast im gleichen Atemzug kommen dann aber auch Qualität sowie Teamgeist/Zusammenhalt.

Nach 46 Gegentoren in 19 Partien – die viertmeisten in der Liga – wurde in der Vorbereitung besonders am schnelleren Umschalten in die Defensive gefeilt. Vier Treffer kassierte Rutesheim in den Tests gegen ausschließlich unterklassige Mannschaften. „Wir haben eine gute Vorbereitung gespielt und haben Selbstvertrauen“, bilanziert Marcel Pfeffer.

Besonders in den Vordergrund gespielt hat sich dabei Gianluca Gamuzza, der am Samstag (14 Uhr) in Wangen (Hinspiel 0:0) mit einem Startelf-Einsatz rechnen kann. Genauso wie Jan Göbel zwischen den Pfosten. In einer engen Entscheidung zwischen zwei gleichwertigen Torhütern hat er gegenüber Kerim Redzepovic derzeit die Nase vorne. Winter-Neuzugang Ennio Ohmes (SV Leonberg/Eltingen) wird sich zunächst noch mit einem Platz auf der Bank begnügen müssen, Tobias Gebbert ist nach seiner Roten Karte beim 3:1 in Neckarrems für die nächsten zwei Spiele gesperrt.

 

 

 

 

Rückblick vom vergangenen Dienstag.

 

 

TSV Heimerdingen gegen die U19 von Sonnenhof Großaspach.

 

Endergebnis: 1:1.

 

Zum Abschluss der Vorbereitungen, trafen wir auf die U19 von Sonnenhof Großaspach(Zweiter Oberliga Baden/Württemberg).

 

Vor zahlreichen Zuschauern, sehr viele von unserem Gegner, wollten dieses Spiel beiwohnen.

 

Es wurde eine interessante Partie gegen den jugendlichen Elan.

 

Die Sonnenhofer spielten einen sehr schnellen Fußball und wir mussten unsere geballte kraft entgegensetzen um hier mithalten zu können. Was auch bestens gelang!

 

Wir gingen durch Pascal Dos Santos Coehlo mit 1:0 in Führung.

 

In der 2.Halbzeit machte Sonnenhof noch den verdienten Ausgleich.

 

Rückblick gegen TSV Oberensingen.

 

TSV Heimerdingen gegen  TSV Oberensingen Landesstaffel II (mit unseren ehemaligen Trainer: Andreas Bross)

 

Endergebnis 4 : 4

 

Nach einer spielerisch sehr guten ersten Halbzeit mit einer 3:0 Führung und

 

Toren von Robin Rampp(2) und Gabriel Fota, brachen wir in der zweiten Halbzeit voll ein.

 

Wir erzielten zwar noch das 4:0 durch Michele Ancona, dann aber kassierten wir vier Gegentore.

 

Resümee:

 

So dürfen wir uns beim nächsten Pflichtspielgegner Vfl Pfullingen, vor allem wie in der zweiten Halbzeit, nicht präsentieren.

 

Wir haben aber noch eine Chance um uns einzuspielen und zwar am Dienstag gegen die U19 von Sonnenhof Großaspach.

 

 

 

 

Rückblick vom 5.Februar.

 

Am letzten Samstag führte uns der Weg zum Nachbarn nach Hirschlanden.

 

Ein Blitzturnier war angesagt.

 

Da Bühl (Ortenaukreis) abgesagt hatte, blieb ein Dreier Turnier übrig.

 

Unser erstes Spiel:

 

TSV Heimerdingen gegen SV Germania Bietigheim(Landesliga Staffel 1), Endergebnis 2:1.

 

Ein kampfbetontes Spiel auf beiden Seiten.

 

Trainer Daniel Riffert konnte fast auf den ganzen Kader zurückgreifen.

 

So hatte er einige Alternativen, und setzte alle anwesenden Spieler ein.

 

Auch unser Neuzugang ,Valentyn Podolsky aus Rutesheim, erhielt seinen ersten Einsatz.

 

Valentyn wird bestimmt eine Bereicherung für unser Team;

 

Die Tore schossen:

 

1:0 Michele Ancona

 

2:1 Jeffrey Schieber

 

Der Gastgeber, die SVGG Hirschlanden-Schöckingen war unser zweiter Gegner an diesem Tage.

 

Endergebnis 3:1 für den TSV Heimerdingen.

 

Man merkte sofort, die Hirschlander zogen sich zurück und warteten auf unsere Angriffe,

 

waren aber in ihren Kontern nicht ungefährlich.

 

Durch einen sehr gut heraus gespielten Spielzug gingen sie sogar mit 1:0 in Führung.

 

Der Ausgleich für uns fiel kurz vor der Halbzeit durch Terry Offei.

 

Robin Rampp schoss nach vielen vergeblichen Versuchen endlich das 2:1.

 

Der Gastgeber hatte fast das 2:2 auf den Fuß, Lukas Emmerich parierte glänzend!

 

Das 3:1 wiederum von Terry Offei.

 

In der Schlussphase hatten wir noch Chancen für mindestens 3 bis 4 Tore, die wurden aber bedauerlicherweise vergeben.

 

Vorschau:

 

Weiteres Vorbereitungsspiel!

 

Dienstag 15.02.  gegen die U19 von Sonnenhof Großaspach.

 

 

Bericht der Leonberger Kreiszeitung:

 

Von Andreas Klingbeil 

 

Zwei Siege stehen für den TSV Heimerdingen beim Blitzturnier auf dem Sportgelände Seehansen zu Buche. Das Team von Trainer Daniel Riffert konnte dabei aber nicht rundum überzeugen.

 

Aus dem ursprünglich mit vier Mannschaften geplanten Turnier war ein Dreierwettbewerb nach dem Modus jeder gegen jeden mit jeweils 2 x 30-minütiger Spielzeit geworden. Der VfB Bühl hatte coronabedingt abgesagt. Das Duell gegen den vom ehemaligen Heimerdinger Trainer Holger Ludwig gecoachten Landesligisten Germania Bietigheim entschied der Verbandsliga-Vertreter mit 2:1 (Tore: Michele Ancona, Jeffrey Schieber) für sich. Anschließend setzten sich die Bietigheimer erwartungsgemäß mit 4:0 gegen die Gastgeber durch. Die SVGG, mit nur einem Auswechselspieler und dem Co-Trainer Ralf Kruwinnus im Tor angetreten, lag zur Pause bereits mit 0:3 zurück. Nach dem Wechsel kam der A-Ligist dann aber besser in die Zweikämpfe und leistete deutlich mehr Widerstand.

 

Hirschlanden geht in Führung

 

Das bekam im Vergleich der beiden Strohgäuteams auch der TSV Heimerdingen zu spüren. Matthias Winker brachte seine Farben sogar mit 1:0 in Führung, ehe kurz vor der Pause durch Terry Offei der Ausgleich fiel. Seinen Unmut über den Auftritt seines Teams tat der TSV-Coach Daniel Riffert deutlich kund. „Mir stellt sich die Frage, wer hier der A-Ligist ist“, sagte er in Richtung seiner Schützlinge. Die zogen das Tempo nach dem Wechsel an. Hirschlanden wehrte sich gegen den drohenden Rückstand. Die Mannschaft von Trainer Gianni Bellarosa konnte aber nicht verhindern, dass Robin Rampp und kurz vor Schluss erneut Offei per Konter das 3:1 perfekt machten.

 

 

 

Unser zweites Vorbereitungsspiel, führte uns am 29.Januar zum Landesligisten Staffel II, nach Frickenhausen.

 

Gegenüber des letzten Spieles in Birkenfeld waren wir von Anfang an hellwach.

 

Trotzdem lagen wir wieder mit 0:1 zurück.

 

Theoretisch hätte das Tor nicht gelten dürfen, da ein Foul an unserem Torwart vorausgegangen war. Verletzungs- und Grippebedingt reisten wir nur mit 12 Mann nach Frickenhausen an.

 

75 Minuten machten wir ein sehr gutes Spiel und gewannen verdient mit 4:2.

 

Um aber in der Verbandsliga zu bestehen, müssen wir 90 Minuten voll wach und konzentriert sein!

 

Die Torschützen:

 

1:1 Alexander Grau. 

 

2:1 Marvin Pietruschka.

 

3:1 Eigentor Frickenhausen.

 

4:1 Terry Offei.

 

Das nächste Spiel der Vorbereitung fand am Tag darauf statt.

 

Zu Gast war der 1.FC Alem.Hamberg Kreisliga Pforzheim.

 

Nach einer Trainings intensiven Woche, dazu Spiele am Samstag und Sonntag, fehlte doch ein wenig die Konzentration.

 

Der Gegner legte alles in die Waagschale, um dem Klassenhöheren ein Bein zu stellen.

 

Wir hatten leider weiterhin große Verletzungsprobleme und traten wieder nur mit 12 Spieler an.

 

Trotzdem gewannen wir das Spiel mit 3:0.

 

Die Torschützen:

 

1:0 Christian Stagel-Alberto.

 

2:0 Robin Rampp.

 

3:0 Terry Offei.

 

 

 

Die 1.Mannschaft ist jetzt wieder voll im Training.

 

Ergebnis Erstes Vorbereitungsspiel:

 

1.FC 08 Birkenfeld – TSV Heimerdingen 3:3

 

Unser erstes Vorbereitungsspiel, führte uns am vergangenen Samstag vormittag nach Birkenfeld.

 

Gegner war der 1.FC 08 Birkenfeld Landesliga Baden.    

 

Nach einem in der ersten Hälfte  sehr gut aufspielenden Gegner, lagen wir verdient mit 0:1 hinten.

 

Die Birkenfelder waren sehr spielstark, kompakt und immer einen Tick schneller.

 

In der zweiten Halbzeit kamen wir besser ins Spiel und zogen mit 3:1 davon.

 

Leider schossen die Birkenfelder noch 2 Tore, Endergebnis 3:3. Mit dem Unentschieden konnten wir nicht zufrieden sein.

 

Unsere Tore machten: Kapitän Tim Schlichting, Alessio Sapia und Roberto Ancona.

 

 

1.Mannschaft Verbandsliga.

 

Es geht wieder los!

 

Trainingsauftakt der 1.Mannschaft war vor Zwei Tagen am 11.01.

 

Ein nachdenklicher Trainer: Daniel Riffert!

 

Wie geht`s weiter?

 

 

Die Pandemie beeinflusst weiterhin (und vermutlich auch noch länger) unseren Alltag; nichts desto trotz wird die Verbandsligarunde – Stand heute – weitergespielt.

 

Das angesetzte Nachholspiel beim VfL Pfullingen soll am Samstag 19.Februar 14.00 Uhr gestartet werden.

 

 

 Hier ein Bericht der Stuttgarter Zeitung(Auszug Strohgäu Extra)

 

Von Andreas Klingbeil  

 

Der bange Blick auf die Pandemie spielt mit

 

Der Fußball-Verbandsligist aus Heimerdingen hat den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. In knapp sechs Wochen geht es um Punkte.

 

Wird der Punktspielbetrieb wieder aufgenommen? Gelingt es, die komplette Rückrunde zu absolvieren? Kann ein erneuter Abbruch der Saison ausgeschlossen werden? Belastbare Antworten auf diese Fragen gibt es auch zum Jahresbeginn 2022 nicht. Zu unsicher die Prognosen, wie stark die Omikron-Variante das Leben in der Coronapandemie lahmlegt. Sicher dagegen ist der geplante Termin, wann es in der Fußball-Verbandsliga wieder um Punkte gehen soll. Am Wochenende 19./20. Februar wird der ursprünglich für den 4. Dezember angesetzte Spieltag- Heimerdingen muss nach Pfullingen – eine Woche vor dem eigentlichen Rückrundenstart nachgeholt. 

Die Personalplanungen noch nicht abgeschlossen haben sie in Heimerdingen. Das gilt sowohl für das Spielerdtableau in der Rückrunde als auch für den Trainerposten in der kommenden Saison. Nachdem Robin Kuschewitz (SV Kornwestheim) und Felix Gutsche (Ziel unbekannt) den Verein verlassen haben, sind Plätze im Kader frei. Gespräche mit möglichen Kandidaten laufen noch, unter anderem mit einem bezirksligaerfahrenen Schlussmann, der das Duo Lukas Emmrich/Maik Riesch ergänzen könnte.

Ein weiteres Gespräch zwischen dem Trainer und der Abteilungsführung steht ebenfalls noch aus. In seinem ersten Jahr als verantwortlicher Coach hat Daniel Riffert festgestellt: „Ich habe kennengelernt, dass das Ganze mit einem Mords aufwand verbunden ist, der mich einige Körner gekostet hat.“ Es gilt, die Rahmenbedingungen abzuklopfen: Macht der Bruder Markus als Co weiter, wie ist die Tendenz bei den Spielern, und wie lassen sich Familie und Beruf mit dem Trainerjob unter einen Hut bringen?

Der TSV Heimerdingen musste auf einem Abstiegsplatz überwintern. Weil sich seine Mannschaft im Gegensatz zu den zuletzt abgebrochenen Runden auf Augenhöhe mit der Konkurrenz präsentierte, erwartet Daniel Riffert in diesem Jahr „andere“ Begegnungen: „Ich denke, viele haben uns unterschätzt. Aber jetzt gehen wir nicht mehr als Underdog in die Spiele rein.“ Vor allem, wenn der TSV Heimerdingen das eigene Spiel aufgezogen hat, wurde es für die Gegner schwer. Deshalb will sich Riffert in der Vorbereitung auf zwei Aspekte konzentrieren: „Wenn wir im Ballbesitz sind, müssen wir in unserer Struktur bleiben, Positionen halten, die Räume bespielen und viel in Bewegung sein. Und in der Defensive gilt es, die Abstände so eng wie möglich zu halten.“

 Testspiele TSV Heimerdingen: 

1. FC Frickenhausen (29. Januar, 14 Uhr/Auswärtsspiel),

Spfr Schwäbisch Hall (5. Februar, 14 Uhr/A),

TSV Oberensingen (12. Februar, 14 Uhr/Heimspiel).

 

 

 

Hier noch ein Bericht der Stuttgarter Zeitung(Auszug Strohgäu Extra)VonAndreas Klingbeil  

 

Es ist eine Saison mit vielen Unw …………

 

Es ist eine Saison mit vielen Unwägbarkeiten. Und es ist eine Saison, die an die Substanz geht. 20 Mannschaften, mindestens sechs Direktabsteiger – da kam es dem ein oder anderen Club gerade recht, dass der Württembergische Fußballverband, wenn auch überaus kurzfristig, die Winterpause um zwei Wochenenden nach vorne gelegt hat. Dafür müssen die Vereine nun eine Woche früher als geplant wieder anfangen. Am Wochenende 19./20. Februar wird der erste ausgefallene Spieltag nachgeholt, der zweite beschert eine englische Woche Anfang März. Für den TSV Heimerdingen aus dem Altkreis wird es nur darum gehen, die Klasse zu halten. Der TSV überwintert auf einem Abstiegsplatz. Während dem TSV Heimerdingen nicht unbedingt zugetraut worden war, noch so gut im Rennen zu liegen.Nach den beiden abgebrochenen Verbandsligarunden hat es berechtigte Zweifel an der Ligatauglichkeit des TSV Heimerdingen gegeben. In der Saison 2019/2020 stand das Team zum Zeitpunkt des Abbruchs genauso auf einem Abstiegsplatz wie in der folgenden Runde, in der der TSV nur zwölf Partien absolvierte. Sechs magere Pünktchen waren herausgesprungen, es leuchtete die Rote Laterne. Warum also sollte es diesmal besser werden, zumal der Club einmal mehr auf vermeintlich hochkarätige Neuzugänge verzichtete, beziehungsweise seiner Linie treu blieb und sich nicht in finanzielle Abenteuer stürzte? Und das auch noch mit dem Trainerneuling Daniel Riffert, der als Mannschaftskapitän quasi direkt vom Platz herunter an die Seitenlinie wechselte und von seinem Bruder Markus als Co-Trainer unterstützt wird.

 

„Ich bin mit dem Kader sehr zufrieden. Wir sind qualitativ breiter aufgestellt. Von mir aus kann jeder sagen, wir sind der Absteiger Nummer eins. Wir werden alle eines Besseren belehren“, gab sich der 33-Jährige vor der Saison angriffslustig und kämpferisch. Den Worten folgten Taten. Im letzten Punktspiel des Vorjahres hatte sich der TSV Heimerdingen beim 0:8 gegen den FSV Hollenbach noch in desolater Verfassung präsentiert. Inzwischen agiert das Team aus dem Strohgäu mit der Konkurrenz auf Augenhöhe.

 

Die Mischung stimmt. An der Seite der erfahrenen Kräfte wie Tim Schlichting, Gabriel Fota, Salvatore Pellegrino, Pascal Coelho und dem 14-fachen Torschützen Michele Ancona finden die Youngster Marvin Pietruschka, Altin Maliqi oder Amin Latifovic genügend Rückhalt und Sicherheit, um sich mit einem Schuss Unbekümmertheit einbringen zu können. Die von Daniel Riffert eingeforderte spielerische Weiterentwicklung des gesamten Teams trägt Früchte. Mit 21 Punkten steht der TSV zwar erneut auf einem Abstiegsplatz, das allerdings nur wegen der schwächeren Tordifferenz. Dabei wurden auch noch Spiele wie gegen die TSG Tübingen oder Türk Spor Neu-Ulm jeweils nach Führung völlig unnötig jeweils mit 2:3 verloren.

 

Eine Erklärung, warum die Punkte vor allen Dingen auf dem heimischen Platz abgegeben wurden, hat der Übungsleiter nicht. Die Diskrepanz könnte größer kaum sein. 17 der insgesamt 21 Zähler holte die Mannschaft auf fremdem Terrain. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen“, sagt Riffert. „Ich bin jetzt im zwölften Jahr in Heimerdingen. Normalerweise sind wir daheim eine Macht.“

 

Zum Trainingsauftakt im neuen Jahr trifft sich die Mannschaft am 11. Januar. Nicht mehr dabei sein wird Davide Estasi, der den Verein ausbildungsbedingt verlässt. Die Zukunft dreier ungeimpfter Spieler ist offen. Sollten sie bei ihrer Haltung bleiben, so Riffert, müsse ihnen klar sein, dass sie dann nicht dabei sein können. Unabhängig von dieser Causa halte man die Augen nach Neuzugängen offen. Riffert: „Wir werden keinen wegschicken.“

 

Achtung aktuell: 3.Dezember 2021

 

Alle Spiele bis Ende des Jahres abgesagt:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

liebe Vereinsverantwortliche,

 

die Fußballverbände in Baden und Württemberg haben entschieden, sämtliche ab dem 04.12. bis zum Jahresende 2021 angesetzten Verbandsspiele abzusetzen und in das neue Jahr zu verlegen. Die Entscheidung war erforderlich, nachdem die Landesregierung bis zum Abend weder eine neue CoronaVO noch eine CoronaVO Sport verkündet hat. Zu erwarten ist jedoch, dass jedenfalls eine Kabinennutzung ab morgen nur noch unter 2G-Plus-Voraussetzungen möglich sein wird, möglicherweise gilt dies zudem auch für die Sportausübung. Vor dem Hintergrund dieser Rechtsunsicherheit und ganz kurzfristig zu erwartender Verschärfungen, ist eine Fortsetzung des Spielbetriebs nicht zu vertreten.

 

Wir halten einen Spielbetrieb unter diesen Bedingungen für nicht mehr zumutbar. Unsere Vereine haben all die Regelungen in den vergangenen Wochen mit viel Engagement und Disziplin umgesetzt. Über Nacht Tests für das ganze Team zu organisieren, das können wir von niemandem verlangen“, begründet wfv-Präsident Matthias Schöck.

 

Dass die neuen, drastischen Einschränkungen im Bereich des Breitensports erst am Freitagabend veröffentlicht werden sollen und bereits am Folgetag gelten werden, halten die Präsidenten für äußerst unglücklich.

 

Ronny Zimmermann, Präsident des Badischen Fußballverbandes: „Wir müssen uns bei unseren Vereinen für die Kurzfristigkeit dieser Entscheidung entschuldigen. Wir haben alles daran gesetzt, unseren Vereinen das Fußballspielen zu ermöglichen, wurden aber von den neuen Maßnahmen vollkommen überrascht. Es war nicht abzusehen, dass die 2G-Plus-Regelung von heute auf morgen auch für unsere Spielerinnen und Spieler mindestens in den Umkleideräumen gilt.

 

Mit der Absetzung aller Spiele im Kalenderjahr 2021 ruht der Spielbetrieb im Amateurfußball in ganz Baden-Württemberg bis zum Ende der Winterpause. Dies gilt auch für die Oberligen Baden-Württemberg (Herren, Frauen, Jugend). Trainingsmöglichkeiten bestehen für Mannschaften nach wie vor unter den Vorgaben der Corona-Verordnung Sport. Sobald die Neufassungen der Verordnungen vorliegen, informieren wir über deren Inhalte.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Württembergischer Fußballverband e.V.

 

Hier noch ein Bericht der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

 

 Nichts geht mehr – oder doch?

 

Von Andreas Klingbeil

 

Die Fußballer von der Oberliga an abwärts verabschieden sich nach der am Freitagabend kurzfristig getroffenen Verbandsentscheidung vorzeitig in die Winterpause. Am Sonntag rudert das Sozialministerium zumindest teilweise zurück, das könnte Folgen haben.

 

Nachrichten zur Tagesschau-Zeit sind oft keine guten. So geschah das auch am Freitagabend. Da flatterte den Fußballvereinen in Württemberg und Baden die Meldung ins Postfach, dass mit sofortiger Wirkung alle Spiele bis zum Jahresende abgesetzt und ins neue Jahr verlegt werden. Winterpause – aus, Ende. Die Begründung des Verbandes: „Die Entscheidung war erforderlich, nachdem die Landesregierung bis zum Abend weder eine neue Corona-Verordnung noch eine Corona-Verordnung Sport verkündet hat. Zu erwarten ist jedoch, dass jedenfalls eine Kabinennutzung ab morgen nur noch unter 2-G-Plus-Voraussetzungen möglich sein wird, möglicherweise gilt dies zudem auch für die Sportausübung. Vor dem Hintergrund dieser Rechtsunsicherheit und ganz kurzfristig zu erwartender Verschärfungen, ist eine Fortsetzung des Spielbetriebs nicht zu vertreten.“

Die Verordnung von Freitag besagt: In der derzeitigen Alarmstufe II gilt seit Samstag in geschlossenen Räumen generell die 2-G-plus-Regel – also nicht nur wie bisher schon für Zuschauer, sondern nun auch für Sportlerinnen und Sportler sowie das Funktionärspersonal. Das bedeutet in Indoorsportarten: Jeder, der in der Halle weilt, muss zusätzlich zu Impf- oder Genesungsnachweis tagesaktuell negativ getestet sein. Für Sport im Freien bleibt es dagegen bei 2 G, aber eben wirklich nur draußen. In dieser Verordnung waren nur Geboosterte von der Testpflicht ausgenommen.

Der Ärger über diese kurzfristige Entscheidung des Württembergischen Fußballverbandes (WFV) keine 24 Stunden vor Anpfiff der Samstagspiele ist groß. „Es ist unfassbar“, sagt der Abteilungsleiter des TSV Heimerdingen, Uwe Sippel. „Die haben noch nie ein Heimspiel organisiert. Das Stadionheft ist gemacht, es wird nach Personal geschaut, damit alles läuft, die Kontrollen werden organisiert und vieles mehr. Es ist unvorstellbar, wie mit dem Ehrenamt umgegangen wird.“

Schon den ganzen Tag über hatte es ein reges Hin und Her zwischen den Heimerdinger Verantwortlichen und dem VfL Pfullingen, wo der TSV am Samstag hätte antreten sollen, gegeben. 2 G oder 2-G-plus für die Spieler, Zuschauer ja oder nein? Als schließlich alles geklärt war, kam das Aus am Abend. Das hätte nach Meinung von Uwe Sippel auch anders laufen können: „In Südbaden haben sie doch auch schon am Montag von der Verbandsliga abwärts alles abgesagt. Wenn wir in der Verbandsliga bei uns erst den 18. Spieltag gehabt hätten, hätte ich ja noch verstanden, so lange wie möglich zu warten. Aber wir haben doch, was alle wollten. 19 Spieltage sind rum. Selbst wenn jetzt abgebrochen werden würde, haben wir auf jeden Fall eine Wertung.“

Weitermachen oder unterbrechen? Die Meinungen gehen auseinander. In einer Konferenz mit dem Verbandsspielausschuss hatte sich Ende November die Mehrheit der 16 Bezirksvorsitzenden für das Weiter entschieden. Bei einer Umfrage im Bezirk Enz-Murr, so Ernst, seien knapp über 50 Prozent für das Weitermachen gewesen, 46,5 Prozent dagegen.

Jetzt aber wird sie womöglich noch schwieriger: Denn am Sonntag rudert das Sozialministerium – mutmaßlich aufgrund vieler Proteste über die Kurzfristigkeit der Entscheidung – zumindest teilweise zurück. Wörtlich heißt es in der Verordnung nun: „Wer geboostert ist oder wessen Vollimmunisierung nicht länger als sechs Monate zurück liegt, ist von der Testpflicht bei 2-G-Plus befreit.“ Wenn diese Auslegung der 2-G-Plus-Regel auch für den Sportbereich gilt, könnte sie im Fußball einen Spielbetrieb durchaus wieder attraktiv machen. Die Verantwortlichen werden in der kommenden Woche einiges zu tun haben.

 

 

 

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

 

Heimniederlage zum Saisonauftakt

 

Für den Verbandsligisten aus Heimerdingen gilt also zunächst noch: business as usual. Wenngleich der Heimerdinger Coach Daniel Riffert sich noch vor der Donnerstags-Einheit ziemlich sicher war: „Ich glaube nicht, dass wir am Wochenende spielen.“ Für ihn und seine Schützlinge ist am Samstag (14 Uhr) die Partie beim VfL Pfullingen angesetzt. Das Hinspiel endete 0:1  zu Hause.

 

Aber in dieser Saison sind Heim- und Auswärtsspiele beim TSV Heimerdingen zwei paar Schuhe. Lediglich vier Punkte gab’s bislang auf gewohntem Terrain, 17 auf des Gegners Platz. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen“, sagt Daniel Riffert zu dieser Bilanz fast schon trotzig.

 

Bis auf die verletzten Pascal Coelho und Roberto Ancona sowie die Ungeimpften ist der Kader komplett. Der zuletzt fehlende Salvatore Pelle­grino ist wieder mit von der Partie, und auch das Hoffen für und mit Michele Ancona hat ein Ende. Am Dienstag ist der 14-fache Torschütze zum zweiten Mal Vater geworden. „Er ist ein überragender Fußballer und für uns unverzichtbar“, sagt der Trainer.

 

Rückblick der Ersten in der Verbandsliga Württemberg

 

VfL Sindelfingen – TSV Heimerdingen 1:1

 

Ein kurioser Auftakt in Sindelfingen!

 

Zuerst wurde kurz vor Spielbeginn die Partie von Schiedsrichter Nico John wegen unbespielbarem Kunstrasen(Schneefall) abgesagt. 50 Minuten später, nach einer erneuten Platzbesichtigung, wurde das Spiel dann doch noch angepfiffen.

 

Schneeschaufel und Besen waren erfolgreich im Einsatz.

 

Jetzt zum Spiel:

 

Wir legten gleich richtig los und drängten den Gegner in die eigene Hälfte.

 

14.Minute Freistoß an der rechten äußeren Strafraumecke.

 

Wunderschöner Schlenzer von Michele Ancona in das linke Toreck!

 

1:0 für uns und das 14.Saisontor von „Mike“.

 

So ging es dann auch in die Halbzeitpause.

 

Durch einen schweren Abwehrfehler kam Sindelfingen in der 49.Minute zum Ausgleich.

 

Das war jetzt das Kommando für Sindelfingen, den Druck zu erhöhen.

 

Das Spiel stand auf Messers Schneide.

 

Lucas Emmrich hat uns in dieser Phase das Unentschieden gehalten.

 

Gleich 2 Mal musste er bei 1 zu 1 Situationen in letzter Not retten!

 

Wir hatten irgend wie keinen richtigen Zugriff mehr auf das Spiel und konnten auch nicht mehr den Siegtreffer setzen.

 

Ein Verantwortlicher von uns sagte, den Punkt nehmen wir einfach mit!

 

Resümee der Vorrunde: 6 Siege, 3 Unentschieden und 10 Niederlagen sind auf unserem Konto.

 

Leider ein paar unnötige Niederlagen zuviel!

 

Sollte es in der Rückrunde noch weitergehen, am kommenden Samstag müssten wir nach Pfullingen. Um in der Liga zu bleiben, bedarf es einer großen Aufholjagd.

 

Hier der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

 

Fußball-Verbandsliga. Der zweite Treffer fehlt.

 

Von Andreas Klingbeil

 

Die Gretchenfrage bei einem Unentschieden – Punkt gewonnen oder zwei Zähler verloren? – beantwortet Daniel Riffert nach dem 1:1 beim VfL Sindelfingen differenziert. „Mit Blick auf die erste Hälfte haben wir zwei Punkte verloren, in Bezug auf den zweiten Durchgang haben wir einen gewonnen“, sagte der Trainer des TSV Heimerdingen.

 

Es fehlte nicht viel, und er hätte gar nichts sagen können. Denn als kurz vor Spielbeginn ein heftiger Schneeschauer den Platz ganz in weiß kleidete, sagte der Schiedsrichter Nico John die Begegnung kurzerhand ab. Kommando zurück, hieß es wenig später, als die Sonne wieder herauskam. Mit 50-minütiger Verspätung ging es dann doch los.

 

Direkt verwandelter Freistoß

 

Das Hin und Her schien die Heimerdinger nicht beeindruckt zu haben. Die Gäste begannen griffiger, entschieden die Zweikämpfe für sich und legten vor. Nach 14 Minuten schritt Torjäger Michele Ancona zur Tat und verwandelte einen Freistoß aus halbrechter Position direkt. Im Torwarteck prallte der Ball an den Innenpfosten und von dort hinter die Linie. Was anschließend fehlte, war der zweite Treffer. Michele Ancona scheiterte an Sindelfingens Torhüter Alexander Bachmann, Robin Rampp setzte einen Abpraller aus fünf Metern über das Tor.

 

Ausgleich direkt nach dem Wechsel.

 

Nach der Pause fand der TSV nicht mehr zurück zu seinem Spiel. „Wir haben sie eingeladen, ungenau gespielt und konnten die Räume nicht mehr schließen“, monierte Riffert. Die Sindelfinger ließen sich nicht zweimal bitten. Bereits in der 49. Minute nutzten sie einen Fehler im Aufbauspiel des TSV Heimerdingen, und am Ende der Kette jubelte Andre Simao über den schnellen Ausgleich. Die Gäste kamen in der zweiten Hälfte nicht mehr zu klaren Chancen. Dafür musste Lukas Emmrich mehrfach in Eins-gegen-eins-Situationen sein Können zeigen und war entscheidend daran beteiligt, dass sein Team noch den einen Punkt mitnahm.

 

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pietruschka, Schlichting, Fota, Sapia, Latifovic (84. Chettibi), Di Matteo (68. Stagel Alberto), Widmaier, Grau, Ancona, Rampp.

 

Vorschau der Ersten:

 

Am kommenden Samstag 20.November um 14.30 Uhr geht es zum letzten Vorrundenspiel nach Sindelfingen

 

VFL Sindelfingen gegen TSV Heimerdingen

 

Spielbeginn ist 14.30 Uhr Kunstrasen am Floschenstadion.

 

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

 

Zum Abschluss der Hinrunde muss Heimerdingen in der Fußball-Verbandsliga auswärts ran.

 

Sindelfingen – Heimerdingen (Sa 14.30) Klare Worte, was ihm bei der 2:3-Heimpleite gegen Türk Spor Neu-Ulm nicht gefallen hat, fand der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert gleich nach dem Spiel. Deshalb konzentrierte er sich in der Aufarbeitung der Partie unter der Woche auch mehr darauf, hervorzuheben, was dennoch gut gelaufen ist. Beispielsweise die Art und Weise, wie die eigenen Tore herausgespielt worden waren. Riffert: „Da ist eine spielerische Entwicklung zu sehen.“ Und die soll auch am Samstag (14.30 Uhr) beim VfL Sindelfingen zum Tragen kommen.

 

Rückblick der Ersten in der Verbandsliga Württemberg

 

Wieder eine Heimniederlage!

 

TSV Heimerdingen gegen Türk Spor Neu-Ulm 2:3

 

16 Punkte in der Fremde und leider nur 4 Punkte Zuhause.

 

Hat der TSV Heimerdingen einen Heimkomplex!?

 

Die Neu-Ulmer bestimmten die ersten 10/15 Minuten des Spielgeschehens und wir konnten den Anfang ohne Rückstand überstehen.

 

Überraschung: 10.Minute,Flanke Alexander Grau Kopfball Amin Latifovic 1:0.

 

Das 2:0, wieder die Vorarbeit von Alexander Grau, Pass in die Mitte zu Michele Ancona, er umkurvte den Torwart und der Ball war drin.

 

Wir hatten noch 2 Hundertprozentige Chancen und hätten das 3:0 noch vor der Halbzeitpause machen müssen. Nach Meinung vieler Zuschauer wäre der „ Fisch gegessen“ gewesen.

 

Die Neu-Ulmer kamen mit sehr starken Druck in die 2.Hälfte und bei uns lief überhaupt nichts mehr zusammen.

 

Durch einen völlig unnötigen verursachten Foulelfmeter kam der Anschlusstreffer und 11 Minuten später das 2:2.

 

Danach eine Gelb-Rote Karte für Neu-Ulm und und trotz Überzahl kassierten wir das 2:3.

 

In der letzten Viertelstunde bestimmten zwar wir das Spiel, aber ein gehaltener Foulelfmeter verhinderte den Ausgleichstreffer für uns. Leider konnten wir auch zwei weitere Torchancen nicht verwerten.

 

Resümee: Wir müssen dringend unseren „Heimkomplex“ ablegen und auch zuhause unsere Leistung steigern, denn auswärts haben wir das ja schon bewiesen.

 

 Hier der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

 

Heimerdinger Heimmisere,  2:3 gegen Türk Spor Neu-Ulm

 

Von Andreas Klingbeil

 

Der TSV Heimerdingen und seine Heimspiele – das sind in dieser Saison zwei Dinge, die so gar nicht zusammen passen. Siebenmal ging es bislang zu Hause zur Sache. Von möglichen 21 Punkten blieben lediglich vier im Strohgäu. Dabei fühlen sich die Gäste auf dem kleinen Rasenplatz doch vermeintlich so unwohl.

 

Jüngstes Misserfolgs-Erlebnis für den TSV: das 2:3 gegen Türk Spor Neu-Ulm. Und das auch noch nach einer 2:0-Führung, mit nummerischer Überzahl ab Minute 71 und einem vergebenen Elfmeter. Der Trainer Daniel Riffert war nach diesen 90 Minuten sichtlich bedient. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass Punkte, die am Ende vielleicht fehlen, liegen gelassen wurden. Siehe die Partie gegen den FSV Hollenbach, als die Gäste in der 90. Minute zum 1:2 trafen. Siehe die Partie gegen die TSG Tübingen, als der TSV bis zur 89. Minute noch mit 2:1 in Führung lag und am Ende mit 2:3 verlor – eine Niederlage, die richtig weh getan hat.

 

Nicht minder schmerzt auch die gegen Türk Spor. Der TSV Heimerdingen hatte die ersten zehn starken Minuten der gut kombinierenden Neu-Ulmer schadlos überstanden. Unter anderem, weil Lukas Emmrich einen Kopfball von Antonio Pangallo entschärfte und der Nachschuss von Burak Tastan knapp drüber ging. Und dann schlug die Heimelf zurück. Die Flanke von Alexander Grau fand den Kopf von Amin Latifovic – 1:0 (10.). Eine abgewehrte Ecke wurde zum Ausgangspunkt des zweiten Treffers. Wieder leistete Grau mit einem Pass nach innen die Vorarbeit, Michele Ancona ließ mit einer Täuschung den gegnerischen Schlussmann Ediz Özer ins Leere laufen – 2:0 (17.). Die dritte Chance des ersten Durchgangs blieb ungenutzt. Pangallo klärte den Schuss von Robin Rampp auf der Linie (45.+1). Wer weiß, was ein 3:0 zu diesem Zeitpunkt mit dem Gegner gemacht hätte.

 

Neu-Ulm kam zielstrebig aus der Kabine, auf Heimerdinger Seite lief zunächst gar nichts mehr zusammen. „Keiner hat sich mehr verantwortlich gefühlt und an die Ordnung gehalten. Dazu haben wir auch noch Sicherheitsabstand zum Gegner gehabt“, monierte Daniel Riffert. Das Fehlen des angeschlagenen und zur Pause ausgewechselten Antonio Di Matteo machte sich bemerkbar. Zusammen mit Marvin Pietruschka hatte er in der ersten Hälfte im Mittelfeld-Zentrum viele Löcher gestopft.

 

Anschlusstor per Elfmeter

 

Ein von Alessio Sapia unnötig verursachter Foulelfmeter gab das Startsignal für die Neu-Ulmer Aufholjagd. Mehmet Ali Fidan verwandelte sicher (54.) und bereitete elf Minuten später mit seiner Hereingabe den Ausgleich vor. Der kurz zuvor eingewechselte Nico Schmitz hielt den Fuß zum 2:2 hin.

 

Doch es kam noch schlimmer für den TSV Heimerdingen. Nach Gelb-Rot gegen Adin Kajan kassierte die Heimelf den dritten Gegentreffer auch noch in Überzahl. Gabriel Fotas unsauberen Pass verstolperte Widmaier, Türk Spor schaltete schnell um, und erneut Schmitz traf zum 3:2 (74.). Erst die letzten 15 Minuten gehörten wieder den Gastgebern. Doch es passte ins Bild der Heimerdinger Heimmisere, dass zunächst Michele Ancona per Foulelfmeter scheiterte (80.), und Robin Rampp sowie Tim Schlichting mit ihren Schussversuchen erfolglos blieben.

 

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Grau (68. Offei), Pietruschka, Di Matteo (46. Widmaier), Latifovic, M. Ancona, Rampp.

 

Vorschau der Ersten:

 

Am kommenden Samstag 20.November, kommt die Türkische Mannschaft aus Neu-Ulm nach Heimerdingen.

 

TSV Heimerdingen gegen Türk Spor Neu-Ulm.

 

Spielbeginn ist 14.00 Uhr.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn uns wieder viele Fans unterstützen.

 

Die Mannschaft wird alles tun um an die Leistung in Holzhausen an zu knüpfen.

 

Für Verpflegung ist natürlich gesorgt.

 

Noch eines:

 

Der Treff ist Freitag ab ab 16.00 Uhr geöffnet und 2.Bundesliga gibt es ab 18.30 Uhr.

 

Auch am Samstag ab 14.00 Uhr ist unser Treff 1910 natürlich geöffnet. Das gemütliche – rauchfreie – Ambiente lädt ein zum gemütlichen Wochenende und Bundesliga live – es gilt die 2G – Regelung.

 

Wir sehen uns!

 

Denkt bitte daran:

 

Um Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, ladet einfach auf unserer Homepage, bei Downloads, die Datenerhebung nach Corona-Verordnung herunter.

 

Zuhause ausfüllen und mitbringen!

 

Wir haben auch die Luca-App zum Registrieren!

 

Wichtig!!!

 

Es besteht auf dem Sportgelände, die 2G -Regel.

 

Bitte die Nachweise  und den Lichtbildausweis nicht vergessen!

 

Trotz dieser Auflagen freuen wir uns viele auf dem Sportgelände begrüßen zu dürfen.

 

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

 

Erster Spieltag ohne die Ungeimpften.

 

Sie würden sich viel lieber voll und ganz auf das Sportliche konzentrieren. Die neuesten Entwicklungen in Sachen Corona verbunden mit dem Übergang in die Alarmstufe in dieser Woche lassen das allerdings nicht zu. Denn zunächst einmal mussten sich die Verantwortlichen in den Vereinen mit den neuen Regeln vertraut machen. Und das heißt: die Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb im Freien ist für Ungeimpfte nur mit aktuellem PCR-Test möglich. Für Indoorsport sowie auch die Nutzung von Gemeinschaftsduschen und Umkleideräumen bleiben für Ungeimpfte die Türen sogar komplett zu.

 

Bei den Verbandsligisten TSV Heimerdingen stehen zwei Spieler im Kader, die sich ihren Piks bislang noch nicht abgeholt haben.

 

Der Verein wird auf diese Akteure zunächst verzichten. Die Kosten für die PCR-Tests (auf dem Markt liegen sie derzeit zwischen 50 und 150 Euro) müssten die Spieler selbst tragen. Bei drei Trainingseinheiten pro Woche plus einem Spiel würde das Hobby schnell zu einem teuren Vergnügen werden.

 

Bei Vertragsspielern reicht ein Schnelltest. Daniel Riffert (TSV Heimerdingen) versucht das Beste aus der Situation zu machen, ganz nachvollziehen kann aber er die Regeln nicht. Denn die sogenannten Vertragsspieler (hat einen schriftlichen Vertrag mit seinem Verein abgeschlossen und erhält über seine nachgewiesenen Auslagen hinaus eine Vergütung und andere geldwerte Vorteile von mindestens 250 Euro im Monat) dürfen unter Vorlage eines aktuellen Antigen-Schnelltests auch weiterhin am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen.

 

 „Das ganze System passt nicht“, meint Daniel Riffert. „Wenn ein Spieler einen PCR-Test macht, darf er trotzdem nicht in die Kabine. Aber ein Vertragsspieler mit Schnelltest darf es.“ Für dem Trainer ist das Thema damit zwar nicht beendet, sei Blick gilt nun jedoch wieder voll und ganz dem Sportlichen.

 

Der TSV Heimerdingen hat am Samstag um 14 Heimrecht gegen Türk Spor Neu-Ulm. Daniel Riffert will den Teufel nicht an die Wand malen, aber: „Ich sage zu meinen Jungs schon seit zwei, drei Wochen, die Situation ist nicht so weit weg, dass die Vorrunde das Ende der Saison bedeuten könnte.“ Deshalb fordert er von seinem Team, jede Begegnung so anzugehen, als ob sie ein Entscheidungsspiel wäre.

 

Im Spielbetrieb kurz vor der 50-Prozent-Hürde

 

Einstweilen steht zwar die Bekräftigung der Verantwortlichen des Württembergischen Fußball-Verbands, dass der Spielbetrieb aufrechterhalten werden soll. Doch dürfte dahinter vor allem erst einmal die Absicht stehen, sich diesmal und anders als vor Jahresfrist über die maßgebende 50-Prozent-Hürde zu hangeln. Sobald die Mannschaften mehr als die Hälfte ihrer Spiele absolviert haben, geht die Saison mit Auf- und Absteigern in die Wertung – auch im Falle eines Abbruchs.

 

Rückblick vom vergangenen Wochenende.

 

FC Holzhausen gegen TSV Heimerdingen  0:1

 

Der Tabellenzweite FC Holzhausen begann druckvoll nach vorne zu spielen und schnürte uns in der eigenen Hälfte stark ein.  Wir hatten einen Glanztag in der Abwehr und immer irgendwie einen Fuß dazwischen. So langsam konnten wir uns vom Druck befreien und setzten immer wieder Nadelstiche in die gegnerische Abwehr.

 

Kurz vor der Halbzeitpause hatten wir sogar zweimal die Gelegenheit in Führung zu gehen. Konnten aber den Ball nicht im gegnerischen Tor unterbringen.

 

In der 55.Minute durch eine Balleroberung, kam ein blitzschneller Konter. Der Torwart von Holzhausen konnte den Schuss von Robin Rampp nur abklatschen und unser „Schlitzohr“ Michele Ancona war zur Stelle und jagte den Ball zum 1:0 in den gegnerischen Kasten.

 

Holzhausen versuchte natürlich den Ausgleich zu erzielen, was aber nicht von Erfolg gekrönt war, da unsere Abwehr sehr gut stand.

 

War überall zu finden und machte ein Klassespiel!: Marvin Pietruschka.

 

Auch alle anderen Mitspieler hatten einen „Sahnetag“ und boten eine sehr gute Leistung.

 

Der Schwarzwälder Bote schrieb: So war der Sieg der Heimerdinger unterm Strich hochverdient gegen einfallslose Gastgeber.

 

Resümee: Es war eine super kämpferische geschlossene Mannschaftsleistung, ein verdienter Sieg und eines der besten Spiele in letzter Zeit.

 

Hier noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

 

1:0 beim Spitzenteam

 

 Sie sind schon mehrfach knapp dran gewesen, einem der Spitzenteams Punkte abzuknöpfen. Geklappt hat es bislang nicht. Nach der Partie beim FC Holzhausen können die Spieler des TSV Heimerdingen hinter diese Aufgabe aber endlich einen Haken machen. Beim Tabellenzweiten, der zuhause bis dato noch nicht verloren hatte, landeten sie einen verdienten 1:0-Erfolg. Der TSV Heimedingen hat nach 17 Begegnungen nunmehr 20 Punkte auf dem Konto und verbesserte sich auf den derzeitigen Relegationsplatz. Der Trainer Daniel Riffert will mehr. Vier Begegnungen sind es noch bis zur Winterpause, in die der Coach mit einer Punktzahl in der Mitte der Zwanziger gehen will.

 

n Holzhausen überzeugte die Mannschaft vor allen Dingen mit einer starken Defensivleistung. Auf dem großen Platz machten die TSV-Spieler die Räume konsequent eng. Die Gastgeber kamen in der ersten Hälfte lediglich zu einigen Halbchancen. Nach dem Rückstand – und je mehr Zeit ihnen davonlief – versuchten sie es mit langen Bällen, die Schlussmann Lukas Emmrich und Co aber vor keine nennenswerten Probleme stellten. Heimerdingen verpasst die Vorentscheidung

 

Bereits in der ersten Hälfte hätte Heimerdingen in Führung gehen können. Doch Michele Ancona zögerte zu lange mit dem Abschluss, Holzhausens Keeper Kevin Fritz blieb diesmal noch Sieger. Zehn Minuten nach dem Wechsel nicht mehr. Michele Ancona stellte mit seinem zwölften Saisontreffer die Weichen auf Sieg. Und der hätte auch höher ausfallen können. Der Torschütze, Marvin Pietruschka, Matthias Kolb, der als Einwechselspieler nach schneller Gelber Karte zum Schutz ebenso schnell wieder ausgewechselt wurde, und Robin Rampp hatten die besten Möglichkeiten zu erhöhen. „Wir hätten den Sack früher zumachen müssen“, sagte Daniel Riffert. Angesichts der disziplinierten und überzeugenden Leistung seines Teams war dieser kleine Ärger aber schnell wieder vergessen.

 

TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Pietruschka, Di Matteo (65. Kolb/72. Diakiesse), Widmaier, Latifovic (72. Grau), M. Ancona, Ramp

 

 

 

Hier noch ein Bericht vom Schwarzwälder Boten.

 

Erneute Niederlage:

 

FC Holzhausen verliert daheim

 

Zweite Niederlage in Folge für den FC Holzhausen, der nach der ersten Saisonniederlage in Wangen auch zu Hause gegen die Gäste aus Heimerdingen nicht unverdient mit 0:1 Toren unterlag.

 

FC Holzhausen – TSV Heimerdingen 0:1 (0:0). Die Holzhausener haben damit die Chance vertan, die Spitze wieder zu erobern und verbleiben auf dem zweiten Tabellenplatz. Den einzigen Treffer der Partie fiel in der 55. Spielminute. Pascal Schoch verpasste den richtigen Moment des Abspiels im Mittelfeld und die Balleroberung nutzten die Gäste zu einem blitzartigen Konter. Heimerdingens agiler Stürmer Robin Rampp tankte sich am linken Flügel gekonnt durch und seine scharfe Hereingabe konnte Holzhausens Keeper Kevin Fritz nur nach vorne abklatschen und Michele Ancona schob überlegt zur Gästeführung ein. Völlig verdient zu diesem Zeitpunkt, da die Gäste in der torlosen ersten Halbzeit dem Führungstreffer bereits näher waren.

 

Vor allem Heimerdingens Robin Rampp, der zusammen mit Michele Ancona das Sturmpärchen auf Seiten der Gäste bildete und deutlich mehr Torgefahr ausstrahlte als auf der Gegenseite Janik Michel und Fabio Pfeifhofer, die beide blass blieben, zündete kurz vor der Pause den Turbo. So brannte es im Strafraum der Holzhausener kurz vor der Halbzeit zweimal lichterloh. In der 45. Spielminute bediente Rampp seinen Sturmkollegen Michele Ancona, der aber am aufmerksamen Kevin Fritz ebenfalls scheiterte.

 

Den Gastgebern fiel recht wenig nach vorne ein und in einer der wenigen guten Aktionen schloss Pascal Schoch nach Zuspiel von Oliver Grathwol zu überhastet in der 22. Spielminute ab und drosch den Ball weit über das Gästegehäuse. Nach einer weiteren guten Aktion von Grathwol auf Michel kam dieser einen Schritt zu spät und der Gästetorhüter konnte die Situation bereinigen.

 

Die Zuschauer sahen über weite Phasen eine ausgeglichene Partie, in der beide Teams gut gegen den Ball arbeiteten und Strafraumaktionen die Ausnahme blieben. Nach dem Wechsel gerieten die Gastgeber nach dem Rückstand unter Zugzwang und Holzhausens Trainerduo versuchte mit der Einwechslung von Kevin Müller ihr Offensivspiel zu reanimieren. Das gelang nicht. Die Gastgeber spielten von da an viel zu hektisch und die Gäste hatten dadurch leichtes Spiel das Offensivspiel der Gastgeber zu unterbinden. Die Schlussoffensive verpuffte ohne Wirkung. So war der Sieg der Heimerdinger unterm Strich hochverdient gegen einfallslose Gastgeber.

 

Tor: 0:1 (55.) Michele Ancona

 

FC Holzhausen: Kevin Fritz, Marius Oberle, Janik Michel, Pascal Schoch, Fabio Pfeifhofer, Max Brendle (72. Luca Pantel), Marcel Sieber (66. Laurin Huss), Julian Oberle (58. Kevin Müller), Oliver Gratwohl (66. Domenico Mosca), Andrej Schlecht, Nils Schuon.

 

Trainerstimme Emanuele Ingrao (FC Holzhausen): „Die Leistung unserer Mannschaft hat heute nicht ausgereicht, die Gäste aus Heimerdingen zu bezwingen. Wir haben als Mannschaft nicht funktioniert und einige Spieler von uns haben ihr eigenes Ding gemacht. Die Niederlage war im Gegensatz zu dem Spiel in Wangen völlig verdient. Diese Niederlage wirft uns dennoch nicht um, wenn wir die richtigen Schlüsse daraus ziehen.“

 

 Vorschau der Ersten:

 

Am kommenden Sonntag, 14.November geht es nach Holzhausen/(Sulz am Neckar), dem großen Aufstiegsfavoriten!

 

FC Holzhausen gegen TSV Heimerdingen

 

Spielbeginn im Panoramastadion Holzhausen ist um 14.30 Uhr

 

Die Adresse ist: Stadionstr.52  72173 Sulz am Neckar

 

Es fährt wieder ein Bus.

 

Abfahrt ist um 11.45 Uhr am Sportplatz. Im Bus zur Mitfahrt gibt es noch Plätze.

 

Bitte anmelden! Hier gilt die 3G-Regel.

 

Anmeldungen bei Uwe Sippel

 

E-Mail: priv@uwesippel.de

 

Vorschau:

 

Ein Auszug vom Schwarzwälder Boten:

 

FC Holzhausen hat Heimerdingen zu Gast

 

Zum ersten Mal verlor der FC Holzhausen in dieser Saison eine Begegnung, wenn gleich nur knapp beim FC Wangen. Nun will man es daheim wieder besser machen, wenn es gegen den TSV Heimerdingen geht.

 

FC Holzhausen – TSV Heimerdingen (Sonntag, 14.30 Uhr). In der Art wie die Wangener nach dem Sieg jubelten, war zu erkennen, wie ernst man die Inrgrao/Reinhardt-Truppe inzwischen in der Verbandsliga nimmt. So steht man trotz der Niederlage noch glänzend da und ist mit nur einem Punkt Rückstand hinter dem SSV Ehingen-Süd Tabellenzweiter.

 

Das geht sogar so weit, dass die Kicker aus Holzhausen auf der Homepage der Heimerdinger als der „haushohe Aufstiegsfavorit“ tituliert werden. Hier macht man sich wohl absichtlich etwas kleiner, auch wenn das Team aus der Ecke von Ditzingen derzeit auf einem Abstiegsrang rangiert, immerhin 18 Zähler weniger auf dem Konto als sein sonntäglicher Gastgeber. „Ich finde es schon komisch, auf was für Aussagen manche kommen, vor der Runde kannten uns nicht viele und jetzt sollen wir der Aufstiegsfavorit sein, auf solche Aussage gebe ich ehrlich gesagt gar nichts“, so leicht überrascht Emanuele Ingrao.

 

Der FC Holzhausen hat zuletzt wie immer am Mittwoch auf dem Kunstrasen trainiert und Pascal Reinhardt war angetan vom Einsatz seiner Jungs: „Das war ein sehr gutes Training, da hat jeder gebrannt, wir sind uns sicher, dass da nichts hängen geblieben ist vom Wangen Spiel.“

 

So werden die Gastgeber wieder auf ihre Kompaktheit bauen und für Tore ist der FC auch fast immer gut. Bei den Gästen dürfte den Insidern noch Michele Ancona ein Begriff sein, der in der Saison 2018/19 den VfL Nagold in der Relegation eine Liga tiefer schoss. Ancona hat auch in der jetzigen Spielzeit schon elfmal getroffen. Es wäre aber natürlich ein Fehler, nur ein Auge auf den Torjäger zu richten, denn in der Verbandsliga gibt es keine schwachen Gegner. Bei der Heimelf trainierten zuletzt die zuvor leicht kränkelnden Janik Michel und Kevin Müller wieder voll mit, so fallen nur der beruflich verhinderte Felix Plocher und Marius Helmke sowie Sven Ramic aus. Wer das Tor hütet ist noch nicht raus, da mit Kevin Fritz und Henning Schwenk beide Keeper wieder zur Verfügung stehen.

 

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

 

Von Andreas Klingbeil

 

Holzhausen – Heimerdingen (So 14.30) Das Spiel beim Tabellenzweiten abschenken, weil es bislang gegen die Spitzenteams für den TSV Heimerdingen nicht Zählbares zu holen gab (1:2 in Ehingen-Süd, 0:2 in Essingen, 1:3 in Hofherrnweiler-Unterrombach, 1:2 gegen Hollenbach) oder auf die Auswärtsaufgabe freuen? Schließlich hat der TSV 13 seiner insgesamt 17 Punkte auf fremdem Terrain geholt. Der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert braucht nicht lange zu überlegen, um auf diese Frage zu antworten. „Wir haben gegen die noch nicht gespielt. Aber ich denke, wir tun uns gegen die Oberen leichter und wollen dort punkten.“

 

Die bisherigen Resultate zeigen, dass dieses vom Übungsleiter immer wieder nachdrücklich zur Schau gestellte Selbstbewusstsein nicht an den Haaren herbeigezogen ist. Denn abgesehen von der Niederlage gegen den TSV Essingen begegnete der TSV Heimerdingen im Gegensatz zur abgebrochenen Vorsaison auf Augenhöhe. „Über den Ausgang der Spiele entscheiden Kleinigkeiten“, sagt Daniel Riffert und führt sogleich das 2:3 gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach vom vergangenen Wochenende an. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir gegen die mindestens einen Punkt holen, wenn wir mit elf gegen elf zu Ende gespielt hätten.“

 

Altin Maliqi hatte wegen eines taktischen Fouls an der Mittellinie nach rund einer Stunde die Gelb-Rote Karte gesehen. Was gleichzeitig heißt, dass der Defensivmann für die sonntägliche Begegnung gesperrt ist und die Formation umgebaut werden muss. Doch mittlerweile hat der Coach ausreichend Alternativen zur Hand. Jeffrey Schieber, Antonio Di Matteo, Felix Gutsche, Terry Offei, Nephtali Diakiesse und Christian Stagel-Alberto – sie alle stehen wieder zur Verfügung. Gabriel Fota könnte wieder neben Tim Schlichting in der Innenverteidigung auflaufen, Di Matteo und Steffen Widmaier sind Kandidaten für die zentralen Positionen davor.

 

Mit Pascal Coelho kann der Trainer in den noch insgesamt fünf Begegnungen bis zur Winterpause nicht mehr rechnen. Der Mittelfeldmann hatte sich in der Partie gegen den 1. FC Heiningen einen Kieferbruch zugezogen, den er nun ganz in Ruhe auskurieren soll, um dann wieder voll angreifen zu können.

 

Rückblick vom vergangenen Wochenende.

 

TSV Heimerdingen gegen TSG Hofherrnweiler Unterrombach  2:3

 

Die Erste Halbzeit war wieder zum vergessen!

 

Viele Abspielfehler und keine Chancenverwertung.

 

So kam es wie es kommen musste, wir lagen mit 0:2 hinten.

 

Die Gäste hatten 2 Chancen, die erste führte durch einen Elfmeter zum 0:1,anschließend verloren wir in der Vorwärtsbewegung unnötig den Ball, guter Konter der Gäste zum 0:2!

 

Zu guter Letzt schickte der Schiedsrichter durch eine Gelb/Rote Karte unseren Spieler Altin Maliqi zum vorzeitigen duschen.

 

Mit einen Spieler weniger, kamen wir dann von der Halbzeitpause wieder ins Spiel.

 

Es war fast so wie eine Woche vorher in Gmünd, wir kämpften und drückten den Gegner in die eigene Hälfte. Die Gäste kamen kaum mehr zum verschnaufen.

 

69.Minute 1:2 Michele Ancona, sein 11.Saisontor.

 

Dann leider in der 88.Minute Eigentor von Gabriel Fota zum 1:3.

 

In der Nachspielzeit(93.Minute) kamen wir noch zum Anschlusstreffer, Torschütze Robin Rampp.

 

Unsere Aufholjagd wurde nicht so belohnt, wie wir uns das gewünscht hätten. Die Gäste entführten alle 3 Punkte.

 

Hier noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

 

TSV Heimerdingen verschläft erste Halbzeit

Der Fußball-Verbandsligist unterliegt eine Woche nach dem Coup beim 1. FC Normannia Gmünd der TSG Hofherrenweiler-Unterrombach auf eigenem Platz mit 2:3 (0:2). Die Gäste nutzen Ballverluste der Heimmannschaft gnadenlos aus.

 

Heimerdingen. Heimerdingens Trainer Daniel Riffert war nach dem Schlusspfiff erst einmal bedient. „Ich verstehe nicht, warum wir so oft die erste Halbzeit mehr oder weniger komplett verschlafen“, ärgerte er sich. Anders als eine Woche zuvor beim 1. FC Normannia Gmünd erwies sich gegen die TSG Hofherrenweiler-Unterrombach der 0:2-Pausenrückstand als eine zu hohe Hypothek. Heimerdingen steigerte sich zwar in der zweiten Hälfte deutlich, am Ende stand jedoch eine 2:3-Niederlage gegen den Tabellenfünften.

Die Gastgeber taten sich gegen die ballsicheren Gäste schwer, in die gefährlichen Zonen zu kommen. „Wir haben gute Ansätze gehabt, dann allerdings nicht richtig weitergespielt“, befand Riffert. Die Gäste hingegen nutzten Ballverluste der Heimerdinger gnadenlos aus und sorgten mit schnellen und schnörkellosen Angriffen immer wieder für Gefahr vor dem TSV-Gehäuse.

In der 10. Minute schoss Daniel Rembold nach einem Angriff über die rechte Seite aus sechs Metern noch knapp am Tor vorbei. Doch sieben Minuten später führte ein weiterer Ballverlust der Heimerdinger im Mittelfeld zum 0:1. Erneut ließen sich die TSG-Angreifer nicht vom Ball trennen, nach einem Zweikampf im Strafraum zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. „Über den Strafstoß kann man geteilter Meinung sein“, meinte Daniel Riffert, der allerdings monierte, dass – wie häufig in der ersten Halbzeit – in dieser Szene von Roberto Ancona die Ballannahme mangelhaft war. Heimerdingens Torhüter Lukas Emmrich war an dem platziert geschossenen Elfmeter noch mit der Hand dran, konnte das 0:1 von Nicola Zahner aber nicht mehr verhindern.

Neun Minuten später waren die TSV-Akteure erneut nur Zuschauer, als sich die Gäste schnell nach vorne kombinierten, Zahner traf mithilfe des Innenpfostens zum 0:2. Heimerdingen war in der ersten Halbzeit nur durch Fernschüsse gefährlich: Michele Ancona zog knapp rechts vorbei (37.), einen Kracher von Gabriel Fota aus 27 Metern lenkte TSG-Keeper Joshua Barth zur Ecke (39.). In der Pause schien Riffert die richtigen Worte gefunden zu haben, wie verwandelt kam seine Elf aus der Kabine. In der 56. Minute vergab Amin Latifovic eine gute Kopfballchance aus sieben Metern, doch drei Minuten später stocherte Michele Ancona den Ball nach einem Patzer von Barth aus kurzer Distanz zu seinem elften Saisontreffer über die Linie.

Allerdings mussten die Gastgeber ihre Aufholjagd in der letzten halben Stunde zu zehnt fortsetzen, nachdem der bereits verwarnte Altin Maliqi nach einem taktischen Foul an der Mittellinie die gelb-rote Karte sah. „In der Situation darf er nicht ins Dribbling gehen und wenn er verwarnt ist, nicht so in den Zweikampf“, kritisierte Riffert. Doch auch in Unterzahl bestimmten die Heimerdinger die Partie, hatten allerdings auch Glück, dass der Schiedsrichter in zwei strittigen Situationen nicht noch einmal auf Foulelfmeter für die TSG entschied.

Am Ende entschieden die cleveren Gäste die Partie nach einem Konter gegen die aufgerückte TSV-Defensive, Gabriel Fota lenkte den Ball bei einem Rettungsversuch zum 1:3 (87.) über die eigene Linie. Der Anschlusstreffer von Robin Rampp zum 2:3 in der Nachspielzeit wenige Sekunden vor dem Abpfiff gegen die in dieser Szene zögerliche TSG-Abwehr fiel zu spät. „Wir waren in einigen Situationen nicht clever genug, deshalb stehen wir am Ende mit leeren Händen da“, bedauerte Riffert.TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Maliqi, Sapia (86. Kolb), Pietruschka, R. Ancona (67. Widmaier), Fota, Latifovic (74. Grau), M. Ancona, Rampp

 

Rückblick Samstag 30.Oktober

 

Normannia Gmünd gegen TSV Heimerdingen 2:3

 

Vorschau in der Leonberger Zeitung zum Spiel in Gmünd von Daniel Riffert:

 

Dass die Gmünder mit Alexander Aschauer (neun Treffer) einen Torjäger in ihren Reihen haben, schreckt Riffert nicht. „Ihn zu verteidigen klappt nur im Verbund“, weiß der Coach. „Und auch Robert Lewandowski ist trotz 41 Toren in der vergangenen Saison im Pokal in Mönchengladbach leer ausgegangen“, merkt Riffert augenzwinkernd an. 

 

Aber wer schoss die 2 Treffer von Normannia Gmünd? Alexander Aschauer!

 

Dadurch lagen wir zur Halbzeit mit 0 zu 2 hinten.

 

Es hätte aber auch ein 4 oder 5 zu 0 sein können.

 

Von uns kam im ersten Durchgang offensiv praktisch nichts.

 

Die  vielen mitgereisten Fans dachten schon an das Spiel in der Vorwoche(5:0 in Heiningen verloren.)

 

Ein ganz anderes Bild zeigte sich in der zweiten Halbzeit. Heimerdingen hatte sich einiges vorgenommen und war von der ersten Sekunde an im Spiel. In der 56. Minute verkürzten wir nach einem trockenen Abschluss von Michele Ancona auf 1:2. Nur 3 Minuten später klingelte es wieder im gegnerischen Tor. Amin Latifovic traf ins untere rechte Eck zum 2:2. Innerhalb kürzester Zeit, holte Heimerdingen einen 0:2 Rückstand bei der Normannia auf. Die Gmünder waren im weiteren Verlauf zwar bemüht, doch wirklich zwingende Torchancen konnten nicht erspielt werden. Die Heimerdinger waren Mitte der zweiten Halbzeit näher am Führungstreffer dran, als die Gastgeber.

 

In der letzten Minute der Nachspielzeit zirkelte Michele Ancona den Ball zum 3:2 ein.

 

Es war einfach ein klasse Spiel unserer Mannschaft in der Zweiten Halbzeit!

 

Im Fußball gibt es manchmal Spiele, bei denen man nach Abpfiff nicht fassen kann, was man gerade gesehen hat. So geschehen in der Partie zwischen dem 1.FC Normannia Gmünd und dem TSV Heimerdingen.

 

Stimmen zum Spiel(Homepage Normannia Gmünd):

 

Alexander Aschauer, Stürmer Normannia Gmünd: „Es war eine sehr gute erste Halbzeit. Wir müssen eigentlich 4:0 oder gar 5:0 führen – dann kommen wir aus der Kabine und spielen so einen Dreck zusammen. Es ist nicht nachvollziehbar was wir von hinten bis vorne treiben. So geht es natürlich nicht und es ist absolut peinlich.“

 

Daniel Riffert, Trainer TSV Heimerdingen: „Ich bin noch ein wenig sprachlos und muss klar analysieren, dass wir uns nicht beschweren dürfen, wenn wir zur Halbzeit deutlicher zurückliegen. Wie sich meine Mannschaft aber im zweiten Durchgang präsentiert hat, macht einfach nur Spaß.“

 

Vorschau der Ersten:

 

Am kommenden Sonntag 7.November, erwarten wir die starke Mannschaft von

 

Hofherrnweiler Unterrombach.

 

TSV Heimerdingen gegen TSG Hofherrnweiler Unterrombach

 

Spielbeginn ist 14.30 Uhr auf dem Heimerdinger Sportgelände.

 

Wir würden uns freuen wenn uns viele Fans unterstützen. 

 

Die Mannschaft wird alles geben, damit die Punkte in Heimerdingen bleiben.

 

Für Verpflegung ist natürlich gesorgt, auch unsere beliebte Stadionwurst haben wir im Angebot.

 

Denkt bitte daran:

 

Um Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, ladet einfach auf unserer Homepage, bei Downloads, die Datenerhebung nach Corona-Verordnung herunter. Achtung! Es können sich ab 3.November Änderungen ergeben.

 

Zuhause ausfüllen und mitbringen!

 

Wir haben auch die Luca-App zum registrieren!

 

Noch eines:

 

Am Samstag ab 14:00 Uhr ist unser Treff 1910 geöffnet. Das gemütliche – rauchfreie Ambiente – lädt ein zum gemütlichen Wochenausklang und Bundesliga live – es gilt die 3G-Regelung.

 

Natürlich auch auch am Sonntag beim Spiel der Ersten gibt es 2.Bundesliga Live im Treff 1910.

 

Wir sehen uns!

 

Noch die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Auszug von Strohgäu Extra):

 

Der Verbandsligist plant weitere Punkte fest ein:

 

Von Henning Maak

 

Der TSV Heimerdingen rechnet sich gegen Hofherrnweiler was aus.

 

Beim TSV Heimerdingen ändert die Warnstufe nicht viel an den Abläufen. „Wir haben drei oder vier Spieler, die nicht geimpft oder genesen sind. Sie testen sich jedoch vor dem Training stets freiwillig und bekommen eigene Kabinen“, erklärt TSV-Trainer Daniel Riffert.

Nach der starken Leistung beim 3:2-Erfolg beim 1. FC Normannia Gmünd nach 0:2-Rückstand rechnet sich der Coach auch am Sonntag (14.30 Uhr) gegen die TSG Hofherrenweiler-Unterrombach etwas aus. „Das Gerüst des Teams spielt seit Jahren zusammen, kämpferisch und läuferisch gibt die Mannschaft immer 110 Prozent“, weiß Riffert. Dass die Gäste auf einem starken fünften Tabellenplatz stehen, liege daran, dass sie ihre engen Spiele stets gewinnen. Personell kann Riffert fast aus dem Vollen schöpfen. Es fehlt Pascal Dos Santos Coelho nach seiner Operation, hinter den Einsätzen der leicht angeschlagenen Gabriel Fota und Amin Latifovic stehen kleine Fragezeichen.

 

 

Hier kommt noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung):

 

 

 

Heimerdingen zeigt zwei Gesichter

 

Von Henning Maak Zwei völlig unterschiedliche Gesichter hat der TSV Heimerdingen im Verbandsliga-Duell beim 1. FC Normannia Gmünd gezeigt. „In der ersten Hälfte waren wir viel zu weit weg von unseren Gegenspielern und hatten zu viel Abstand zwischen den Ketten“, monierte TSV-Coach Daniel Riffert. Die Folge war ein 0:2-Rückstand zur Pause. In der 11. Minute traf Gmünds Torjäger Alexander Aschauer nach einem langen Pass hinter die Abwehrkette per Kopf zum 1:0 für die Gastgeber. Nach 28 Minuten erzielte der Stürmer seinen elften Saisontreffer nach einem Eckball zum 2:0-Halbzeitstand. Nur dank Torhüter Lukas Emmrich habe Gmünd nicht noch höher geführt.

 

Der TSV Heimerdingen kämpft sich zurück ins Spiel

 

Doch der TSV ließ sich von dem Rückstand nicht beeindrucken und zeigte nach der Pause eine Reaktion. Dank zunehmender Ballbesitzphasen stieg das Selbstbewusstsein bei den TSV-Akteuren, die zum verdienten Ausgleich kamen: Erst schloss Stürmer Michele Ancona einen schönen Spielzug über die rechte Seite nach einem Pass von Amin Latifovic in den Rücken der Gmünder Defensive zum 2:1 ab (56.). Drei Minuten später tankte sich Latifovic erneut über rechts durch, nach seiner abgewehrten Flanke nahm er den Abpraller an und traf trocken zum 2:2-Ausgleich.

 

Unterzahl bringt die Gäste in Schwierigkeiten

 

Der 1. FC Normannia Gmünd war in der zweiten Halbzeit nur noch durch Standards gefährlich und schwächte sich kurz vor Schluss selbst, als das Team nach einer gelb-roten Karte wegen Meckerns die Partie zu zehnt beenden musste. Das sollte sich rächen: In der Nachspielzeit sorgte Ancona nach einer starken Einzelleistung für den umjubelten 3:2-Auswärtserfolg, durch den der TSV auf Tabellenrang 15 klettert. „Meine Mannschaft fasziniert mich immer wieder“, war Riffert voll des Lobes.

 

Aufstellung

 

TSV Heimerdingen:Emmrich, Pellegrino, Maliqi, Schlichting, Sapia, Pietruschka (83. Grau), Fota (81. Widmaier), M. Ancona, Di Matteo (67. R. Ancona), Latifovic (74. Kolb), Rampp.

 

 

 

 Hier die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

 

Der Fokus liegt gegen den Favoriten auf der Defensive

 

Von Henning Maak

 

In der Fußball-Verbandsliga ist der TSV Heimerdingen beim 1. FC Normannia Gmünd Außenseiter.

 

Der TSV Heimerdingen hat am vergangenen Wochenende fünf Gegentore hinnehmen müssen. Und auch an diesem Samstag wartet ein starke Gegner. Dennoch rechnet sich die Mannschaft etwas aus.Norm. Gmünd (6.) Heimerdingen (17.) Ob es von Vorteil oder Nachteil ist, dass der 1. FC Normannia Gmünd am Mittwochabend bei einem Nachholspiel gegen Türk Spor Neu-Ulm (2:0) im Einsatz war, darüber verschwendet TSV-Trainer Daniel Riffert keinen einzigen Gedanken. „Wir müssen nach uns schauen und eine andere Einstellung und Zweikampfhärte als in Heiningen an den Tag legen, sonst wird es gegen jeden Gegner schwer“, meint der Heimerdinger Coach. Riffert ist jedoch zuversichtlich, dass seine Elf beim neuen Tabellensechsten anders auftritt als am vergangenen Wochenende beim 0:5 in Heiningen. „Die Trainingsintensität diese Woche war hervorragend, und in einer Videoanalyse werde ich der Mannschaft noch einmal die Fehler vom Heiningen-Spiel vor Augen führen“, begründet er dies.

Sein Optimismus vor dem dritten Auswärtsspiel in Folge (Samstag 15 Uhr) speist sich auch aus der entspannteren personellen Lage in seinem Kader. Zwar schmerzt der Ausfall des kampfstarken Mittelfeldstrategen Pascal Dos Santos Coelho, der nach einer Operation an seinem gebrochenen Kiefer nach dem Ellenbogencheck in Heiningen mehrere Wochen passen muss. Zudem stehen auch Felix Gutsche und Nephtali Diakiesse wegen Krankheit nicht zur Verfügung.

Dafür ist erstmals in dieser Saison Roberto Ancona im Kader, der seine Achillessehnenprobleme überwunden hat und zuletzt drei Wochen schmerzfrei trainieren konnte. Auch Steffen Widmaier steht nach langer Zeit wieder zur Verfügung. „Das sind zwei ganz gestandene Akteure, die automatisch mehr Qualität in unser Spiel bringen werden“, ist Riffert überzeugt. Da beide in dieser Saison noch nicht gespielt hätten, sei das TSV-Spiel für den Gegner auch schwerer auszurechnen, glaubt Riffert. Dass die Gmünder mit Alexander Aschauer (neun Treffer) einen Torjäger in ihren Reihen haben, schreckt Riffert nicht. „Ihn zu verteidigen klappt nur im Verbund“, weiß der Coach. Beim letzten Aufeinandertreffen im Jahr 2019, das Heimerdingen auf eigenem Platz mit 3:0 gewann, blieb Aschauer ohne Treffer. „Und auch Robert Lewandowski ist trotz 41 Toren in der vergangenen Saison im Pokal in Mönchengladbach leer ausgegangen“, merkt Riffert augenzwinkernd an. 

 

 

 

 FC Heiningen gegen TSV Heimerdingen 5:0

 

 Es war ein verdienter Sieg des Gastgebers Heiningen.

 

In der ersten Halbzeit konnten wir das Spiel noch einigermaßen mitgestalten und hatten auch ein paar gute Chancen.

 

Durch Fehler in der Abwehr und im Spielaufbau, lagen wir dann mit 2:0 zur Halbzeit zurück.

 

Die vielen mitgereisten Heimerdinger Fans hofften, jetzt geht der Ruck durch die Mannschaft, wurden aber leider eines Besseren belehrt.

 

Nichts ging mehr!!

 

Viele Fehler im Aufbau, zu weit vom Gegner entfernt, kein Aufbäumen der Mannschaft. Fehlende Spielideen, chancenlos durch fehlende Kopfballhoheit, führten zu kaum einer Torchance mehr.

 

Es fehlte die Leidenschaft das Spiel zu drehen, dazu kamen leider noch einige Abspielfehler.

 

Es kam wie es kommen musste, die Heininger schossen noch 3 weitere verdiente Tore.

 

Großer Wermutstropfen, Pascal Dos Santos Coehlo, brach sich in der 59.Minute nach einem Zweikampf im gegnerischen Strafraum, den Kiefer. Wir wünschen auf diesem Weg gute Besserung!

 

Resümee: Es war ein enttäuschender Auftritt für die mitgereisten Fans, aber sicher auch für die Mannschaft.

 

Dazu: Ein Bericht der Leonberger Kreiszeitung

 

Zu wenig Gegenwehr

 

Von Andreas Klingbeil

 

Die alte Fußball-Weisheit ist zwar ein schwacher Trost. Dennoch hat sich der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert gesagt: „Lieber einmal 5:0 als fünfmal 1:0.“ Wobei diese Rechnung nur dann aufgeht, wenn statt der knappen Niederlagen auch wirklich Punkte gesammelt werden. In den Spielen beispielsweise gegen die TSG Tübingen, den FSV Hollenbach oder SSV Ehingen-Süd verlor der vermeintliche Absteiger Nummer eins mit jeweils einem Tor. Was aber zeigt: Der TSV Heimerdingen spielt im Gegensatz zur vergangenen Saison auf Augenhöhe mit.

 

Und wer weiß, wie die Begegnung beim 1. FC Heiningen verlaufen wäre, wenn der Kopfball von Michele Ancona in der Anfangsphase nicht an der Latte, sondern im Tor gelandet wäre. So aber kassierten die Gäste nach 22 Minuten selbst den Gegentreffer. Nach einer geklärten Ecke ging Nephtali Diakiesse ins Dribbling und verlor dabei den Ball. Als Nutznießer zum 1:0 bedankte sich Dogukan Dogan.

 

Danach ging nicht mehr viel“, musste Daniel Riffert eingestehen. Noch vor dem Wechsel erhöhte Robin Reichert (30.). Nach der Pause fast das gleiche Bild: Wieder hatte Michele Ancona die Torchance für den TSV, erneut sprang nichts Zählbares heraus. Der nächste Rückschlag folgte nach rund einer Stunde: Pascal Coelho musste zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er einen Ellbogen ins Gesicht bekommen hatte. Mit seinem zweiten Treffer sorgte Dogukan Dogan schließlich für die Vorentscheidung (68.). „Wir haben die Tore zu einfach gekriegt“, monierte Daniel Riffert. Und es kam in der Schlussphase noch schlimmer. Robin Reichert (80.) und Justin Hrabar (87.) erhöhten auf 5:0. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Fota, Schlichting, Sapia, Diakiesse (46. Latifovic), Di Matteo, Coelho (59. Chettibi), Grau (46. Pietruschka), M. Ancona, Gutsche (71. Kolb).

 

Hier die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

 

Jede Woche aufs Neue eine Wundertüte

 

Von Andreas Klingbeil

 

Daniel Riffert, Trainer vom Fußball-Verbandsligisten TSV Heimerdingen, ist sich einig: Weil das Leistungsniveau in der Liga so eng beieinander liegt, entscheiden immer wieder Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage.

 

FC Heiningen – Heimerdingen (Sa 15.30) Auf Statistiken gibt der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert nicht allzu viel. Und das schon gleich gar nicht, wenn sie wenig aussagekräftig sind. Es hört sich ganz nett an, dass der TSV Heimerdingen gegen den samstäglichen Kontrahenten noch keinen Zähler abgegeben hat. Beide Mannschaften sind um Punkte aber auch erst einmal aufeinandergetroffen. Und da hatte der TSV mit 2:0 das bessere Ende für sich. „In dieser Liga ist gefühlt in jedem Spiel die Tagesform ausschlaggebend“, sagt Riffert. „Wer investiert mehr, wie kommt man in die Zweikämpfe rein? Das ist jede Woche aufs Neue eine Wundertüte.“

Der Konkurrenzdruck innerhalb des Teams steigt. Am Dienstag waren 22 Spieler im Training. Es gibt neue Optionen mit Flamur Gervalla und Roberto Ancona. Nach Roter Karte ist auch Altin Maliqi wieder spielberechtigt.

 

Rückblick der Ersten

 

Mit einem Punkt, hochzufrieden!

 

TSV Crailsheim gegen TSV Heimerdingen 2:2

 

Kurzer Überblick:

 

In der 8. Minute 1:0 für Heimerdingen.

 

Nephtali Diakiesse schießt aufs Tor,der Schuß wird abgefälscht und fliegt über den Torwart ins Netz.

 

In der 15.Minute hat Heimerdingen die größte Chance.

 

Unser Spieler taucht frei im 16er auf, schießt aber am Tor vorbei.

 

Das war das Erwachen von Crailsheim!

 

Es spielte nur noch eine Mannschaft und zwar in unsere Richtung.

 

Wir hatten viele Ballverluste in der Vorwärtsbewegung und waren gegen schnelle Gegner fast immer zu spät dran. 

 

Es kam wie es kommen musste, nach mehreren vergebenen Chancen glich Crailsheim zum 1:1 aus.

 

Wir konnten uns aber mit einem „schmeichelhaften“  1:1 in die Halbzeitpause retten.

 

In der zweiten Hälfte hatte Crailsheim immer noch die größten Spielanteile, aber wir zeigten, daß wir immer besser mithalten konnten.

 

Das zweite Tor für Crailsheim kam dann 10 Minuten vor Schluss.

 

In der Schlussphase, mussten noch 2 Spieler von Crailsheim wegen gelb/rot vom Platz.

 

Felix Gutsche rettete uns 7 Minuten vor Spielende mit seinem Tor das Unentschieden.

 

Er hatte in der 94`noch eine sehr gute Gelegenheit uns auf die unverdiente Siegerstraße zu schießen.

 

 

 

Leider daneben!

 

Resümee:

 

Es war eines der schlechtesten Spiele seit langem!

 

Was sagte ein Offizieller vom Verein, es war ein unverdienter Punkt, aber wir haben ihn.

 

 Vorschau:

 

Am kommenden Samstag geht es nach Heiningen.

 

FC Heiningen gegen TSV Heimerdingen

 

Spielbeginn im Sportpark ist 15.30 Uhr

 

 Abfahrt ist um 12.30 Uhr am Sportplatz.

 

Im Bus zur Mitfahrt gibt es noch wenige Plätze.

 

Bitte schnell anmelden!

 

Hier gilt die 3G-Regel.

 

Anmeldungen bei Uwe Sippel

 

E-Mail: priv@uwesippel.de.

 

 

 

Hier  der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

 

vom vergangenen Samstag:

 

In Überzahl noch zum Ausgleich

 

Von Andreas Klingbeil

 

Der TSV Heimerdingen kommt in der Fußball-Verbandsliga beim TSV Crailsheim zu einem 2:2 (1:1).

 

Die Szene in der 73. Minute stellte den Spielverlauf im zweiten Durchgang so ziemlich auf den Kopf. Der TSV Heimerdingen erarbeitete sich beim TSV Crailsheim einige gute Möglichkeiten und hätte durch den gerade erst eingewechselten Amin Latifovic in Führung gehen müssen. Doch der Schuss des Youngsters wurde im letzten Moment geblockt. Die Gastgeber schalteten schnell um, Marvin Pietruschka rutschte aus, Gabriel Fota kam nicht mehr hinterher und Lukas Schmidt traf zum 2:1. Viel unglücklicher kann es nicht laufen.

Lesen Sie aus unserem Angebot: TSV-Coach blickt auf die 20-Punkte-Marke

Am Ende belohnten sich die Gäste für ihren couragierten Auftritt in der zweiten Hälfte dann doch noch zumindest mit einem Punktgewinn. In Überzahl, Crailsheims Marc Wagemann hatte nach wiederholtem Foulspiel Gelb-rot gesehen (76.), gelang dem unermüdlich arbeitenden Felix Gutsche doch noch der Ausgleich (83.) „Wir können das Spiel sogar noch gewinnen“, sagte der Heimerdinger Trainer Daniel Riffert, „der Punkt geht aber in Ordnung. Gut, dass wir das 2:2 mitgenommen haben.“ Dass die Gastgeber die Partie nur noch zu neunt beendeten, fiel nicht mehr ins Gewicht. Benjamin Weinberger musste ebenfalls mit Gelb-rot in der 93. Minute vom Platz.

Vom Auftritt seiner Schützlinge im ersten Durchgang war Daniel Riffert weniger begeistert. „Wir waren zu passiv, sind nicht in die Zweikämpfe gekommen und haben keine zweiten Bälle gewonnen“, bilanzierte der Übungsleiter. Dafür erwischten sie einen Auftakt nach Maß. Bereits in der achten Minute brachte Nephtali Diakiesse seine Farben mit einem abgefälschten Distanzschuss in Führung. Den  Crailsheimer  Ausgleich besorgte Niklas Diehm mit einem Drehschuss (26.). TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Fota, Schlichting, Sapia (61. Pietruschka), Diakiesse (72. Latifovic), Di Matteo, Coelho, Rampp (30. Grau).

 

 

 

Hier die Vorschau der Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

 

Zur Winterpause soll die zwei vorne stehen

 

Von Andreas Klingbeil

 

Um die 20-Punkte-Marke zu knacken, benötigt der TSV Heimerdingen in der Fußball-Verbandsliga noch sieben Punkte. In den neun Begegnungen bis Mitte Dezember darf es aber auch etwas mehr sein.

 

Crailsheim – Heimerdingen (Sa 15.30) Auch wenn Zählbares gegen den FSV Hollenbach unter die Rubrik Bonuspunkte gefallen wäre, Daniel Riffert ärgert sich natürlich über den späten Treffer zum 1:2-Resultat. „Wer das Spiel gesehen hat, hätte meinen können, wird sind der Tabellenführer und nicht Hollenbach“, sagt der Trainer des TSV Heimerdingen. Tatsächlich ungleich wichtiger ist nun der Vergleich bei einem direkten Konkurrenten im Kampf um den Ligaerhalt. Bis zur Winterpause ist das Ziel klar abgesteckt. Riffert: „Ich will bis dahin über die 20-Punkte-Marke kommen.“

Das Schönebürgstadion in Crailsheim ist gewiss keine uneinnehmbare Festung. In sechs Heimauftritten haben die Gastgeber zu Saisonbeginn zwar drei Siege eingefahren, die letzten drei Partien wurden jedoch allesamt verloren. Für Riffert gibt es keinen Grund, seine Formation groß umzustellen. Unter dem Strich steht die Niederlage gegen Hollenbach, aber, so der Trainer: „Die Erkenntnis, dass wir auf dem richtigen Weg sind, ist manchmal viel viel wichtiger.“ Altin Maliqi ist nach seiner Roten Karte noch für dieses eine Spiel gesperrt. Nachdem Robin Rampp einen Schlag auf den Fuß abbekommen ha, ist sein Einsatz noch ungewiss.

 

 

 

Rückblick:

 

 

 

Die letzten Spielminuten machten unser gutes Spiel kaputt!

 

 TSV Heimerdingen gegen TSV Hollenbach 1:2

 

 Wir zeigten eine sehr gute kämpferische Leistung und hielten den hochdotierten Meisterschaftanwärter vor unserem Tor  richtig  gut fern.

 

Wir hatten viele gute Chancen, die leider nicht genutzt wurden.

 

In der ersten sehr guten Halbzeit, hätten wir schon mindestens mit 3 Toren unterschied führen müssen!

 

Leider gingen wir nur mit einer 1:0 Führung, durch das Tor von Michele Ancona, in

 

die Halbzeitpause.

 

Ihre spielerische Klasse ließen die Gäste kurz nach der Pause aufblitzen.

 

1:1 Ausgleich, und die Hollenbacher wurden immer zielstebiger und aggresiver.

 

  Wir wären eigentlich dann mit einen Punkt noch zufrieden gewesen!!

 

Auch hier hatten wir noch unsere Chancen,

 

die leider nicht verwertet wurden.

 

Was kam dann??

 

Die Nachspielzeit.

 

Tor für Hollenbach und wir waren natürlich am Boden zerstört.

 

Was sagte ein Betreuer von Hollenbach! Unverdient gewonnen! Nützt uns aber im nach herein auch nichts.

 

So müssen wir wieder nach vorne schauen und uns in Crailsheim besser verkaufen.

 

 

 

Hier noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

 

Schon wieder die Nachspielzeit

 

Von Henning Maak

 

Halbzeit Chancen für fünf Treffer. Doch nur Michele Ancona zeigte sich in der 7. Minute kaltschnäuzig genug vor dem Tor und spitzelte das Spielgerät nach einem Ballgewinn von Pascal Coelho am Hollenbacher Keeper Philipp Hörner vorbei zum 1:0 in die Maschen. Drei Minuten später traf Robin Rampp den Ball nach einem schönen Steckpass nicht voll, weitere zwei Zeigerumdrehungen später landete der Ball nach einem Kopfball von Ancona nach einer Ecke am Außenpfosten.

 

Auch Felix Gutsche hätte erhöhen können, traf den Ball aber nach Kopfballvorlage von Rampp nicht richtig (18.). Die größte Chance zum 2:0 hatte in der 32. Minute Salvatore Pellegrino, der nach starker Vorarbeit von Ancona aus sieben Metern an Hörners Fußabwehr scheiterte. Die Gäste traten in der ersten Hälfte nur zweimal in Erscheinung: Einen Kopfball von Manuel Hofmann aus acht Metern nach einer Ecke lenkte TSV-Schlussmann Lukas Emmrich zur Ecke, ein weiterer Kopfball von Kleinschrodt (31.) hatte zu wenig Druck.

Ihre spielerische Klasse ließen die Gäste allerdings kurz nach der Pause aufblitzen: Nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite war Hennes Scherer vor dem Tor schneller als sein Gegenspieler und glich aus kurzer Distanz zum 1:1 aus. „Da waren wir im Mittelfeld einen Schritt zu spät, und daraus hat sich eine Fehlerkette entwickelt“, ärgerte sich Riffert. Das Gegentor brachte die Heimerdinger allerdings nicht aus dem Konzept. Tim Schlichting mit einem Kopfball (62.) und Ancona mit einem 25-Meter-Kracher (70.) hatten sogar noch gute Möglichkeiten zum 2:1.

In der 92. Minute nach dem „gefühlt 25. Einwurf mit Flankenqualität“ (Riffert) waren die Gäste bei zwei Kopfballduellen gedankenschneller, Kleinschrodt vollendete zum 2:1 – nach Tübingen und Ehingen-Süd die dritte Heimerdinger Niederlage, in der das entscheidende Tor in der Nachspielzeit fiel. TSV Heimerdingen: Emmrich, Pellegrino, Schlichting, Fota, Sapia, Rampp, Coelho, Di Matteo (73. Chettibi), Diakiesse (81. Grau), Gutsche (67. Pietruschka), Ancona.

 

 

 

Wir schauen nun wieder nach vorne:

 

Vorschau:

 

Am kommenden Sonntag 15.00 Uhr, kommt der große Aufstiegsfavorit  und jetzige Tabellenführer

 

TSV Hollenbach zu uns.

 

Auf nach Heimerdingen, das Sportgelände erwartet sie zu einem heißen Fußballnachmittag!

 

Für Verpflegung wird natürlich gesorgt, auch unsere beliebte Stadionwurst haben wir im Angebot.

 

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 Hier dann noch die Vorschau der

 

Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

 

Dicker Brocken für das Altkreisteam

 

Andreas Klingbeil

 

 In der Fußball-Verbandsliga gibt es derzeit kaum schwerere Aufgaben. Heimerdingen hat Hollenbach zu Gast.

 

TSV Heimerdingen – Hollenbach (So 15) 

 

Mit dem Namen Hollenbach werden in Heimerdingen unschöne Erinnerungen wach. Vor fast genau einem Jahr lieferte die Mannschaft beim 0:8 auf eigenem Platz gegen eben diesen Gegner eine Bankrotterklärung ab. Die Vorzeichen sind inzwischen aber andere. Zwar unterstreicht der Tabellenführer erneut seine Ambitionen in Richtung Oberliga. Der TSV Heimerdingen, so der Trainer Daniel Riffert, sei aber nicht mehr das von vielen bezeichnete Kanonenfutter. „Es fragt keiner mehr, wie viel kriegen sie denn diesmal“, sagt der Coach selbstbewusst. Und außerdem: Es geht auch anders. 2019 gewann der TSV als krasser Außenseiter zu Hause gegen Hollenbach mit 2:1.

Dennoch lautet die Vorgabe gegen den Favoriten, zunächst zu schauen, dass die Hausaufgaben in der Defensive erledigt werden. Allerdings muss die zuletzt mit 2:0 in Neckarrems erfolgreiche Formation umgebaut werden. Weil Altin Maliqi nach einer Notbremse die Rote Karte sah, ist der Platz neben Tim Schlichting in der Innenverteidigung vakant. Voraussichtlich wird deshalb Gabriel Fota aus dem zentralen Mittelfeld wieder um eine Position nach hinten rücken.

 

 

 

Verbandsliga Württemberg

 

VfL Pfullingen – 1. FC Heiningen (Fr 19.30)

 

Türk Spor Neu-Ulm – Hofherrnw.-Unterr. (Sa 14.30)

 

VfL Sindelfingen – Normannia Gmünd (Sa 15.30)

 

FC Holzhausen – SKV Rutesheim (Sa 15.30)

 

TSV Berg – Calcio Leinfelden-Echterdingen (Sa 15.30)

 

TSG Tübingen – TSV Essingen (Sa 15.30)

 

SSV Ehingen-Süd – SV Fellbach (Sa 15.30)

 

VfB Friedrichshafen – VfB Neckarrems (Sa 15.30)

 

FC Wangen – TSV Crailsheim (Sa 15.30)

 

TSV Heimerdingen – FSV Hollenbach (So 15)

 

 Rückblick gegen Neckarrems:

 

 Neckarrems gegen TSV Heimerdingen 0:2

 

Zu keiner zeit hatte man das Gefühl hier ohne Punkte den Hummelberg zu verlassen. Wir waren in vielen Situationen einfach gefährlicher als der Gegner. Zu guter letzt, mussten wir die letzten 38 Minuten mit einem Mann weniger auskommen.(Rote Karte nach einer Notbremse für Altin Maliqi)

 

Das 1:0 in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit besorgte Michele Ancona durch einen schönen Schuss in die linke Ecke.

 

Er hatte vorher schon ein paar Möglichkeiten, die entweder vom guten Remser Torwart pariert wurden oder knapp vorbei gingen.

 

Durch einen Elfmeter kamen wir in der 52.Minute zum 2:0. Torschütze wiederum Michele Ancona.

 

Danach in den letzten 20 Minuten, kam Neckarrems stärker auf und es lief viel über die linke Seite.

 

Die Drangperiode überstanden wir ohne Schaden und so konnten wir mit den 3 Punkten im Gepäck, nach Hause fahren.

 

 

 

 

Unsere Sieggaranten :

 

Links der Doppeltorschütze Michele Ancona und 

 

rechts der Tore Verhinderer Maik Riesch.

 

 

 

Hier noch der Rückblick der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

 

Doppelpack bringt den Dreier

 

Michele Ancona erzielt beide Tore beim 2:0 des Fußball-Verbandsligisten TSV Heimerdingen in Neckarrems.

 

Der Hummelberg in Remseck ist ein gutes Pflaster für den TSV Heimerdingen. In der abgebrochenen Vorsaison gelang mit dem Last-Minute-Tor von Gabriel Fota zum 2:1 im elften Anlauf der erste Saisonerfolg. Diesmal wurde die Serie von sechs sieglose Partien in Folge mit einem 2:0 beendet. Und das, obwohl die Mannschaft von Trainer Daniel Riffert fast die komplette zweite Hälfte in Unterzahl bestreiten musste. Nach einem langen Ball auf den schnellen Nesreddine Kenniche stand Altin Maliqi falsch und wusste sich rund 20 Meter vor dem eigenen Tor nur noch mit einem Foul zu helfen. Der Schiedsrichter Kevin Popp entschied folgerichtig auf Notbremse und Rot (52.).
Lange Bälle, auch mal diagonal geschlagen, mehr fiel den Gastgebern nicht ein, um das Heimerdinger Tor in Gefahr zu ringen. In Hälfte eins blieb das wirkungslos. „Die hatten keine Torchance“, sagte Daniel Riffert. Der TSV Heimerdingen war die bessere Mannschaft, hatte den besseren Spielaufbau und agierte druckvoll. Auf die Führung musste die Mannschaft dennoch bis zur Nachspielzeit der ersten Hälfte warten. Nach einer schönen Kombination über links mit den Stationen Salvatore Pellegrino, Pascal Coelho und Gabriel Fota schloss Michele Ancona schließlich mit rechts zum 1:0 ab.
Auch das zweite Tor ging auf das Konto von Ancona und hätte zu keinem besseren Zeitpunkt fallen können. Direkt im Anschluss an den Platzverweis entschied der Unparteiische auf der Gegenseite auf Handelfmeter, nachdem der ehemalige Remser Gabriel Fota den Ball in den Strafraum gehoben hatte. Heimmannschaft und -fans fühlten sich verschaukelt. Michele Ancona störte das wenig, und er sorgte mit seinem siebten Saisontreffer für die Entscheidung (56.). TSV Heimerdingen: Riesch, Pellegrino, Maliqi, Schlichting, Sapia, Fota (74. Widmaier), Coelho, M. Ancona, Di Matteo (60. Diakiesse), Rampp (85. Kolb), Offei (69. Grau).Von Andreas Klingbeil

 

 Wir schauen nun wieder nach vorne:

 

Vorschau:

 

Am kommenden Sonntag 15.00 Uhr, kommt der große Aufstiegsfavorit  und jetzige Tabellenführer TSV Hollenbach zu uns.

 

Auf nach Heimerdingen, das Sportgelände erwartet sie zu einem heißen Fußballnachmittag!

 

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Wieder schauen wir nach vorne:

 

Vorschau:

 

Am kommenden Samstag 2.Oktober, geht es nach Remseck gegen Neckarrems. Spielbeginn ist 15.30 Uhr.

 

Wir hoffen natürlich auf viel Fans, die uns dorthin begleiten!

 

Hier die Vorschau der  Stuttgarter Zeitung(Strohgäu-Zeitung)

 

Von Andreas Klingbeil

 

VfB Neckarrems – Heimerding. (Sa, 15.30) 

 

Wenn es beim TSV Heimerdingen einen Mann für die ganz späten Tore gibt, dann ist es Gabriel Fota. Er ermöglichte in der Vorsaison im Achtelfinale des Verbandspokalwettbewerbs mit einem Treffer in der Nachspielzeit die Verlängerung gegen den Oberligisten FV Ravensburg (Endstand 2:4), mit der letzten Aktion des Spiels gelang ihm am vergangenen Sonntag das 3:3 gegen den SV Fellbach. Und er traf vor fast genau einem Jahr ebenfalls in der Nachspielzeit zum 2:1 beim VfB Neckarrems – eben jenem Club, dessen Trikot er zuvor sechs Jahre lang getragen hat. Nun kehrt er mit dem TSV zum zweiten Mal an seine alte Wirkungsstätte zurück. Wieder als Last-Minute-Torschütze? Wenn es nach TSV-Trainer Daniel Riffert geht, dann nicht. „Eigentlich will ich nicht bis zur Nachspielzeit warten. Wir werden volle Attacke spielen“, sagt der Coach. Im Vergleich mit beiden Mannschaftskadern sieht er beim eigenen Team mehr Qualität als beim Tabellenletzten. Nach sieben Niederlagen in Folge hat der allerdings in den vergangenen drei Partien nicht verloren.